Die Geschichte des Privatdetektivs

Die Historie kommerziell agierender Detektive, die im Wesentlichen ohne staatlichen oder gerichtlichen Auftrag operieren, steht in enger Verbindung zur Rechtspolitik und dem Fortschritt des Anwaltsstandes in Westeuropa. Die erste Privatdetektei wurde 1833 in Paris von Eugene Francois Vidocq gegründet, der neben seiner kriminellen Vergangenheit auch eine der wenigen Polizeidienststellen des Landes geleitet hatte. Bereits zuvor existierten Vorläufer in England, wo aufgrund regen Handels schon im 18. Jahrhundert ein großer Bedarf an qualifizierten Wirtschaftsauskünften bestand. Die erste vergleichbare Institution einer Auskunftei entstand um 1826 in England. Perrys Original Bankrupt and Insolvent Registry Office in London führte Aufzeichnungen über Konkurse, Pfändungen, Schulden und die Auflösung von Handelsgesellschaften.

Die voranschreitende Industrialisierung, das wachsende Selbstbewusstsein des Bürgertums, internationale Einflüsse und die steigende Nachfrage nach Wirtschaftsauskünften über potenzielle Geschäftspartner trugen dazu bei, dass Auskunfteien und Detekteien nach englischem Vorbild sich auch in der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts in Deutschland entwickelten. Eine der ersten Detekteien war das Erkundungsbüro zur Wahrung kaufmännischer Interessen für Stettin und die Provinz Pommern, das im Jahr 1860 von dem Makler S. Salomon gegründet wurde. Infolgedessen entstand neben dem wirtschaftlichen Interesse auch ein ziviles Interesse: Ab 1880 sind Detekteien auch in Berlin dokumentiert. Häufig waren ehemalige Polizisten oder Militärangehörige als Gründer aktiv, wie zum Beispiel Leutnant a. D. Caspary-Roth Rossi. Diese Entwicklung erfuhr einen Aufschwung durch den Erlass der Rechtsanwaltsanordnung im Jahr 1879, die einen unabhängigen Anwaltsstand in Deutschland begründete (Rechtsanwaltskammer). Damit wurde eine wesentliche Voraussetzung für die Tätigkeit der Detektive als „Beweisnothelfer“ geschaffen. Wenn Sie einen Privatdetektiv in Stuttgart benötigen, dann können Sie sich an die Detektei ADECTA wenden.

Die Berufsbezeichnung Detektiv umfasst Privatdetektive, Wirtschaftsdetektive, Versicherungsdetektive und ähnliche Tätigkeiten, ist jedoch rechtlich nicht geschützt. In Deutschland besitzen Detektive keine speziellen Rechte oder hoheitlichen Befugnisse. Es ist keine polizeiliche Genehmigung oder staatliche Lizenz erforderlich, um den Beruf auszuüben. Im Gegensatz zum Bewachungsgewerbe ist keine Erlaubnis des Gewerbeamtes oder ein Sachkundenachweis, beispielsweise durch die IHK, erforderlich. Wer jedoch gewerblich Auskünfte über Vermögens- oder persönliche Verhältnisse erteilt und damit eine Auskunftei oder Detektei betreibt, unterliegt als Betreiber eines überwachungsbedürftigen Gewerbes (Vertrauensgewerbe) einer Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 38 Abs. 1 Nr. 1 der Gewerbeordnung.

Übersetzungen – wann werden sie gebraucht?

Eine Firma spaltet sich von der Muttergesellschaft ab, mehrere Gründer finden sich und beantragen einen Eintrag ins Handelsregister. So lange die Firma national arbeitet, reichen dafür die Dokumente und Urkunden deutscher Gerichte, Behörden und Ämter. Was aber tun, wenn eine in Deutschland eingetragene Firma Geschäfte mit dem Ausland machen möchte? Seien es Einkäufe, Aufträge oder Verbindungen mit fremdländischen Kunden, meist ist eine zusätzliche Bescheinigung notwendig. Der Auszug aus dem Handelsregister, die Gesellschaftssatzung, der letzte Steuerbescheid, alles muss durch einen kompetenten Übersetzer in die andere Sprache gebracht und beglaubigt werden.

Auch im Privatbereich kann eine Übersetzung notwendig werden. Wenn man im Ausland heiraten möchte, so ist zum Beispiel die Übersetzung von Geburtsurkunde und Ledigkeitsbescheinigung einzureichen.

Auch wer sein berufliches Glück in einem anderen Land sucht, sieht sich unter Umständen gezwungen, Zeugnisse, Diplom- oder Promovierungsarbeiten übersetzen zu lassen. Die Dokumente werden meist zur Vorlage bei Gerichten oder den ausländischen Behörden benötigt, um beispielsweise eine Arbeitserlaubnis zu erhalten.

Sie haben sich entschieden (für welchen Zweck auch immer) eine professionelle Übersetzung erstellen zu lassen. Nun steht die Frage an, wo Sie denn den kompetenten Übersetzer finden. Hier lohnt sich ein Blick in das weltweite Netz. Auf dieser Webseite etwa stellt Jochen Ebert seine Dienste als Übersetzer vor. Schwerpunkte von Herrn Ebert sind die Sprachen, Dänisch, Schwedisch, Niederländisch, Holländisch und Flämisch. Das Übersetzungsbüro setzt Akzente bei Texten aus dem Bereich des Rechts. Hierbei können insbesondere das Zivilrecht, das Vertragsrecht, das Erbrecht und das Familienrecht eine wichtige Rolle spielen. Sie können Ihre deutschsprachigen Texte als Textdatei liefern oder auch gesprochen auf Tonträger. Auch im Kontext von Wirtschaft und Handel oder bei Übersetzungen für Behördenangelegenheiten kann Jochen Ebert Ihr kompetenter Ansprechpartner sein. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für vereidigte Übersetzer. Eine Beratung im Vorfeld ist für Jochen Ebert eine Selbstverständlichkeit.

Wenn die Schulnoten schlechter werden…

Manchmal werden die Schulnoten schlechter und keiner weiß warum. Denn die Ursachen können vielfältig sein und manchmal gibt es auch Wechselwirkungen unterschiedlicher Gründe, die dazu führen, dass der Schulstoff nicht mehr so beim Schüler ankommt, wie man das bisher kannte. Das kann mit einem Lehrerwechsel zusammenhängen oder auch mit Problemen im privaten Umfeld. Und ja, es gibt sie auch: Die Lerninhalte, die einem Schüler nicht so liegen. In all diesen Fällen kann Nachhilfeunterricht eine gute Lösung sein.

Der Minilernkreis ist ein wichtiger Anbieter für Nachhilfe im Großraum von Nürnberg. Hier wird jedem geholfen, Besuchern der Grundschule, des Gymnasiums und auch Studenten. Wer einen professionellen Lehrer für Nachhilfe in Nürnberg sucht, wird beim Minilernkreis gewiss fündig werden.

Die erfahrenen Profis vom Minilernkreis stellen sich gezielt auf ihre Schüler ein. Es gibt für jeden Schüler den geeigneten Lehrer, denn Minilernkreis ist darauf ausgerichtet, Schülern aller Altersgruppen und Schulformen zu helfen. Im Nachhilfeangebot sind sämtliche Fächer bzw. Fachgruppen vertreten. Auch Fächerkombinationen sind möglich, auch wenn die Schulfächer nicht direkt „verwandt“ sind, beispielsweise Mathe und Französisch, wobei man dann mit großer Wahrscheinlichkeit zwei verschiedene Nachhilfelehrer hat, bei sich ergänzenden Schulfächern wie Mathe und Physik hingegen meistens nur einen, was entsprechende Vorteile mit sich bringt. Ungestört und zu Hause lernen Schüler am leichtesten. Durch die Unterstützung beim Lernen haben sie allmählich wieder Spaß am Lernen und finden neue Motivation, was sich schließlich auch im Schulunterricht auszahlt. Sie lernen, zu lernen – wodurch die Nachhilfe bereits nach kurzer Zeit entbehrlich wird. Was funktioniert, kann auch erfolgreich sein. Die Profis vom Minilernkreis wissen, dass ihre Schüler im Allgemeinen nicht dumm sind, nur weil sie schlechte Noten haben. Die meisten Schüler haben eher andere Probleme, die sich negativ auf die schulischen Leistungen auswirken. Unter Berücksichtigung dieses individuellen Umfeldes achten die Lehrer darauf, sich auf die Stärken und Schwächen der Schüler einzustellen und richtig zu fördern. Nur so kann die Nachhilfe Erfolg haben.