Solarabsorber – Energie zum Nulltarif

Die Sonne ist einer unserer wichtigsten, natürlichen Energiequellen. Schon seit längerem wissen wir das und gewinnen aus der Sonne umweltfreundlichen Strom und Heizenergie. Wie wichtig dieses Thema auch in Zukunft ist, merken wir täglich an den mittlerweile horrenden Strom- und Heizkosten. Hinzu kommt, dass die fossilen Brennstoffe immer mehr zur Neige gehen und somit im Preis noch weiter steigen. Ein Umdenken und in der Folge ein Umrüsten ist somit für jeden eine Möglichkeit, nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt zu schonen. Ist von Solaranlagen die Rede, dann denkt man in erster Linie an die Versorgung des ganzen Hauses – doch auch im kleineren Rahmen ist dies möglich. Zum Beispiel dann, wenn man einen Swimmingpool im Garten hat. Um angenehme Badefreuden zu erleben, muss auch hier das Wasser regelmäßig geheizt werden. Und das tut man umweltbewusst am besten mit einer Solar Poolheizung.

 

Der Fachmann vom Rodgau-Poolshop nennt diese Heizung auch Solarabsorber. Dieser Absorber wird von Rodgau-Pool hergestellt und vertrieben und sorgt dafür, dass man mit einer einmaligen Investition auskommt, um anschließend Geld sparen zu können. Jahr für Jahr. Ein Solarabsorber wird poolnah installiert, sollte natürlich in der  Sonne stehen und kann dann diese Energie verwenden, um das Poolwasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Die Größe sollte dabei so gewählt werden, dass er auch effektiv arbeiten kann, empfohlen wird dabei die Hälfte des Beckeninhalts in Quadratmetern, um auch einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen. Die höheren Anschaffungskosten haben sich oft nach zwei bis drei Heizperioden schon amortisiert, ab dann hat man keinerlei Ausgaben mehr, wenn der Pool geheizt werden soll.

Volta und Galvani entwickelten die Batterie

Eine Batterie ist per definitionem nichts anderes als ein elektrochemischer Energiespeicher und ein Energiewandler. Wird die Energiezelle entladen, wird chemische Energie in elektrische Energie umgewandelt. Diesen Prozess bezeichnet man in der Chemie als Redoxreaktion. In der Praxis wird zwischen Primär- und Sekundärzellen unterschieden. Im Gegensatz zu Sekundärzellen können Primärzellen nur einmal entladen und dann nicht aufgeladen werden. Das heißt also, man kann sie nach dem Gebrauch entsorgen und nicht mehr verwenden.

Die allererste Batterie ist den Erkenntnissen von zwei Italienern zu verdanken: Alessandro Conti di Volta und Luigi Galvani. Letzterer war Arzt und untersuchte 1789 beruflich Frösche. Er erkannte, dass die Schenkel der Frösche zu zittern begannen, wenn man sie mit zwei unterschiedlichen Stoffen in Berührung brachte. Dies ließ erste Schlüsse auf den Verbindung zwischen Elektrizität und Muskelaktivität zu. Zehn Jahre später gelang es Volta, die erste Batterie herzustellen. Sie wurde unter dem Namen „Voltasche Säule“ bekannt: Volta schichte Kupfer- und Zinkscheiben abwechselnd übereinander. Zwischen diese Schichte legte er ein mit Salzlösung getränktes Stück Pappe. Waren die Scheiben durch einen Draht verbunden, lieferte diese Konstruktion Energie. Ein guter Freund von Goethe, Johann Wilhelm Ritter, griff die Konstruktion auf und entwickelte sie weiter. Die sogenannte „Rittersche Säule“ kann heute mit gutem Gewissen als Urform des Akkumulators betitelt werden.

Um 1850 herum wurde die erste auf Blei basierende Batterie hergestellt, die im Zusammenhang mit der aufkommenden Telegraphie verwendet wurde. Obwohl sie bereits mehrfach geladen und entladen werden konnte, war sie noch nicht reif dafür, in der Industrie benutzt zu werden. Die Industrialisierung sorgte allerdings dafür, dass die Entwicklung der Batterie vorangetrieben wurde. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts waren Glühbirne und Dynamo bereits erfunden – der Bedarf, Energie zu speichern, stieg deutlich an. 1880 wurde erstmals die Blei-Batterie industriell hergestellt. Fauré war der erste, der ein Patent für die Akkumulatoren anmeldete. Fauré war für die erste Nickel-Cadmium-Batterie verantwortlich. Mit Bleipulver und Schwefelsäure konnte er eine Energiezelle konstruieren, die sehr hohe Kapazitäten aufwies. Bedauerlicherweise war diese Batterie nicht lange haltbar und versagte schon nach wenigen Ladezyklen. Mit John Scudamore Sellons Idee im Jahr 1881 kam es zu einer deutlichen Aufbesserung in der Entwicklung der Akkumulatoren. Er schmierte die Paste aus Bleipulver und Schwefelsäure auf ein perforiertes Blech. Dadurch konnte eine bessere Haftung erzielt werden.

Im Laufe der letzten 100 Jahre haben sich etliche verschiedene Varianten von Batterien entwickelt und die Technik hat enorme Sprünge gemacht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Batteriegefäße mehr und mehr aus Kunststoff produziert, Glas und Hartgummi wurden weniger. Mittlerweile sorgt die bessere Technik dafür, dass sich ebenfalls die Batterie stets geschwinder weiterentwickelt. Verbesserte elektronische Bauteile sind dafür verantwortlich, dass die Ladetechnik ständig schonender und die Lebensdauer der Akkumulatoren länger wird.Die Einsatzbereiche für eine Batterie sind mittlerweile überaus vielfältig. Sogenannte Gerätebatterien werden heutzutage am häufigsten genutzt, um tragbare Geräte jeglicher Art wie Taschenlampen, Navigationsgeräte oder Mobiltelefone mit Energie zu versorgen. Man arbeitet weiterhin daran, die Batterie weiterzuentwickeln und noch effektiver und vielseitiger zu machen.