Das Haus einrichten nach den Regeln von Feng Shui

Von Feng Shui haben mittlerweile die meisten Menschen schon mal etwas gehört, denn die Lehre ist auch bei uns schon seit Jahren ein Trend und findet entsprechend immer mehr Anhänger. Das Feng Shui hat eine sehr lange Tradition und stammt aus China. Es ist eine sogenannte Harmonielehre und ist schon mehrere tausend Jahre alt. Selbstverständlich hat es sich im Laufe der Zeit auch verändern und hat vor allem im Westen (Europa / USA) zum Teil ganz neue Richtungen eingeschlagen. Die Idee ist aber natürlich die gleiche geblieben und zwar Harmonie ins Haus zu bringen (oder in den Garten).

Was ist Feng Shui

Beim Feng Shui geht es also darum, einen Raum möglichst harmonisch zu gestalten und einzurichten. Dies wird dadurch erreicht, dass “Energie” möglichst ungehindert fliessen kann. Dabei gibt es ganz besondere Regeln, welche aufzeigen, wie die Energie sich bewegt und wie ein Raum sein muss, damit es nicht zum Energiestau kommt. Auch einzelne Einrichtungsstücke, können ein Hindernis darstellen. Die Wohnung oder das Haus muss daher eventuell anders eingerichtet werden.

Feng Shui lernen

Selbstverständlich kann jeder die Lehre lernen und somit selbst wissen, wie er seinen Wohnraum am besten einrichtet. Jedoch ist dies natürlich nicht mal eben erledigt, sondern erfordert einiges an Wissen. Man kann sich dieses zum Beispiel durch Bücher, aber natürlich auch in Schulungen aneignen.

Feng Shui Profi beauftragen

Wer keine Zeit hat, sich das Wissen anzueignen, der hat natürlich immer die Möglichkeit einen Feng Shui Berater zu beauftragen. Wer dazu gleich noch die passenden Möbel kaufen möchte, hat sicher in Trendwende einen passenden Ansprechpartner gefunden. Dieses Möbelhaus bietet Feng Shui Beratung, welche natürlich gleich mit den entsprechenden Möbel ihre Anwendung findet.

Den Lebensabend in Costa Rica verbringen

Viele Menschen träumen davon im Rentenalter nicht nur neue Länder und Kulturen kennenzulernen, sondern auch im eigenen Haus den letzten Abschnitt ihres Lebens verbringen zu dürfen. Viele entscheiden sich daher, ins Ausland zu ziehen. Einige wandern sogar nach Lateinamerika aus.

Die Lebenshaltungskosten und die Immobilien in Costa Rica sind sehr günstig. Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Spezielle Dienstleister helfen Auswanderern dabei, in Costa Rica Fuß zu fassen. Europäer, die hier eine neue Heimat gefunden haben, treffen sich sogar regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen. Diese Gelegenheit sollte man unbedingt nutzen, denn hier erhält man nicht nur wertvolle Tipps, sondern kann neue Freundschaften schließen.

In der Hauptstadt San José sowie in anderen größeren Ortschaften erhält man bei Bedarf eine sehr gute medizinische Versorgung. Sobald man seine eigene Immobilie in Costa Rica bezogen hat, hat man Zeit das Land zu erkunden. In der herrlichen Natur kann man ausgedehnte Wanderungen machen und dort die Tiere beobachten oder Pflanzen betrachten. In den Nationalparks Costa Ricas gibt es Urwälder, Sümpfe, Korallenriffe, einsame Buchten und Wasserfälle sowie Vulkane, Berge und karibische Strände. In der Tierauffangstation Las Pumas kann man sogar den Tierschützern bei ihrer Arbeit zusehen. Auswanderer, die sich für eine eigene Farm entschieden haben, werden auf ihrem Grundstück eigenes Obst und Gemüse anbauen und sich auch ein paar Nutztiere anschaffen.

Echte Stadtmenschen können auch ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung in einer der größeren Städte des Landes beziehen. Kulturell wird das ganze Jahr über so einiges geboten. Sehr sehenswert sind z. B. die Stierkämpfe „Toros a la tica, bei denen die Tiere am Ende des Kampfes am Leben bleiben dürfen.