Der Hessen Escort macht auch vor Landesgrenzen nicht halt

Das Rotlichtmilieu hat sich stets als sehr flexibel und anpassungsfähig erwiesen. Es war in der Breite der Gesellschaften zwar stets schlecht angesehen, dennoch konnte es immer auf sehr viele treue Kunden bauen. In den letzten Jahrzehnten hat der Gesetzgeber versucht, auch hier Legalität einzuführen und die Branche versucht, besser zu kontrollieren. Dass dies nicht überall gelungen ist, ist bekannt.

Noch immer werden zahlreiche Zwangsprostituierte in Bordellen und Laufhäusern angetroffen. Die Zahl ist sogar so gestiegen, dass ein Preiskampf entstanden ist. Das Angebot an Huren ist übermäßig groß, sodass die Preise teilweise extrem gesunken sind. Zugleich musste erkannt werden, dass die Gesundheitsstandards nicht immer eingehalten werden. Kunden, die darauf wertlegen, suchten also nach Alternativen, die bald gefunden waren. So bietet der Hessen Escort Damen an, die, so die Angaben, ständig gesundheitlich überwacht werden, und die sich freiwillig anbieten. Zudem bieten sie ausdrücklich ein breites Spektrum an Diensten an, die über die Sexualität hinausgehen. Bekannte und beliebte Damen etwa aus Wiesbaden werden daher auch an vielen anderen Orten verlangt und gebucht.

Vor Landesgrenzen wird nicht angehalten. Es wird bei Bedarf auch per Flugzeug angereist. Online präsentieren sich die Damen in Abendkleidern und Dessous. Sie veröffentlichen ihre Eigenschaften, Tabus und Termine. Diese Damen stehen also auch zur Begleitung zu verschiedenen Gelegenheiten bereit, auch wenn der Besuch im Hotelzimmer mehrheitlich gebucht wird. Unter Geschäftsreisenden hat sich diese Möglichkeit sehr verbreitet, sodass der Rest der Branche sich mehr auf ortsansässige Kunden konzentriert. Das hat auch dazu geführt, dass es einen sehr großen Preisunterschied zwischen diesen Bereichen gibt, der teilweise extrem ausfällt.