Die Sache mit der Gesundheit

Unser Nervensystem kennt kein explizites Signal für die Gesundheit. Mein unverletzter Arm sendet keinen Impuls aus, dass er so richtig gesund ist. Das Nervensystem kennt nur den Schmerz, wenn etwas nicht mehr in Ordnung ist. Und so kommt es recht häufig vor, dass wir die Genesung von einem körperlichen Problem gar nicht bewusst wahrnehmen. Der Arm ist verheilt? Viel zu schnell vergesse ich, dass er gestern noch verletzt wird. Dies führt zu einer Undankbarkeit gegenüber der Gesundheit, die in der Natur des Menschen liegt.

Niemand kann ausschließen, einmal ernsthaft zu erkranken. Wir können aber gewisse Risiken vermindern, die zur Krankheit führen können.

Das fängt natürlich bei der Ernährung an. Ein frischer Salat mit bunten Zutaten täglich versorgt meinen Körper mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Unser Körper braucht auch nicht jeden Tag fettes Fleisch auf dem Teller und auf Alkohol, Zigaretten und andere Drogen können wir eigentlich auch verzichten. Streng genommen sind das alles nur Betäubungsmittel. Wer gesund ist, braucht das nicht. Der menschliche Körper freut sich auch über Bewegung. Unsere Muskeln sind nicht dafür geschaffen worden, dass sie auf dem Bürostuhl verkümmern. Eine Tour hinaus in den Wald (für Landeier) oder in den Stadtpark (für Stadtmenschen) ist täglich machbar. Wer in dieser Hinsicht einen Motivationsschub benötigt, kann sich einen Hund zulegen. Der Vierbeiner wird schon dafür sorgen, dass der Zweibeiner täglich zu seiner Bewegung kommt.

Und wenn ich doch einmal ernsthaft krank werde? Obwohl ich so gesund gelebt habe? Dann ist die Schulmedizin vermutlich mein erster Ansprechpartner. Alternativ kann ich auch mein Glück beim Heilpraktiker versuchen. Doch es gibt auch Alternativen. So etwa der Heiler Lucas Scherpereel. Informationen zur Hilfe des Heilers und Sehers finden Sie hier!