Gefahren beim Piercing

Gefahren beim Piercing

Piercings sind sehr beliebt. Niemand will mehr einfach so dazugehören, sondern man will aus der Masse herausstechen und seinen Körper so weit wie möglich modifizieren. Das kann jedoch auch zu Problemen führen, denn sich ein Piercing stechen zu lassen ist keinesfalls ungefährlich. Es gibt dabei so einiges zu beachten.

Das richtige Studio

Wer sich Körperschmuck stechen lassen will, sollte zunächst das richtige Piercing Studio Zürich wählen. Das Studio sollte allgemein einen guten und sauern Eindruck machen. Auch der Piercer muss sich professionell verhalten. Er sollte einen gut beraten und genau auf die Gefahren aufmerksam machen. Des Weiteren sollte er detaillierte Pflegehinweise geben. Wird ein frisches Piercing nicht ausreichend gepflegt, kann es zu Entzündungen kommen. Symptome dafür sind etwa eine Rötung, Schwellung, Schmerz, Wärme oder eine eingeschränkte Funktionsweise des Körperteils. Bei solchen Anzeichen sollte umgehendein Arzt aufgesucht werden.
Zu guter letzt sollte man das Piercingbesteck im Piercing Studio Zürich genauer unter die Lupe nehmen. Handel es sich um Einmalbesteck oder Dauerbesteck? Bei letzerem muss ein Sterilisierungsgerät vorhanden sein, um die nötige Hygiene zu garantieren.

Der richtige Körperschmuck

Auch vom Körperschmuck selbst kann Gefahr ausgehen. Ein Erstpiercing sollte aus einem Material sein, das sterilisierbar ist, etwa Stahl, Titan oder Gold. Außerdem sollte es keine Allergien auslösen – am besten ist es also nickelfrei. Dieses kann sonst zu schwerwiegenden allergischen Reaktionen führen.
Der Körperschmuck solle außerdem von hoher Qualität sein. Ansonsten besteht das Risiko, dass das schlechte Material die Wunde reizt oder ein defekter Verschluss zum Verlust führt. Zu guter letzt passt nicht jedes Schmuckstück an jede Körperstelle – es kann beispielsweise das Risiko bestehen, dass man mit bestimmten Piercings hängen bleibt oder es einwächst.

Die richtige Stelle

Die Stelle für den Körperschmuck sollte ohnehin sorgsam gewählt werden. Ein großes Risiko besteht beispielsweise beim Intimpiercing oder Körperschmuck im Bereich der Zunge oder Brustwarzen, aber auch im Ohrknorpel. Insbesondere beim Intimpiercing muss an sich auf einen langwidrigen Heilungsprozess einstellen und in der ersten Zeit besonders auf Hygiene und vorsichtigen Geschlechsverkehr achten, um das Intimpiercing nicht zu schädigen.
Bei der Wahl der richtigen Stelle muss man sich auch wieder auf den Piercer aus dem Piercing Studio Zürich verlassen. Er muss wissen, an welchen Stellen Nerven oder Muskelgewebe geschädigt wird, da es sonst zu schweren, irreversiblen Schäden kommen kann.