Sportmassage nach dem Workout

Sport ist in der Gesellschaft fest verankert. Sicherlich auch dadurch das Sportlichkeit und Aussehen durch die Medien stark gepusht wurden. Heutzutage treibt jeder sport. Teilweise sogar fast zu viel. Denn gerade junge Leute denken immer wieder je mehr Sport desto besser. Doch so ist es eben doch nicht. Denn auf jeden Reiz auf die Muskelzelle sollte ausreichend Pause folgen. Dafür gibt es mittlerweile ausreichend Trainingspläne. Denn die Zelle kann nur auf einen Reiz mit ausreichend Wachstum reagieren sofern sie ausreichend Zeit zum Wachsen erhält. Dies nennt man Regenerationsphase. Genau in dieser Zeit stellt sich die Zelle auf Wachstum ein, weil sie im übertragenen Sinne damit rechnet, das der nächst Reiz auf sie zukommt und dafür wappnet sie sich mit Zellwachstum um diesen Reiz standhalten zu können.

In der Regel geht man von 36 Stunden aus. Aber es fallen in dieser Zeit auch jede Menge abfallprodukte an. Zellen die kaputt gegangen sind, weil sie der Belastung nicht standgehalten haben. Milchsäure, weil Mikrorisse in der Muskelhaut entstanden sind.
All das muß nun auch noch verstoffwechselt, und natürlich auch möglichst schnell aus dem Körper herausgeschleusst werden.

Dafür bieten sich Massagen ideal an. Also genauer gesagt „Sportmassagen“! Kaum ein Athlet der sich nach einer anstrengenden Leistungseinheit nicht massieren lässt. Der Sinn ist eigentlich klar. Denn durch die Ausstreichungen werden die obengenannten Abbauprodukte schnellstmöglich in den Venösen Kreislauf gebracht und über Leber und Nieren abgebaut. Zusätzlich wird der Organismus trainiert genau diese Stoffe schneller zu erkennen und von sich aus schneller abzubauen. Dadurch enstehen weniger Streßhormone wie das Cortisol. Und Cortisol ist für den Muskelaufbau und Leistungssteigerung absolt gift. Denn Streß belastet die Immunabwehr.

Sportmassage Hamburg bietet genau diese Massage für ambitionierte Sportler. Denn auch Hobbysportler im Fitnessclub haben ihre Ziele. Und um dieses Ziele zu erreichen muß der ganze Körper in Betracht gezogen werden. Es reicht also nicht nur Eiweiss einzuschmeißen und Eisen zu „Fressen“, sondern auch die Regenerationsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Und dabei helfen unter anderem Saunagänge, regelmäßige Massagen, ausreichend Schlaf und gutes Essen.