Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen?

Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen?

Was ist besser eine elektrische Zahnbürste oder von Hand putzen?
Um das Zähneputzen kommt keiner herum, wenn er seine Zähne gesund haben möchte. Die Pflege beginnt bereits beim ersten Zahn, den die Eltern sorgfältig sauber halten, doch früher oder später muss jeder selber ran. Da stellt sich dann die Frage „Was ist besser mit Hand oder mit elektrischer Zahnbürste putzen?“ Zahnarztpraxis Basel hilft Ihnen bei der Auswahl, denn es bestehen bei beiden Vor- und Nachteile. Die Dentalhygiene Basel zeigt ihnen, wie das richtige Zähneputzen geht.

Vorteile bei der elektrischen Zahnreinigung
Wer sich Stress, Zahnschmerzen und Zahnverluste ersparen möchte, der sollte frühzeitig mit Dentalhygiene anfangen. Putzen ist dabei sehr wichtig aber auch die richtige Putztechnik ist ausschlaggebend. Man kann viel Putzen ohne die Zähne richtig gereinigt zu haben. Die Zahnarztpraxis Basel hilft Ihnen bei der Zahnpflege.
Der größte Vorteil elektrischer Zahnreinigung ist, dass man gleich bleibende Qualität bei den Putzbewegungen hat und „weniger Arbeit“ damit hat. Sicherlich sind die elektrischen Bürsten
für Menschen mit Behinderungen und Schwächen die bessere Wahl.
Die Dentalhygiene Basel empfiehlt mit der Reinigung beim Unterkiefer zu beginnen und die innere Zahnreihe zu reinigen, indem man die Zahnbürste in eine steile Lage gebracht hat. Die Dauer sollte 20 Sekunden pro Zahn betragen, damit man auch sicher sein kann, dass der Belag entfernt ist, rät der Zahnarzt in Basel.

Doch wenn sich bereits Zahnstein gebildet hat, dann kann man ihn nur noch von einer Dentalhygienikerin technisch entfernen lassen. Mehr Tipps gibt es von Dentalhygiene Basel in der Sprechstunde. Machen Sie noch heute einen Termin bei Zahnarzt Basel.Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen
Sicherlich ist die elektrische Zahnbürste im Vergleich zur manuellen deutlich schneller und einfacher zu handhaben. Mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute kann die Handzahnbürste natürlich nicht mithalten. Die Plaque wird auf den Zähnen und in den Zwischenräumen schneller und schonender entfernt, was auch gut für Zahnfleisch und Zahnschmelz ist.
Viele Geräte besitzen einen integrierten Timer, denn auch bei der elektrischen Zahnreinigung sollten es drei Minuten sein. Sein Ziel bestmögliche Reinigung der Zähne ist mit einer elektrischen Zahnbürste einfacher zu erreichen. Mit der Zahnarztpraxis Basel werden Sie Profi beim Zähneputzen.

Kann die Handzahnbürste noch mithalten?
Tatsächlich hat die Handzahnbürste laut Stiftung Warentest immer noch ihre Berechtigung.
Beim Zähneputzen mit der Hand haben viele den Eindruck ein saubereres und glatteres Ergebnis zu bekommen, zumal man manuell einfach mehr Gefühl hat bei der Reinigung.
Tests haben herausgefunden, dass die richtige Kombination von Putztechnik und Zahnseide das beste Ergebnis liefern und dem elektrischen Gerät kaum nachsteht.
Der Zahnarzt in Basel berät sie über die Möglichkeiten der Zahnreinigung.

Inkontinenz bei Männern: Ratschläge

Blasenschwäche wird häufig als Frauenkrankheit angesehen. Aber auch viele Männer leiden an Inkontinenz. Häufig ist die Ursache von Inkontinenz bei Männern eine vergrößerte Prostata. Diese drückt die Harnröhre zusammen und behindert so den Urinfluss. Auch nach einer Entfernung der Prostata aufgrund von Prostatakrebs kann eine Inkontinenz auftreten. Verschiedene Studien berichten, dass nach einer kompletten Prostataentfernung 20 bis 50 Prozent der Männer (je nach Studie) an Inkontinenz leiden. Grund kann aber auch eine überaktive Blase sein, bei der sich ohne organisch feststellbaren Grund der Blasenmuskel zusammenzieht und dadurch Urin unwillkürlich austritt.

Viele Menschen möchten über die Möglichkeit einer Inkontinenz gar nicht nachdenken. Diese Vermeidungstaktik kann allerdings fatale Folgen haben. Denn bei Inkontinenz sind gerade vorbeugende Maßnahmen besonders wirkungsvoll. Diese einfachen Ratschläge und Tipps können Sie befolgen, um Ihr Risiko für eine Inkontinenz zu verringern:

Das sogenannte Beckenbodentraining ist eine gute Maßnahme zur Inkontinenzvorbeugung. Dieses wirkt nicht nur bei Frauen. Auch bei Männern ist es eine vielversprechende Behandlungsmethode für Inkontinenz, denn durch Beckenbodentraining stärken Sie Ihre Schließmuskeln. Da der Beckenboden ein Muskel ist, den man normalerweise nicht spürt und der nur unbewusst gesteuert wird, ist es ratsam, sich zunächst von einem Experten, zum Beispiel einem Physiotherapeuten, anleiten zu lassen. Hat man einmal den Dreh heraus, kann man die Übungen ganz einfach jederzeit durchführen. Es gibt verschiedene Übungen, die man im Stehen und Sitzen sowie im Liegen machen kann. Dadurch ist dieses Training sehr vielseitig und ohne großen Aufwand durchführbar.

Ab einem Alter von 45 Jahren sollte jeder Mann einmal jährlich eine Prostatauntersuchung durchführen lassen, die im Rahmen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms vorgesehen ist. So kann eine eventuelle Vergrößerung frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bemerkt man bei sich erste Anzeichen einer Inkontinenz, also zum Beispiel Nachtröpfeln von Urin, sollte man sofort einen Urologen aufsuchen. Dieser kann die Ursache der Inkontinenz ermitteln und einen Behandlungsplan aufstellen. Eine bewährte Behandlungsmethode ist das Verhaltenstraining. Hier wird, mit Hilfe eines Miktionsprotokolls, Schritt für Schritt der Zeitraum zwischen zwei Toilettengängen verlängert, um so die Kontinenzfähigkeit langsam wieder zu steigern.

Weitere Informationen und Ratschläge zu Inkontinenz, Prostatabeschwerden, Schutzeinlagen und –unterwäsche gibt es unter www.tena.de.

Ursachen von Magen Darm Beschwerden

Magen Darm Beschwerden sind sehr unangenehm und oftmals schmerzhaft. Zu den häufigsten Beschwerden zählen sicherlich Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen. Die Ursachen dafür sind vielfältig – von einer Virusinfektion bis hin zu Stress.

Magen Darm Virus

Nahezu jeder hatte schon einen Magen Darm Virus. Ganz plötzlich wird einem schlecht, Magenkrämpfe treten auf und man muss sich übergeben. Gerade im Winter verbreiten sich diese Viren häufig, betroffen sind oftmals Schul- oder Kindergartenkinder und generell alle, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich vor einem Magen Darm Virus zu schützen. Oberstes Gebot ist Hygiene. Wer unterwegs war, sollte sich die Hände waschen, auch vor jeder Mahlzeit ist dies dringend anzuraten. Und vielleicht sollte man in den Zeiten, in denen die Viren grassieren, engen Kontakt mit anderen meiden.

Hat es jedoch einen erwischt ist es wichtig, vor allem den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren. Viel Tee trinken und meist ist die Erkrankung nach einigen Tagen vorbei.

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung

Jeder weiß, dass wir unsere Ernährung zu fetthaltig und zu energiereich ist. Viele bewegen sich dann auch noch zu wenig. So sind Magen Darm Beschwerden vorprogrammiert. Wer so viel isst, bis er fast platzt, muss sich über Völlegefühl und Übelkeit nicht wundern. Nicht ohne Grund heißt es im Volksmund: „Nach dem Essen sollst du ruhen, oder 1000 Schritte tun.“. Viel Bewegung regt die Verdauung an, so dass regelmäßige Spaziergänge oder Touren mit dem Fahrrad für Jeden selbstverständlich sein sollten.

Stress und Probleme als Auslöser von Magen Darm Beschwerden

Dass Stress und Probleme buchstäblich auf den Magen schlagen können, ist seit langem bekannt. Mediziner sprechen von dem Enterischen Nervensystem, kurz ENS. Das ENS steuert und reguliert die Bewegung der Muskeln von Magen und Darm und steuert alle dazugehörigen Prozesse wie Aufnahme und Verdauung von Nahrung. Mehr als 100 Millionen Nervenzellen sind daran beteiligt. Wem diese Verbindung bewusst ist, dem ist auch klar, dass sich Stress sich auf den gesamten Verdauungsvorgang auswirkt. Wer aufgrund von psychischen Belastungen Magen Darm Beschwerden hat, sollte seinen Stresspegel unbedingt vermeiden, damit die Beschwerden nicht dauerhafter Natur sind.

Iberogast.de gibt einen umfassenden Überblick über Magen Darm Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen und Völlegefühl sowie mögliche Ursachen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Oftmals sind Magen Darm Beschwerden nach einigen Tagen vorbei. Wenn aber ganz plötzlich heftige Schmerzen auftreten, sollte man nicht zögern, zum Arzt zu gehen. Er kann eine Blinddarmentzündung ausschließen. Auch wer sich sehr häufig übergeben muss oder sich die Beschwerden einfach nicht mildern und dabei immer schlapper und schwächer wird, sollte zum Arzt gehen. Ein sehr hoher Flüssigkeitsverlust kann bedrohlich werden. Generell sollte bei immer wiederkehrenden Beschwerden ein Arzt konsultiert werden. Nur ein Arzt kann organische Ursachen feststellen bzw. ausschließen. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig in die Arztpraxis gehen.