Eine Detektei muss sich heute höheren Ansprüchen stellen

Es gab früher einmal Zeiten, da konnte eine Detektei mehr oder weniger jeden Auftrag annehmen. Sei er nun aus dem privaten oder auch aus dem industriellen Bereich. Hier handelte es sich jedoch in den meisten Fällen um Observationen oder auch um das Auffinden von verschwundenen Personen. Bei der Klärung von Fällen aus der Wirtschaftskriminalität beschränkte man sich hauptsächlich auf Lohnfortzahlungsbetrug oder um den erhöhten Warenschwund innerhalb einer Firma. Jedoch haben sich die Zeiten dramatisch geändert. Dies hat viel mit der fortschreitenden Technik und der allgemeinen Globalisierung zu tun. Auch die Möglichkeit der Vernetzung innerhalb eines Konzerns beziehungsweise die Vernetzung über das Internet, stellte mit einem mal ganz andere Anforderungen an ein Detektivbüro.

Ohne fundiertes technisches Wissen und professioneller Umgang mit den neuen Medien ist in der heutigen Zeit kaum noch ein Fall zu lösen, zumindest nicht in einer angemessenen Zeit. Daher ist es auch kein Wunder, dass man im Internet unter www.lentz.de eine Detektei findet, die auch heute noch alle Fälle annehmen kann. Hier hat man rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und mehrere Detekteien unter einem Dach vereint. Auf diese Weise kann man auch auf eine Detektei mit Sitz im Ausland zurückgreifen, genauso wie auf ein Büro, das sich auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat. Hinzu kommt eine klassische Detektei, die für die privaten Kunden mit ihren Nöten zuständig ist. Ein weiterer Schwerpunkt, der heute immer mehr Bedeutung erlangt, ist die Lauschabwehr und der Abhörschutz. Dieser Zweig des Unternehmens kann nun auch in mehreren Bereichen zu Einsatz kommen. Am ehesten jedoch im Bereich der Industriespionage, die auch unter Wirtschaftskriminalität fällt, jedoch gibt es auch zusehends immer mehr Fälle in den private Personen Ziel eines Lauschangriffs werden können. Wie man nun unschwer erkennen kann, ist so ein Zusammenschluss mehrerer spezialisierter Detekteien ein vernünftiger unternehmerischer Schritt in die richtige Richtung. Auf der einen Seite für die Detekteien selbst aber auch die Mandanten haben hier ihre Vorteile, da alles in einer Hand bleibt.

Spesenveruntreuung im Außendienst

Das Rheinland ist nicht bekannt durch seinen Frohsinn, der jährlich seinen Höhepunkt im Karneval findet, sondern auch durch die hohe Dichte an Industrie, die sich hier angesiedelt hat. Neben den bekannten Konzernen im nahe gelegenen Ruhrgebiet, haben sich auf eine nicht unbedeutende Anzahl an Dienstleistern angesiedelt. Neben den einschlägig bekannten Reinigungsfirmen sind in der letzten Zeit auch vermehrt Leiharbeiterfirmen hinzugekommen. Diese Unternehmen haben trotz der unterschiedlichen Ausrichtung in ihrer Firmenpolitik eines gemeinsam, es wird viel im Außendienst gearbeitet. Auch wenn sich die Dienstreisen, wenn man es so nennen kann, in diesem Fall immer noch ganz in der Nähe der Firma stattfinden, gibt es immer wieder ein paar findige Mitarbeiter, die meinen, hier doch noch etwas zusätzliches Einkommen einstreichen zu können.

Dies bedeutet für einen Firmeninhaber nun auch, dass die Spesenabrechnungen regelmäßig auf eine schlüssige Abrechnung geprüft werden sollten. Wenn nun doch einmal, beziehungsweise des Öfteren bei einem Mitarbeiter Unregelmäßigkeiten festgestellt werden sollten, wäre es an der Zeit eine Detektei in Köln einzuschalten, um diese Unregelmäßigkeiten zu überprüfen. Hier sollte man sich wirklich an professionelle Ermittler wenden, denn wenn man auch meint, man könnte es selbst in die Hand nehmen, kann das viel Zeit kosten und ob dann auch noch eventuelle Beweise ausreichend sind, steht hier auf einer anderen Seite. Eine renommierte Detektei wird hier ein Team zur Beobachtung einsetzten, mit den entsprechenden technischen Mitteln, um auch gerichtlich verwertbare Beweise vorlegen zu können. Basis für eine erfolgreiche Beschattung ist jedoch auch eine intensive Besprechung mit dem Inhaber der Firma, der den Detektiven natürlich auch die entsprechenden Außendienstpläne des verdächtigten Mitarbeiters zur Verfügung stellen muss. In der Regel reichen dem Observationsteam drei bis vier Tage, um festzustellen inwieweit der tatsächliche Arbeitsaufwand von dem abgerechneten abweicht. Belegt wird alles mit Tagesberichten, Fotos und auch Videos. Dem Arbeitgeber bleibt es nun im Endeffekt überlassen, wie er mit solch einer Situation umgeht, denn hier könnte Zeit und Kapital zu lasten der Firma vergeudet werden.