Von Pheromonen und von Schnecken

Kommunikation ist doch so einfach. Ich sage etwas und mein Gesprächspartner hört es. Und bekommt in seinem Kopf genau das Bild, das ich beim Sprechen habe. Tja, wenn das nur so einfach wäre. Dann gäbe es auch keine Missverständnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Doch tatsächlich ist das, was ich sage nicht immer genau das, was ein anderer Mensch hört. Denn Worte werden im Gehirn mit Bildern verglichen, die sich aus der eigenen Lebenserfahrung und auch aus der Erziehung gebildet haben. Worte, die beim einen Menschen positiv besetzt sind, erinnern einen anderen an sein Trauma. Und dann gibt es auch viel mehr als nur die Kommunikation über die Worte.

Wir benutzen auch die Mimik und die Gestik, um uns auszudrücken. Das macht die digitale Kommunikation über den Messanger oder im Chat manchmal so anfällig für Fehlinterpretationen. Denn wie wollen wir dann eine ironische Aussage oder gar Sarkasmus ausdrücken. Hierfür sind auch Smileys oft nicht gut genug. Aber der Mensch kommuniziert auch auf ganz subtile Weise über unterschwellige Botenstoffe. Vor allem Pheromone können da eine ganz besondere Wirkung entfalten. Nicht zufällig sind den Parfums von echtness.de auch Pheromone beigemischt. Wie stark die Wirkung von Pheromonen beim Menschen ist, das hat die Wissenschaft noch nicht abschließend beantwortet. Bei der Schnecke übrigens wissen wir schon, dass Pheromone ganz deutliche Wirkung auf die Anziehungskraft auf andere Schnecken haben können. Ob sie beim Menschen auch wirken? Da hilft eigentlich nur der Selbstversuch. Vielleicht finden Sie ja eine ganz subjektive Antwort auf diese Frage. Und vielleicht genügt auch schon das Bewusstsein, dass Sie dank dieser unterschwelligen Botenstoffe nun interessanter sind, um auch wirklich interessanter auf andere Menschen zu wirken? Probieren Sie es einfach aus. Und richten Sie Ihren Blick auf die möglichen Wirkungen.