Fertighäuser und ihre Fenster

Sie haben sich also entschieden, künftig in einer eigenen Immobilie zu leben? Eine zweifellos interessante Entscheidung. In Zeiten niedriger Zinsen vermutlich auch eine gute Entscheidung. Denn warum soll der Vermieter sein Vermögen mehren, wenn Sie Ihre finanziellen Mittel auch in das eigene Vermögen stecken können? Die Finanzierung eines eigenen Hauses ist oft nicht schwieriger als das Zahlen der bisherigen Miete. Ja, meistens ist es sogar möglich, den Finanzierungsplan für das eigene Häuschen an der bisherigen Miete zu bemessen. Wenn Sie sich für diesen Weg entschieden haben, dann stehen Sie vor der Entscheidung, ein neues Haus bauen zu lassen oder ein „gebrauchtes“ Haus zu erwerben.

Alte Häuser haben oft ihre Mängel und es kann viel Zeit und Nerven kosten, diese zu beheben. Aber auch beim Aufbau einer neuen Immobilie sollten Sie immer einen Blick darauf werfen, was die lieben Handwerker denn so treiben. Ein Bausachverständiger an Ihrer Seite ist dann auch kein Fehler. Er weiß, was so alles schief gehen kann. Ein vom Architekten konstruiertes Haus bietet mehr Möglichkeiten zur Individualisierung der Immobilie als ein Fertighaus. Dafür ist das Fertighaus vermutlich günstiger. Auch bei der Auswahl der Größe der Fenster hat so manches Fertighaus seine Einschränkungen. Sie haben auf Ihrem Grundstück eine tolle Aussicht? Vielleicht wünschen Sie sich dann große Fenster im Wohnzimmer, die vom Fußboden bis zur Decke reichen, um dieses Panorama zu genießen? Erkundigen Sie sich rechtzeitig, ob das denn mit dem Konzept eines Fertighauses auch realisiert werden kann. Und wo bekommen Sie die Fenster eigentlich her? Diese können Sie auch online bestellen. Hierfür bietet sich der Losbobau Fenstershop an. Die Angebote von Losbobau können Sie natürlich auch nutzen, wenn Sie die Fenster Ihrer bereits bewohnten Immobilie modernisieren möchten.

Gut gedämmt mit modernen Fenstern

Alle Welt spricht vom Klimaschutz. Und manchmal sind die Forderungen laut, aber die eigene Aktivität fällt dann etwas kleiner aus. So gibt es Klima-Demonstranten, die für die Anreise zur nächsten Demo dann doch ganz gerne das Flugzeug benutzen. Oder YouTuber, die sich lautstark für das Klima engagieren, aber kaum einmal darüber reflektieren, was denn nun die ganze Aktivität im Internet für eine Klimabilanz hat. Und wie sieht es mit den Eigentümern von Immobilien aus? Als Hausbesitzer kann man natürlich auch so einiges für das Klima tun. Und das hängt dann mit der Dämmung der Immobilie zusammen. Vor allem bei älteren Häusern gibt es da manchmal viel Nachholbedarf.

Den Anfang macht dann meistens die Dämmung des Daches. Bei einem gänzlich ungedämmten Dach kann es ganz schön zügig werden auf dem Dachboden. Unvorstellbar diese Räume zum Wohnen zu nutzen. Und da Wärme die Eigenschaft hat, nach oben zu ziehen, kann viel Energie über das Dach verloren gehen. Weiter geht es mit der Fassadendämmung. Diese Maßnahme ist natürlich nicht bei jeder Immobilie möglich. Wenn ein Haus etwa unter Denkmalschutz steht, dann sollte die Fassade so bleiben wie sie ist. Vielleicht bietet sich dann eine Innendämmung als Alternative an. Ganz wichtig sind natürlich auch die Fenster und Türen. Sind das noch die traditionellen einfach-verglasten Fenster aus Großmutters Zeiten? Dann lohnt sich der Austausch der Fenster in jedem Falle. Günstige Fenster bekommen Sie beim Losbobau Fenstershop. Dieser Anbieter setzt auf Fenster aus Polen. Das freut natürlich am Ende Ihre Brieftasche. Und zwar in doppelter Hinsicht: Die verbesserte Energiebilanz Ihrer Immobilie führt mit den neuen Fenstern dann auch dazu, dass die Heizkosten sinken. Und dann lohnt sich die Investition in die neuen Fenster sowieso. Mit dem Kalkulator für Kunststofffenster haben Sie von Anfang an ein klares Bild darüber, was die Investition am Ende kosten wird.

Nie mehr ohne Leinwandbild

Der Umzug in neue Räumlichkeiten ist fast so etwas Ähnliches, wie der Beginn eines neuen Lebens. Es gibt viele Gründe, warum wir unser altes Domizil verlassen. Vielleicht gibt es da einen neuen Job in einer neuen Ortschaft. Klar, dass wir dem neuen Arbeitsplatz dann etwas näherkommen wollen. Oder es hat Familiennachwuchs gegeben. Da sind einfach mehr Zimmer gefragt. Oder die Kinder sind ausgezogen und wir wünschen uns wieder etwas kleinere Räumlichkeiten. Auch das hat Vorteile: Da sparen wir Heizkosten und müssen auch nicht mehr ganz so viele Räume mit dem Besen bearbeiten. Und auch dann, wenn es wirtschaftlich gut läuft, kann das zum Umzug führen.

Wir können uns einfach bessere und größere Räume leisten. Natürlich kann auch das einmal umgekehrt laufen: Wir suchen uns wieder eine kleinere Wohnung, weil es etwas klamm auf dem Bankkonto geworden ist. Nur die wenigsten Menschen kommen in ihrem Leben heutzutage ohne einen Umzug aus. Es macht viel Spaß, die neuen Räume einzurichten. Stellen wir die alten Möbel ins neue Domizil oder richten wir uns komplett neu ein? Klar, dass auch gebrauchte Möbel nicht wieder genauso platziert werden können, wie in der alten Wohnung. Und so ist die Einrichtung der neuen Wohnung auch immer ein schöpferischer Akt. Und dieser wird im Idealfalle mit den Bildern an der Wand abgeschlossen. Mit den Bildern kommt so etwas wie die Seele ins Haus. Nein, ein großes Wandbild erfüllt rein technisch gesehen keine große Funktion. Aber das Bild kann einfach einen Beitrag dazu leisten, dass der Raum etwas interessanter wird. Vor allem auch dann, wenn Besuch kommt, dann ist das Bild oft eine schöne Sache, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn schon die Auswahl des Motivs ist oft eine Geschichte, über die man viel erzählen kann.