Den Lebensabend in Costa Rica verbringen

Viele Menschen träumen davon im Rentenalter nicht nur neue Länder und Kulturen kennenzulernen, sondern auch im eigenen Haus den letzten Abschnitt ihres Lebens verbringen zu dürfen. Viele entscheiden sich daher, ins Ausland zu ziehen. Einige wandern sogar nach Lateinamerika aus.

Die Lebenshaltungskosten und die Immobilien in Costa Rica sind sehr günstig. Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Spezielle Dienstleister helfen Auswanderern dabei, in Costa Rica Fuß zu fassen. Europäer, die hier eine neue Heimat gefunden haben, treffen sich sogar regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen. Diese Gelegenheit sollte man unbedingt nutzen, denn hier erhält man nicht nur wertvolle Tipps, sondern kann neue Freundschaften schließen.

In der Hauptstadt San José sowie in anderen größeren Ortschaften erhält man bei Bedarf eine sehr gute medizinische Versorgung. Sobald man seine eigene Immobilie in Costa Rica bezogen hat, hat man Zeit das Land zu erkunden. In der herrlichen Natur kann man ausgedehnte Wanderungen machen und dort die Tiere beobachten oder Pflanzen betrachten. In den Nationalparks Costa Ricas gibt es Urwälder, Sümpfe, Korallenriffe, einsame Buchten und Wasserfälle sowie Vulkane, Berge und karibische Strände. In der Tierauffangstation Las Pumas kann man sogar den Tierschützern bei ihrer Arbeit zusehen. Auswanderer, die sich für eine eigene Farm entschieden haben, werden auf ihrem Grundstück eigenes Obst und Gemüse anbauen und sich auch ein paar Nutztiere anschaffen.

Echte Stadtmenschen können auch ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung in einer der größeren Städte des Landes beziehen. Kulturell wird das ganze Jahr über so einiges geboten. Sehr sehenswert sind z. B. die Stierkämpfe „Toros a la tica, bei denen die Tiere am Ende des Kampfes am Leben bleiben dürfen.

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