Auf der Suche nach einer guten Physiotherapiepraxis?

Egal ob der Arzt eine Physiotherapie verschrieben hat oder ob man aus eigenen Stücken eine solche Therapie für sich in Anspruch nehmen möchte, um Muskulatur und Gelenke wieder geschmeidiger und damit beweglicher zu machen, schnell steht man vor der Frage: Zu welchem Physiotherapeuten soll man gehen?

Wer ganz pragmatisch vorgehen möchte, sucht sich eine, die dem eigenen Zuhause am nächsten liegt bzw. eine, die auf dem Weg von der Arbeitsstelle auf dem Nachhauseweg liegt. Oder man schaut, bei welcher Praxis es keine lange Wartezeiten gibt, sondern schnellstmöglich einen Termin bekommt. Doch sind diese Praxen auch wirklich diejenigen mit dem besten gesundheitlichen Angebot? Fühlt man sich hier wohl? Oder lohnt vielleicht doch kleine Wartezeit?

Für die Grundausstattung einer Physiotherapiepraxis gibt es Mindestvorgaben, doch darüber hinaus steht es jedem frei, die Praxis weiter aufzurüsten.

Sie es durch ein Mehrangebot an Leistungen als auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten. Viele Physiotherapiepraxen sind Gemeinschaftspraxen, aber das ist kein Muss. Ebensowenig muss eine Vielzahl an Geräten vorgewiesen werden. Gut beraten ist, wer das Leistungsangebot genau studiert, vielleicht auch in der Praxis selbst vorbeigeht, um sich persönlich umzuschauen.

Wer im Allgäu wohnt sollte sich dabei unbedingt die f + p Physiotherapie in Kempten anschauen, das größte und modernste Haus für gesunde Bewegung im Allgäu, denn hier ist ein einzigartiges Leistungsangebot unter einen Dach angeboten: Fitness, Reha, Physiotherapie, Ernährungsberatung u.a.m. Hier steht gesundes Bewegen in jeder Hinsicht im Vordergrund, werden nicht nur Patienten betreut, sondern auch solche, die fit bleiben wollen bzw. mehr gesunde Aktivität in ihren Alltag bringen möchten.

Wer hier mit einer ambulanten Reha beginnt, kann im Anschluss mit der Physiotherapie um dann im Fitnesscenter die erzielten Verbesserungen und Heilungen nicht nur zu erhalten, sondern weiter steigern. Denn wiederhergestellte Beweglichkeit ist kein Endpunkt. Das, was nicht permanent bewegt wird, wird auch wieder unbeweglicher. Einen Stillstand gibt es nicht.

Die Physiotherapie in Kempten bietet alle Voraussetzungen, nach einer gelungenen Physiotherapie weiterhin gesund aktiv zu bleiben.

Mit refraktiver Chirurgie Sehfehler dauerhaft korrigieren

Die refraktive Chirurgie ist für viele Menschen, die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, die Hoffnung, sich ihren Sehfehler dauerhaft wegoperieren zu lassen. In den meisten Fällen denken die Betroffenen dabei an das Augenlasern, das in den letzten Jahren schon zu einem Routineeingriff geworden ist.

Doch die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie gehen weit über die Routinebehandlung hinaus. Zum einen gibt es neben der Standard-Lasik-Mehthode diverse Weiterentwicklungen, die es ermöglichen, dass auch Menschen, die für Lasik nicht geeignet sind, eine Laserbehandlung erhalten können, zum andern verbirgt sich hinter der refraktiven Chirurgie auch die Transplantation einer Linse. Sei es, dass vor die eigene Linse eine Art Kontaktlinse gesetzt wird oder sei es, dass die eigene Linse durch eine künstliche komplett ersetzt wird.

Zwei Bedingungen müssen allerdings erfüllt sein, damit die Operation langfristig von Erfolg ist. Erstens muss die Fehlsichtigkeit durch einen Brechungsfehler verursacht sein, denn nur dieser wird durch den Eingriff korrigiert. Dazu gehören allerdings viele häufige Fehlsichtigkeiten wie Kurz- und Weitsichtigkeit, sowie Menschen mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). Zweitens darf sich das Auge nicht weiter verändern, denn natürlich wird nur der Status quo optimiert. Jede weitere Veränderung bedeutet auch wiederum eine Verschlechterung im Sehen, mit und ohne Therapie.

Daher eignen sich vor allem Menschen mit Fehlsichtigkeiten im Alter zwischen etwa 20 und 40 Jahren für den Eingriff, da sich bei ihnen die Augen über einen längeren Zeitraum nicht weiter verschlechtern. Jenseits der 40 beginnt bei vielen die Altersweitsichtigkeit, die sich natürlich auch nach der Operation entsprechend auswirkt.

Ob das Augenlasern und wenn ja, welches Verfahren oder ob eine Linsentransplantation die bessere Wahl ist, hängt nicht zuletzt auch von der Stärke der Sehschwäche und der Dicke der Hornhaut ab. Beim Lasik-Verfahren wird beispielsweise ein Flap, ein Hornhautdeckel präpariert, was bei einer zu dünnen Hornhaut nicht möglich ist.

Daher ist es unerlässlich sich in einem Laserzentrum eine entsprechend umfassende Beratung zu holen.

Augenarzt vs. Optiker

Wer die Sehkraft der eigenen Augen ermitteln lassen möchte geht zum Augenarzt. Oder zum Optiker. Beide Fachkräfte sind dazu in der Lage entsprechende Tests durchzuführen. Doch wo liegen die Unterschiede. Nun, hinter vorgehaltener Hand sollte man immer in Sinn behalten, dass der Optiker sein Geld nicht mit den Augentests verdient, sondern mit dem Verkaufen von Brillen und Kontaktlinsen. Ein Sehtest beim Optiker sollte deshalb auch immer unter diesem Aspekt verstanden werden. Das soll nicht bedeuten, dass der Optiker Brillen verkauft, die vielleicht gar nicht nötig wären. Aber es ist schon seine Aufgabe, das tägliche Ziel des Umsatzes zu erreichen.

Und wenn es am Ende des Tages mit dem Verkauf von Sonnenbrillen zu erreichen ist. Der Augenarzt verschreibt nicht nur eine Brille, er kann auch Behandlungen anbieten, die weit über dieses sogenannte Nasenfahrrad hinausgehen. So führt der Augenarzt Dr. med. Günther Schmimizek aus Kempten in der Augenklinik im Ärztehaus auch Augenlaserbehandlungen an der Netzhaut, Netzhautfotographie und Gefäßdarstellungen durch. Das sind gewiss keine Aufgaben für einen Augenoptiker. Sie interessieren sich für eine Augenuntersuchung oder eine Behandlung Ihrer Augen im Allgäu. Dann finden Sie hier weitere Hinweise zur Augenklinik in Kempten. Es ist übrigens kein Fehler, die Augen ab und zu untersuchen zu lassen. Auch dann, wenn Sie meinen noch gut zu sehen, kann es sinnvoll sein, die Entwicklung der Augen sprichwörtlich im Blick zu halten. Denn wer in jungen Jahren noch stolz auf seine Sehkraft sein konnte, muss diese im fortgeschrittenen Alter nicht notwendigerweise behalten. Es gibt nicht wenige Menschen, die sich den Veränderungen der eigenen Sehstärke gar nicht bewusst sind. Und dann nach der Untersuchung beim Augenarzt plötzlich sehr verwundert sind. Und bald darauf anfangen, eine Brille zu tragen. Und dies aller vollmundiger Aussagen „Ich werde niemals eine Brille tragen“ zum Trotze.