Gut gedämmt mit modernen Fenstern

Alle Welt spricht vom Klimaschutz. Und manchmal sind die Forderungen laut, aber die eigene Aktivität fällt dann etwas kleiner aus. So gibt es Klima-Demonstranten, die für die Anreise zur nächsten Demo dann doch ganz gerne das Flugzeug benutzen. Oder YouTuber, die sich lautstark für das Klima engagieren, aber kaum einmal darüber reflektieren, was denn nun die ganze Aktivität im Internet für eine Klimabilanz hat. Und wie sieht es mit den Eigentümern von Immobilien aus? Als Hausbesitzer kann man natürlich auch so einiges für das Klima tun. Und das hängt dann mit der Dämmung der Immobilie zusammen. Vor allem bei älteren Häusern gibt es da manchmal viel Nachholbedarf.

Den Anfang macht dann meistens die Dämmung des Daches. Bei einem gänzlich ungedämmten Dach kann es ganz schön zügig werden auf dem Dachboden. Unvorstellbar diese Räume zum Wohnen zu nutzen. Und da Wärme die Eigenschaft hat, nach oben zu ziehen, kann viel Energie über das Dach verloren gehen. Weiter geht es mit der Fassadendämmung. Diese Maßnahme ist natürlich nicht bei jeder Immobilie möglich. Wenn ein Haus etwa unter Denkmalschutz steht, dann sollte die Fassade so bleiben wie sie ist. Vielleicht bietet sich dann eine Innendämmung als Alternative an. Ganz wichtig sind natürlich auch die Fenster und Türen. Sind das noch die traditionellen einfach-verglasten Fenster aus Großmutters Zeiten? Dann lohnt sich der Austausch der Fenster in jedem Falle. Günstige Fenster bekommen Sie beim Losbobau Fenstershop. Dieser Anbieter setzt auf Fenster aus Polen. Das freut natürlich am Ende Ihre Brieftasche. Und zwar in doppelter Hinsicht: Die verbesserte Energiebilanz Ihrer Immobilie führt mit den neuen Fenstern dann auch dazu, dass die Heizkosten sinken. Und dann lohnt sich die Investition in die neuen Fenster sowieso. Mit dem Kalkulator für Kunststofffenster haben Sie von Anfang an ein klares Bild darüber, was die Investition am Ende kosten wird.

Nie mehr ohne Leinwandbild

Der Umzug in neue Räumlichkeiten ist fast so etwas Ähnliches, wie der Beginn eines neuen Lebens. Es gibt viele Gründe, warum wir unser altes Domizil verlassen. Vielleicht gibt es da einen neuen Job in einer neuen Ortschaft. Klar, dass wir dem neuen Arbeitsplatz dann etwas näherkommen wollen. Oder es hat Familiennachwuchs gegeben. Da sind einfach mehr Zimmer gefragt. Oder die Kinder sind ausgezogen und wir wünschen uns wieder etwas kleinere Räumlichkeiten. Auch das hat Vorteile: Da sparen wir Heizkosten und müssen auch nicht mehr ganz so viele Räume mit dem Besen bearbeiten. Und auch dann, wenn es wirtschaftlich gut läuft, kann das zum Umzug führen.

Wir können uns einfach bessere und größere Räume leisten. Natürlich kann auch das einmal umgekehrt laufen: Wir suchen uns wieder eine kleinere Wohnung, weil es etwas klamm auf dem Bankkonto geworden ist. Nur die wenigsten Menschen kommen in ihrem Leben heutzutage ohne einen Umzug aus. Es macht viel Spaß, die neuen Räume einzurichten. Stellen wir die alten Möbel ins neue Domizil oder richten wir uns komplett neu ein? Klar, dass auch gebrauchte Möbel nicht wieder genauso platziert werden können, wie in der alten Wohnung. Und so ist die Einrichtung der neuen Wohnung auch immer ein schöpferischer Akt. Und dieser wird im Idealfalle mit den Bildern an der Wand abgeschlossen. Mit den Bildern kommt so etwas wie die Seele ins Haus. Nein, ein großes Wandbild erfüllt rein technisch gesehen keine große Funktion. Aber das Bild kann einfach einen Beitrag dazu leisten, dass der Raum etwas interessanter wird. Vor allem auch dann, wenn Besuch kommt, dann ist das Bild oft eine schöne Sache, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn schon die Auswahl des Motivs ist oft eine Geschichte, über die man viel erzählen kann.

Erst trocknen dann heizen: Kaminholz

So mancher stolze Besitzer eines Kaminofens ist auch schon zum kleinen Forstarbeiter geworden. Wenn einzelne Waldabschnitte zur Rodung freigegeben werden, dann kommt es auch vor, dass diese auch von kleineren Holznutzern bewirtschaftet werden können. Und Holz, das man (natürlich nur legal) aus dem Wald mitbringt, ist in aller Regel ganz besonders günstiges Kaminholz. Doch wer nun denkt, man könne das Holz direkt vom Wald in den eigenen Ofen befördern, der irrt. Holz muss erst einmal trocknen. Und das kann viele Monate bedeuten. Es gibt natürlich auch Möglichkeiten, diese Trocknung zu beschleunigen, doch dann ist es auch vorbei mit der CO2-Neutralität des Holzes.

Nein, es ist besser, dem Holz seine Zeit zur Trocknung zu gönnen, so wie einer guten Flasche Wein im Keller. Doch was hat es eigentlich auf sich mit der eben erwähnten CO2-Neutralität des Holzes? Kommt da nicht auch viel Rauch aus dem Schornstein, wenn das Holz verheizt wird? Ja, Holz gibt beim Verheizen Kohlenmonoxid ab. Aber das Holz hat im Verlauf seines Lebens ungefähr dieselbe Menge an CO2 in sich gebunden. Und zwar beim Wachsen. Wenn nun nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird, dann bindet das wachsende Holz ungefähr so viel Kohlendioxid, wie beim Verbrennen des alten Holzes freigegeben wird. Das ist beim Verbrennen von Gas und Kohle nicht der Fall. Und dies sind natürlich auch keine Rohstoffe, die so einfach wieder nachwachsen können. Viele Tipps für den Kaminofennutzer finden Sie auch auf dieser Webseite. Hier wird auch die Frage beantwortet, ob die Gefahr besteht, mit dem Kaminholz Holzwürmer mit in die Wohnung zu befördern, die am Ende die Holzmöbel oder vielleicht sogar das Ständerwerk Ihres Holzhauses gefährden können. Um diese Frage gleich vorab zu beantworten: In beheizten Räumen fühlt sich der Holzwurm nicht sehr wohl. Und damit ist diese Gefahr auch nicht sehr groß.