Das Popup Display: So einfach kann Messebau sein

Messen sind von großer Bedeutung wenn es darum geht, einem Kunden direkt Face-to-Face zu begegnen und Unternehmen so die direkte Konversation mit ihren Endkunden suchen. Der seriöse Messeauftritt sollte dabei eine Selbstverständlichkeit sein. Auf der anderen Seite muss jedoch auch auf die Kosten geachtet werden, da in vielen Fällen schon alleine die Platzmiete eine Menge Geld verschlingt.

Eine sehr Kosten-effiziente Lösung stellt das Popup Display dar. Hierbei handelt es sich um eine faltbare Messestand-Lösung, die sich denkbar einfach transportieren, aufbauen und abbauen lässt. Die Hersteller solcher Popup Displays legen besonderen Wert darauf, beim Bau möglichst leichte und zugleich stabile Materialien zu verwenden. Auch werden entsprechende Displays so hergestellt, dass sie mit Leichtigkeit durch einen Laien aufgestellt werden können. Dem entsprechend benötigt man in vielen Fällen kein Messebau-Unternehmen vor Ort und spart sich somit weitere Kosten ein. Der Transport solcher Displays kann oftmals in ganz normalen PKWs vorgenommen werden, da auch auf ein geringes Packmaß großen Wert gelegt wird.

Design ist ein entscheidender Faktor

Um auf einer Fachmesse eine möglichst große Reichweite zu erzielen, muss man einige Grundregeln in Sachen Messebau beachten. Auf der einen Seite ist es natürlich erforderlich, dass man kompetentes sowie fachkundiges Personal zu einem entsprechenden Event schickt. Auf der anderen Seite sollte der Messestand von Konzeption und Design her einfach passen und potenziell Aufmerksamkeit und / oder Neugier erregen. Wie man Dies konkret macht, hängt zu einem großen Teil mit vom Design eines solchen Standes ab. Popup Displays bietet diesbezüglich ganz hervorragende Möglichkeiten, die man auch optimal ausnutzen sollte.

Auf die Hilfe externer Experten setzen

Soll der Messestand zu einem nachhaltigen Erfolg werden, so ist mitunter eine ganze Menge an Know-How erforderlich, um ein wirklich beachtliches Ergebnis auf die Beine zu stellen. Hier kommt dann natürlich auch die Frage auf, ob sich entsprechende Fachkompetenz im eigenen Unternehmen befindet, oder ob man beim Messe-Design lieber auf externe Experten setzt.