Straßenbau bei der Firma Morof

Schon immer nutzen Menschen Pfade um von A nach B zu kommen. Aus den unbefestigten Pfaden wurden Straßen, auf denen der Nah- und Fernverkehr täglich rollt. Richtig, nicht alle unbefestigte Pisten entwickelten sich zu asphaltierten Straßen; ein Teil dient heute als Wanderweg. Der Großteil der Straßen in Baden-Württemberg wurde von den Arbeitern der Otto Morof Unternehmensgruppe gebaut. In der Morof Unternehmensgruppe sind verschiedene Geschäftszweige integriert. Neben dem Baumunternehmen, das auch für den Straßenbau federführend ist, gibt es noch das Asphaltwerk, die Spedition und den Montageservice. Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Althengstett im Schwarzwald. Der Standort ist gut gewählt, denn von Althengstett ist nicht weit nach Stuttgart, Sindelfingen und Böblingen.

Die Fächerung der Geschäftszweige ist ursächlich, dass die Morof Unternehmensgruppe für das Bauunternehmen kaum Fremdlieferanten braucht. Die Maschinen für den Straßen- und Tiefbau gehören zum Fuhrpark des Unternehmens; der Transport der Maschinen zum Arbeitsort erfolgt durch die Otto Morof Spedition, die in ihrem Fuhrpark über ausreichend große Fahrzeuge verfügt. Den für den Straßenbau so wichtigen Asphalt stellt das Unternehmen im firmeneigenen Asphaltwerk selbst her.

Jeder Geschäftsbereich bietet mehrere Leistungen an. Im Baubereich sind es Tief, Straßen- und Tiefbau sowie Betonsanierung und Ingenieurbau. Im Speditionsbereich punktet das Unternehmen mit seinem Fuhrpark, der über XXL-Fahrzeuge verfügt, wobei die Spezialauflieger teilweise eine Breite von fünf Meter haben und leicht mehr als 36 Tonnen von A nach B transportieren. Im Speditionsbereich bietet das Unternehmen Leistungen in den Bereichen Export und Logistik sowie Messetransporte an. Der Montagebereich reicht von der Demontage über den Transport bis zur Montage von Maschinen.

Wenn der Arbeitnehmer Krankheit vortäuscht

 

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet auch, wenn es ihnen gesundheitlich nicht gut geht. Sie melden sich nur dann krank, wenn es wirklich nicht mehr geht. Einige Arbeitnehmer wollen zwar ihren Arbeitsplatz behalten, jedoch nicht wirklich viel arbeiten. Sie täuschen Erkrankungen vor und nutzen die Zeit der Lohnfortzahlung aus. Es kommt sogar vor, dass “erkrankte” Arbeitnehmer auf eigene Rechnung während der Zeit der Arbeitsunfähigkeit arbeiten, allerdings nicht bei ihrem Arbeitgeber. Arbeitgeber haben es schwer, vorgetäuschte Erkrankungen beweiskräftig zu belegen.

Nach der deutschen Rechtsprechung ist eine vorgetäuschte Erkrankung des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber eine schuldhafte Verletzung des Arbeitsvertrages. Doch nicht nur das, sondern es ist auch eine strafbare Handlung, hier zum Nachteil seines Arbeitgebers. Der Arbeitgeber darf in solchen Fällen dem Arbeitnehmer fristlos kündigen. Eine vorausgehende Abmahnung bedarf es in solchen Fällen nicht. So urteilte das Landesarbeitsgericht Köln mit Aktenzeichen 2 Sa 1106/93 im Januar 1994; das Bundesarbeitsgericht urteilte ebenso im August 1996 (AP 112 zu § 626 BGB).

Für Arbeitgeber ist es sehr schwer, dem Arbeitnehmer zu beweisen, dass seine Erkrankung nur vorgetäuscht ist. Was er zu berücksichtigen und welche Rechte er in dieser Sache hat, weiß Fachanwalt Roland Sudmann. Roland Sudmann ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner der Mannheimer Kanzlei Philipp, Sudmann und Schendel und ist bundesweit tätig. Fachanwalt Sudmann fungiert wie eine externe Abteilung, die sich ausschließlich mit arbeitsrechtlichen Belangen befasst.

Fachanwalt Sudmann ist für Arbeitnehmer tätig, aber auch für Arbeitgeber. Besonders in derart heiklen Fällen wie oben beschrieben ist es für Arbeitgeber sinnvoll, sich mit einem kompetenten Fachanwalt wie Roland Sudmann in Verbindung zu setzen.

Viele Frauen klagen über kleine Brüste

Während sich viele Frauen über ihre zu kleinen Brüste beklagen, haben andere Probleme mit großen Brüsten. Oft erweist sich die von der Natur gegebene Brust als Last, weil die Wirbelsäule unter dem Gewicht der Brust Probleme bereitet. Rückenschmerzen und Schmerzen im Nacken, die sich bis zu den Schultern ziehen, sind die Folge davon. Frauen mit zu großen Brüsten neigen oft zu Depressionen und, weil sie sich nicht unter die Menschen trauen, zur Einsamkeit.

Diese Frauen suchen einen Facharzt für ästhetische und plastische Chirurgie auf, um sich die Brust verkleinern zu lassen. Beim ersten Gespräch erklärt der Facharzt seiner Patientin, welche Methode er anwendet und klärt sie über die Risiken dieser OP auf. Kann die Patientin ihrer Krankenkasse eine medizinische Indikation für die Brustverkleinerung vorlegen, hat sie gute Chance, dass die Krankenversicherung die Kosten übernimmt oder sich daran beteiligt.

Eine Brustverkleinerung ist nicht billig. Die Kosten liegen in Deutschland zwischen 4.500 und 7.000 Euro. Die Bandbreite dieser Zahlen ergibt sich aus den Bestandteilen der Kosten, die neben dem zu entfernenden Gewebe auch die Kosten des Arztes und der OP beinhalten. Enthalten sind in diesen Kosten die Vorgespräche, Untersuchungen und Laborkosten. Ebenfalls beinhalten sie die für den OP-Saal, den Apparaturen und Geräten anfallende Kosten sowie die Honorare für das Ärzteteam und die notwendigen Medikamente sowie die Nachsorge.

Bei einer Brustverkleinerung liegt eine Straffung der Haut nahe. Außerdem können die Kosten für die Versetzung der Brustwarze hinzu kommen. Welche Kosten auf die Patientin zukommen und welchen Umfang die OP hat, klärt sie mit dem Arzt beim Gespräch. Hier finden Sie mehr Infos.