Klimaplatten sind wie moderne Strohballen mit Lehm

Bei der Isolierung folgt die Forschung wieder alten Vorbildern mit natürlichen Materialien. Antike Gebäude werden intensiv untersucht, da sie mit einfachen Mitteln gebaut waren, die aber enorm effektiv waren. Aber erst mit geübtem Auge wird erkannt, dass die Einfachheit alter Bauweise auf sehr fundierte Kenntnisse basierte. Meist müssen diese Kenntnisse erst wiederbelebt werden, da sie in Vergessenheit geraten sind. Dies ist sehr deutlich zu erkennen, wenn betrachtet wird, wie in der Antike und im frühen Mittelalter betoniert und verputzt worden ist.

Die damaligen Methoden unterscheiden sich zwar nicht grundsätzlich von den heutigen, brachten allerdings wesentlich langlebigere Ergebnisse. Auch gelang es, ein Raumklima zu schaffen, das eine Klimaanlage überflüssig macht. Moderne Technik ist instabil, wenn sie die alten Kenntnisse nicht berücksichtigt. Bezüglich der Isolierung von Gebäuden wurde nun wieder dazugelernt und nachgeforscht. Infos bei Klimaplatte24.de ergeben, dass auf technisches Wissen ein Ergebnis folgen kann, das allein vom Material bestimmt ist, aber sehr effektiv sein kann. Mit den richtigen Materialien an der richtigen Stelle werden weiter Techniken unnötig.

So ist der Kern der Klimaplatte weiter nichts als ein Material, das Feuchtigkeit aufsaugt. Dies gelingt mit Nässe in der Wand wie auch mit der Luftfeuchtigkeit. Da die Aufnahmekapazität fast unbegrenzt ist, muss kaum eine Klimaplatte ausgetauscht werden, weil sie vollgesogen ist. Im Raum wird es trockener, so dass sich der Luftdruck verringert. Dabei wird automatisch Wärme entzogen. Außerdem wird sich an den Wänden keine Feuchtigkeit mehr ansammeln, die zu Schimmel werden könnte. So wird die Gesundheit erhalten, der Raum klimatisiert und die Wände bleiben trocken.