Wohlfühlen im eigenen Körper

Schon in der Bibel steht: Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst. Das bedeutet nicht, dass man sich für andere Menschen zulasten des eigenen Daseins aufopfern soll. Nein, das setzt voraus, dass ich mich selbst liebe. Und das bedeutet auch, dass ich mich wohlfühle im eigenen Körper. Doch was mache ich eigentlich, damit ich mit meinem eigenen Körper im Reinen bin? Jeder Mensch geht da seine eigenen Wege. Das fängt schon bei der gesunden Ernährung an. Täglich etwas Obst und Gemüse essen und schon ist mein täglicher Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gedeckt. Und dann muss das Essen auch nicht übermäßig fett sein.

Alkohol kann gemäßigt genossen werden und auf das Rauchen sollte man am besten ganz verzichten. Wer gar nicht erst damit anfängt hat auch kein Bedürfnis zu rauchen. Sport ist natürlich auch wichtig. Wer es liebt zuzuschauen, wie die eigenen Muskeln am Körper heranwachsen wird sich wohl dem Kraftsport verschreiben, aber es geht auch gemäßigter: Nach dem Aufstehen am frühen Morgen ein bisschen Gymnastik oder die tägliche kleine Wanderung mit dem Vierbeiner bringen auch etwas Bewegung in die müden Knochen. Schwimmen ist ein ganz besonders gesunder Sport, setzt er doch fast alle Muskeln des Körpers in Bewegung. Ein sportlicher Körper ist auch eine gute Sache für zwischenmenschliche Beziehungen. Erst einmal sehen wir dann besser aus als wenn uns ein Bierbauch wächst. Und dann sind wir auch im Schlafzimmer etwas agiler. Und für eine gute Beziehung müssen wir schließlich immer etwas tun. Sonst leben wir uns mit unserem Partner auseinander. Wenn Sie nach Tipps für gute Beziehungen suchen, dann bietet sich das Liebesrama Portal an. Hier bekommen Sie viele lesenswerte Erfahrungsberichte rund um das Thema der Zweisamkeit.

Auf der Suche nach einer guten Physiotherapiepraxis?

Egal ob der Arzt eine Physiotherapie verschrieben hat oder ob man aus eigenen Stücken eine solche Therapie für sich in Anspruch nehmen möchte, um Muskulatur und Gelenke wieder geschmeidiger und damit beweglicher zu machen, schnell steht man vor der Frage: Zu welchem Physiotherapeuten soll man gehen?

Wer ganz pragmatisch vorgehen möchte, sucht sich eine, die dem eigenen Zuhause am nächsten liegt bzw. eine, die auf dem Weg von der Arbeitsstelle auf dem Nachhauseweg liegt. Oder man schaut, bei welcher Praxis es keine lange Wartezeiten gibt, sondern schnellstmöglich einen Termin bekommt. Doch sind diese Praxen auch wirklich diejenigen mit dem besten gesundheitlichen Angebot? Fühlt man sich hier wohl? Oder lohnt vielleicht doch kleine Wartezeit?

Für die Grundausstattung einer Physiotherapiepraxis gibt es Mindestvorgaben, doch darüber hinaus steht es jedem frei, die Praxis weiter aufzurüsten.

Sie es durch ein Mehrangebot an Leistungen als auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten. Viele Physiotherapiepraxen sind Gemeinschaftspraxen, aber das ist kein Muss. Ebensowenig muss eine Vielzahl an Geräten vorgewiesen werden. Gut beraten ist, wer das Leistungsangebot genau studiert, vielleicht auch in der Praxis selbst vorbeigeht, um sich persönlich umzuschauen.

Wer im Allgäu wohnt sollte sich dabei unbedingt die f + p Physiotherapie in Kempten anschauen, das größte und modernste Haus für gesunde Bewegung im Allgäu, denn hier ist ein einzigartiges Leistungsangebot unter einen Dach angeboten: Fitness, Reha, Physiotherapie, Ernährungsberatung u.a.m. Hier steht gesundes Bewegen in jeder Hinsicht im Vordergrund, werden nicht nur Patienten betreut, sondern auch solche, die fit bleiben wollen bzw. mehr gesunde Aktivität in ihren Alltag bringen möchten.

Wer hier mit einer ambulanten Reha beginnt, kann im Anschluss mit der Physiotherapie um dann im Fitnesscenter die erzielten Verbesserungen und Heilungen nicht nur zu erhalten, sondern weiter steigern. Denn wiederhergestellte Beweglichkeit ist kein Endpunkt. Das, was nicht permanent bewegt wird, wird auch wieder unbeweglicher. Einen Stillstand gibt es nicht.

Die Physiotherapie in Kempten bietet alle Voraussetzungen, nach einer gelungenen Physiotherapie weiterhin gesund aktiv zu bleiben.

Mit refraktiver Chirurgie Sehfehler dauerhaft korrigieren

Die refraktive Chirurgie ist für viele Menschen, die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, die Hoffnung, sich ihren Sehfehler dauerhaft wegoperieren zu lassen. In den meisten Fällen denken die Betroffenen dabei an das Augenlasern, das in den letzten Jahren schon zu einem Routineeingriff geworden ist.

Doch die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie gehen weit über die Routinebehandlung hinaus. Zum einen gibt es neben der Standard-Lasik-Mehthode diverse Weiterentwicklungen, die es ermöglichen, dass auch Menschen, die für Lasik nicht geeignet sind, eine Laserbehandlung erhalten können, zum andern verbirgt sich hinter der refraktiven Chirurgie auch die Transplantation einer Linse. Sei es, dass vor die eigene Linse eine Art Kontaktlinse gesetzt wird oder sei es, dass die eigene Linse durch eine künstliche komplett ersetzt wird.

Zwei Bedingungen müssen allerdings erfüllt sein, damit die Operation langfristig von Erfolg ist. Erstens muss die Fehlsichtigkeit durch einen Brechungsfehler verursacht sein, denn nur dieser wird durch den Eingriff korrigiert. Dazu gehören allerdings viele häufige Fehlsichtigkeiten wie Kurz- und Weitsichtigkeit, sowie Menschen mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). Zweitens darf sich das Auge nicht weiter verändern, denn natürlich wird nur der Status quo optimiert. Jede weitere Veränderung bedeutet auch wiederum eine Verschlechterung im Sehen, mit und ohne Therapie.

Daher eignen sich vor allem Menschen mit Fehlsichtigkeiten im Alter zwischen etwa 20 und 40 Jahren für den Eingriff, da sich bei ihnen die Augen über einen längeren Zeitraum nicht weiter verschlechtern. Jenseits der 40 beginnt bei vielen die Altersweitsichtigkeit, die sich natürlich auch nach der Operation entsprechend auswirkt.

Ob das Augenlasern und wenn ja, welches Verfahren oder ob eine Linsentransplantation die bessere Wahl ist, hängt nicht zuletzt auch von der Stärke der Sehschwäche und der Dicke der Hornhaut ab. Beim Lasik-Verfahren wird beispielsweise ein Flap, ein Hornhautdeckel präpariert, was bei einer zu dünnen Hornhaut nicht möglich ist.

Daher ist es unerlässlich sich in einem Laserzentrum eine entsprechend umfassende Beratung zu holen.