Einbruchschutz Zuhause heute!

Einbruchschutz Zuhause

Heute ist es immer sinnvoll für sein Haus oder seine Wohnung für geeigneten Einbruchschutz zu sorgen. Sicherheitsschlösser, Sperrketten bei der Wohnungstür oder Spione bieten allerdings nur begrenzten Schutz vor Einbrechern. Beliebt und oft verwendet wird eine Alarmanlage fürs Haus, das können Bewegungsmelder oder akustische Schutzeinrichtungen sein. Das sind allerdings die einfachsten Anlagen um sich vor Einbruch und Diebstahl zu schützen, daher auch fast in jedem Baumarkt erhältlich.
Sinnvoller als die normale Alarmanlage fürs Haus, erscheint daher überlegener Einbruchschutz. Wie so ein überlegener Einbruchschutz aussehen könnte und welche Vorkehrungen oder Einrichtungen sinnvoll sind, kann jeder Interessierte im Fachhandel oder bei der Polizei in Erfahrung bringen.

Alarmanlagen Systeme

Bei dieser Art Einbruchschutz gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten die für Sicherheit sorgen. Erstens die sogenannte Fallenüberwachung, hier werden gewisse Zonen und Bereiche mittels eines Bewegungsmelder kontrolliert. Die zweite Methode, die Außenhautüberwachung, überwacht mittels Kontakten an Fenster und Türen.

Fallenüberwachung, hier werden vor allem solche Bereiche mittels eines Bewegungsmelders überwacht, die Einbrecher höchstwahrscheinlich bei ihrem Vorhaben betreten werden. Bei den Bewegungsmeldern gibt es verschiedene Arten, diese sind unter anderem Ultraschall-Bewegungsmelder, Mikrowellen-Bewegungsmelder und Infrarot-Bewegungsmelder. Welche Art dieser Alarmanlage fürs Haus den besten Schutz bietet, ist von Objekt zu Objekt unterschiedlich.

Überlegener Einbruchschutz kann aber auch durch Außenhautüberwachung erreicht werden. Bei dieser Methode werden Türen und Fenster auf Öffnen und Durchbruch überwacht.
Da eine vollständige Außenhautüberwachung sehr teuer ist, wird diese Art der Überwachung oft mit der Fallenüberwachung kombiniert.

Sinnvoller Einbruchschutz

Sicherheitsanlagen für Einbruchschutz werden in unterschiedliche Sicherheitsstufen unterteilt. Die Einstufung erfolgt anhand des vorhandenen Risikos, dem das Gebäude oder das Objekt ausgesetzt ist.
Beachten sollte man, dass die preiswerteste Anlage in der Regel dem Grad 1 entspricht, dieser Grad allerdings unterhalb der geforderten Mindestanforderungen liegt und daher nicht empfohlen wird. Für kleinere Wohnanlagen ist Grad 2 ausreichend, während für Gewerbeobjekte Grad 3 empfohlen wird.
Der richtige Typ Einbruchmelder hängt von den Örtlichkeiten und den vorhandenen Umwelteinflüssen ab.

Fazit: Die richtige Entscheidung in dieser Angelegenheit sollte nicht von den Kosten abhängen. Vor Montage eines Einbruchschutzes sollte im Vorfeld immer eine Beratung beim Fachmann oder bei der Polizei eingeholt werden. Zu beachten ist auch, dass die billigen Modelle gerne Falschalarm auslösen.