Wann alles zusammenbricht – so komme ich aus meiner Lebenskrise raus

Wann alles zusammenbricht – so komme ich aus meiner Lebenskrise raus

Viele Menschen haben schon kurz vor dem Burnout gestanden. Wenn alles zusammenbrechen zu scheint, Burnout, Depression, Erschöpfung, Angst und Panikattacken uns plagen, dann ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Wie kann man aus der Lebenskrise heraus finden?

Lebenskrise als Neuanfang

Kann die Lebenskrise einen Neuanfang bescheren? Genau das ist der Vorteil einer solchen Krise. Die Depression, die Angst, die Panikattacken, die Erschöpfung können nicht mehr wüten, wenn wir uns mit unserem inneren Kind beschäftigen. Eine Therapie inneres Kind könnte hier Abhilfe schaffen und eine Auszeit bedeuten. Die Auszeit von den Alltagsproblemen ist der erste Schritt beim Rückzug (Retreat).

Spiritueller Urlaub

Auch ein Klosteraufenthalt kann beispielsweise ein Rückzug (Retreat) sein, bei dem wir noch dazu unser Verhältnis zu Gott auf die Probe stellen. Die Trauer ins uns und die Selbstzweifel, die uns plagen, können bei einem Klosteraufenthalt in Gesprächen genauer angesehen werden. Trauer und Selbstzweifel sind auch Themen, die bei einem Seminar am Meer, einem Klosterurlaub oder einer Therapie inneres Kind bearbeitet werden. Sich mit dem innersten beschäftigen, das ist das Ziel bei der Übung der Achtsamkeit.

Achtsamkeit im Klosterurlaub

Die Achtsamkeit wird beim Klosterurlaub genauso geübt, wie beim Seminar am Meer. Auch beim Seminar inneres Kind kann der Seminarleiter auf die Problematiken in uns zu sprechen kommen. Ein spiritueller Urlaub, eine Psychotherapie oder auch ein Seminar inneres Kind haben alle das gleiche Ziel: Selbstfindung und Frieden mit dem inneren Kind.
Für viele ist ein spiritueller Urlaub noch hilfreicher, als eine Psychotherapie, da sie an etwas Höheres glauben. Durch den Glauben an Gott kann man viele Krisen meistern. Frieden mit dem inneren Kind schließen bedeutet auch, die Stimme unseres inneren Kindes genau unter die Lupe zu nehmen. Selbstfindung durch ein Seminar, das ist ein Weg, den viele gestresste Menschen gehen. Selbstvertrauen gewinnen und wieder optimistisch nach vorne blicken können, das ist das Ziel jeder Therapie.

Seminar oder Therapie mit dem Inneren Kind?

Ob Seminar oder Therapie, Selbstvertrauen gewinnen ist das oberste Ziel. Wer selbstsicher durchs Leben gehen möchte, der sollte an diesen Angeboten nicht vorbei gehen. Selbstsicher und gestärkt geht man aus diesen Innere Kind Therapien und Seminaren hervor. Die Lebenskrise wird so überwunden und die Ziele für die Zukunft stehen wieder klar vor Augen.

Mit refraktiver Chirurgie Sehfehler dauerhaft korrigieren

Die refraktive Chirurgie ist für viele Menschen, die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, die Hoffnung, sich ihren Sehfehler dauerhaft wegoperieren zu lassen. In den meisten Fällen denken die Betroffenen dabei an das Augenlasern, das in den letzten Jahren schon zu einem Routineeingriff geworden ist.

Doch die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie gehen weit über die Routinebehandlung hinaus. Zum einen gibt es neben der Standard-Lasik-Mehthode diverse Weiterentwicklungen, die es ermöglichen, dass auch Menschen, die für Lasik nicht geeignet sind, eine Laserbehandlung erhalten können, zum andern verbirgt sich hinter der refraktiven Chirurgie auch die Transplantation einer Linse. Sei es, dass vor die eigene Linse eine Art Kontaktlinse gesetzt wird oder sei es, dass die eigene Linse durch eine künstliche komplett ersetzt wird.

Zwei Bedingungen müssen allerdings erfüllt sein, damit die Operation langfristig von Erfolg ist. Erstens muss die Fehlsichtigkeit durch einen Brechungsfehler verursacht sein, denn nur dieser wird durch den Eingriff korrigiert. Dazu gehören allerdings viele häufige Fehlsichtigkeiten wie Kurz- und Weitsichtigkeit, sowie Menschen mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). Zweitens darf sich das Auge nicht weiter verändern, denn natürlich wird nur der Status quo optimiert. Jede weitere Veränderung bedeutet auch wiederum eine Verschlechterung im Sehen, mit und ohne Therapie.

Daher eignen sich vor allem Menschen mit Fehlsichtigkeiten im Alter zwischen etwa 20 und 40 Jahren für den Eingriff, da sich bei ihnen die Augen über einen längeren Zeitraum nicht weiter verschlechtern. Jenseits der 40 beginnt bei vielen die Altersweitsichtigkeit, die sich natürlich auch nach der Operation entsprechend auswirkt.

Ob das Augenlasern und wenn ja, welches Verfahren oder ob eine Linsentransplantation die bessere Wahl ist, hängt nicht zuletzt auch von der Stärke der Sehschwäche und der Dicke der Hornhaut ab. Beim Lasik-Verfahren wird beispielsweise ein Flap, ein Hornhautdeckel präpariert, was bei einer zu dünnen Hornhaut nicht möglich ist.

Daher ist es unerlässlich sich in einem Laserzentrum eine entsprechend umfassende Beratung zu holen.

Augenarzt vs. Optiker

Wer die Sehkraft der eigenen Augen ermitteln lassen möchte geht zum Augenarzt. Oder zum Optiker. Beide Fachkräfte sind dazu in der Lage entsprechende Tests durchzuführen. Doch wo liegen die Unterschiede. Nun, hinter vorgehaltener Hand sollte man immer in Sinn behalten, dass der Optiker sein Geld nicht mit den Augentests verdient, sondern mit dem Verkaufen von Brillen und Kontaktlinsen. Ein Sehtest beim Optiker sollte deshalb auch immer unter diesem Aspekt verstanden werden. Das soll nicht bedeuten, dass der Optiker Brillen verkauft, die vielleicht gar nicht nötig wären. Aber es ist schon seine Aufgabe, das tägliche Ziel des Umsatzes zu erreichen.

Und wenn es am Ende des Tages mit dem Verkauf von Sonnenbrillen zu erreichen ist. Der Augenarzt verschreibt nicht nur eine Brille, er kann auch Behandlungen anbieten, die weit über dieses sogenannte Nasenfahrrad hinausgehen. So führt der Augenarzt Dr. med. Günther Schmimizek aus Kempten in der Augenklinik im Ärztehaus auch Augenlaserbehandlungen an der Netzhaut, Netzhautfotographie und Gefäßdarstellungen durch. Das sind gewiss keine Aufgaben für einen Augenoptiker. Sie interessieren sich für eine Augenuntersuchung oder eine Behandlung Ihrer Augen im Allgäu. Dann finden Sie hier weitere Hinweise zur Augenklinik in Kempten. Es ist übrigens kein Fehler, die Augen ab und zu untersuchen zu lassen. Auch dann, wenn Sie meinen noch gut zu sehen, kann es sinnvoll sein, die Entwicklung der Augen sprichwörtlich im Blick zu halten. Denn wer in jungen Jahren noch stolz auf seine Sehkraft sein konnte, muss diese im fortgeschrittenen Alter nicht notwendigerweise behalten. Es gibt nicht wenige Menschen, die sich den Veränderungen der eigenen Sehstärke gar nicht bewusst sind. Und dann nach der Untersuchung beim Augenarzt plötzlich sehr verwundert sind. Und bald darauf anfangen, eine Brille zu tragen. Und dies aller vollmundiger Aussagen „Ich werde niemals eine Brille tragen“ zum Trotze.

Was genau passiert und hilft bei Histaminintoleranz?

Histaminintoleranz bedeutet Histaminunverträglichkeit und deutet an, dass der Organismus mit Störungen und Beschwerden auf den Stoff Histamin reagiert.
Diese Art von Unverträglichkeit ist insofern bemerkenswert, da Histamin nicht nur in diversen Lebensmitteln vorkommt, sondern auch ein körpereigener Stoff ist.
Die Vermutung ist, dass Menschen mit Histaminunverträglichkeit, das Histamin aus der Nahrung zu langsam und / oder nur unvollständig verdauen, wobei wohl mindestens ein Enzym, wenn nicht gar mehrere, eine entscheidende Rolle spielen. Doch nachweisen lässt sich eine solche Intoleranz nur schwer, ebenso wie unklar ist, ob nur histaminreiche Lebensmittel – wie etwa die gereiften Käsesorten Emmentaler oder Parmesan, Rotwein, Salami, Sauerkraut oder Fischkonserven – zu Beschwerden führen.

Denn es gibt neben den histaminhaltigen Nahrungsmitteln auch solche, die im Körper die Freisetzung von Histamin fördern oder dessen Abbau verzögern, was ebenso den Histamingehalt im Organismus erhöht, wie die direkte Zufuhr.
Eine Vermeidung der betreffenden Nahrungsmittel ist daher schwer, hierbei hilft vor allem ein Ernährungstagebuch.

Die geschilderten Symptome für eine mögliche Histmaminintoleranz, deren Existenz von manchen Experten sogar ganz bestritten wird, reichen von Kopfschmerzen oder Migräne bis hin zu Magen-Darmproblemen. Manche Patienten berichten auch von Herzrasen und / oder Nesselsucht.

Was auch immer der Auslöser ist, die Betroffenen suchen und brauchen Hilfe, denn selbst wenn auslösende Nahrungsmittel ausgemacht wurden, heißt das nicht, dass die Patienten beschwerdefrei werden, schon gar nicht, dass sie als geheilt betrachtet werden können, denn im Innern des Organismus lauert ein fehlgeleiteter Mechanismus, der sich jederzeit wieder bemerkbar machen kann und die Lebensqualität einschränkt.

Hierbei weitere Linderung in Hinblick auf eine besondere Gesundheitsförderung zu bieten, ist der Ansatz von Stephanie Reiser, die mit ihrem Balance-Konzept ganz auf ein ausgewogenes Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele setzt. Dabei gelingen bereits erstaunliche Resultate mit BodyTalk-Methode, welche die Heilprakterin häufig noch durch die Hanne-Marquard-Fussreflex®-Therapie u.a.m. ergänzt. Dieses Balance-Konzept ist auch gut geeignet, andere medizinische Maßnahmen aus Schulmedizin und Naturheilkunde zu begleiten und zu unterstützen.

Professionelle Laserbehandlung der Augen

Wer über eine Laserbehandlung nachdenkt, wünscht sich detaillierte Informationen dazu. Erst nach gründlicher Überlegung ist eine Entscheidung möglich. Der genaue Verlauf bei dem Eingriff wird im Voraus besprochen. Das gibt den Betroffenen mehr Sicherheit und nimmt ihnen die Angst vor der Behandlung.
Der ambulante Eingriff nimmt nur kurze Zeit in Anspruch. Zuvor erhalten die Patienten betäubende Augentropfen, damit sie keine Schmerzen spüren. Erst wenn die Betäubung wirkt, bereitet der Augenarzt den sogenannten Flap vor. Hierbei handelt es sich um einen Deckel auf der Oberfläche der Hornhaut. Er wird mit einem speziellen Präzisionsskalpell, dem Mikrokeratom, präpariert. Beim Aufklappen wird die Hornhautschicht darunter freigelegt.

Erst jetzt ist die Laserbehandlung möglich, bei das Hornhautgewebe modelliert wird. Durch diese äußerst präzise Formung erhält die Hornhaut die optimale Krümmung.
Das am häufigsten verwendete Verfahren ist die LASIK-Behandlung, die hier im Detail erläutert wird. Das Stichwort LASIK bezieht sich auf die Benennung Laser in situ Keratomileusis. Mit dieser Methode, die schon seit den 1990er Jahren als sichere Behandlung gilt, lassen sich Sehfehler zuverlässig korrigieren. Inzwischen wurde die LASIK von vielen Gremien anerkannt und zugelassen, sodass sie als internationale Behandlungsmethode für Fehlsichtigkeit eingesetzt werden kann. Bei Kurzsichtigkeit bis zu -10 Dioptrien und bei Weitsichtigkeit bis zu + 3 Dioptrien kommt die LASIK-Behandlung infrage, außerdem wird sie auch bei einer Hornhautverkrümmung (bis etwa 6 Dioptrien) empfohlen.
Abhängig von der individuellen Situation kann jedoch von der LASIK-Behandlung abgeraten werden. So muss die Hornhaut dick genug sein und es darf keine Erkrankung wie Diabetes oder Rheuma vorliegen. Außerdem wird die Behandlung bei Personen unter 18 und schwangeren Frauen nicht durchgeführt. Eine Augenerkrankung oder schwankende Fehlsichtigkeit kann ebenfalls ein Hinderungsgrund sein. Auf den entsprechenden Seiten und beim Augenarzt erfahren die Interessierten mehr über die Vorteile bei der schmerzfreien LASIK-Methode: Vor allem die sofortige Verbesserung der Sehkraft und der kurzfristige Heilungsprozess sprechen dafür.

Probleme mit der Bandscheibe

Unser Rücken muss viel aushalten und wird viel zu sehr vernachlässigt. Dabei brauchen die Bandscheiben eine gute Balance aus Training und Entspannung, um auch noch in den späteren Lebensjahren ihre Aufgabe als Stoßdämpfer erfüllen zu können. Aufgrund der Belastung ist der Verschleiß der Bandscheiben vorprogrammiert: Manchmal ist es tatsächlich nur der Alterungsprozess, der diese wichtigen Elemente der Wirbelsäule im Laufe der Zeit schwächt. Wer sich zu wenig bewegt, ein zu hohes Körpergewicht hat oder seinen Rücken überlastet, der verstärkt das Risiko eines Bandscheibenvorfalls. Mithilfe von einem gezielten Muskeltraining (Rücken und Bauch) lässt sich diese Gefahr jedoch senken.
Wenn es trotz einer individuellen Vorsorge zum Bandscheibenvorfall kommt, ist es wichtig, sich beim Arzt umfassend beraten zu lassen.

Bei https://www.dr-al-khalaf.de erhalten die Patienten eine detaillierte Diagnose. Die Experten auf diesem Gebiet besprechen mit den Betroffenen die geeignete Behandlungsstrategie und erläutern auf Nachfrage die eventuell sinnvollen Alternativen. Vor allem die erfahrenen Fachärzte wie Dr. Al-Khalaf haben bereits Langzeitbeobachtungen durchgeführt und halten sich auch über die Forschungsergebnisse auf dem Laufenden. Auf dieser Basis ist es für die Mediziner kein Problem, die Symptome richtig zu deuten und eine exakte Lokalisation des Vorfalls durchzuführen. Bandscheibenvorfälle können an verschiedenen Stellen Schmerzen auslösen, sodass die Patienten selbst nur schwer feststellen können, worum es sich handelt.
Typische Anzeichen für den Bandscheibenvorfall sind heftige Schmerzen im unteren Rückenbereich, dort, wo sich die Lendenwirbel befinden. Der Vorfall kann jedoch in selteneren Fällen auch an einer anderen Stelle auftreten. So deuten Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule darauf hin, dass es sich um einen Zervikalen Bandscheibenvorfall handelt. Manchmal strahlen die Schmerzen in andere Zonen aus. Abhängig vom individuellen Fall können sie bis in die Füße gehen. Beim Niesen und Husten wird der Schmerz meistens noch stärker. Wenn Sensibilitätsstörungen, Reflexausfälle oder Lähmungen beobachtet werden, ist die Erkrankung bereits fortgeschritten: Dann sollte man möglichst schnell einen Arzttermin vereinbaren.

Zurück zu den Wurzeln: Die systemische Arbeit

Der Begriff „Familie“ kann heute so vieles bedeuten. Das kann der Klassiker sein mit Mama, Papa und den Kindern. Manchmal gibt es aber auch zwei Mamas oder zwei Papas. Und sehr häufig definiert sich auch die alleinstehende Erziehungsperson zusammen mit dem Kind oder den Kindern als die Familie. Die Betreuung der Kinder kann zu Hause stattfinden oder bei der Tagesmutter oder in der Kindertagestätte. So unterschiedlich kann die Familie sein. Und all diese Modelle haben eine Sache gemeinsam: Die Zeit der Kindheit in der Familie ist in aller Regel eine sehr prägende Zeit.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Zeit auch unser weiteres Leben in nicht unerheblicher Weise prägen kann.

Und dies in positiver, wie auch in negativer Weise. Denn so manches Problem, mit dem wir uns heute durch den Alltag schlagen, findet seine Wurzel in der Kindheit und damit auch im Familienleben. Nicht immer sind wir uns darüber bewusst, dass wir im System der Familie dazu neigen, auf unser eigenes Glück zu verzichten um uns aus Treue und Liebe für ein anderes Familienmitglied einzusetzen. Und wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, können wir auch nichts dagegen tun.

Doch solche Systeme können auch zu Verstrickungen werden, die für unser weiteres Leben unangenehm und belastend sind. Dies kann zu Ängsten führen und zu partnerschaftlichen Problemen. Und dann kommen auch die Misserfolge, das Nichterreichen von beruflichen Zielen und das persönliche Gefühl des Scheiterns im eigenen Leben.

Mit dem systemischen Familienstellen und NLP kann an diesen Punkten angesetzt werden. In Wiesbaden bietet sich hierfür Katharina Krstev Coaching an. Aufstellungen können sowohl in der Gruppe, wie auch in Einzelsitzungen erfolgen. Im Einzelcoaching können Bodenanker eingesetzt werden, die die Position der Stellvertreter darstellen.

Das Lymphödem frühzeitig erkennen

Wenn sich Lymphflüssigkeit vermehrt im Gewebe ansammelt spricht man von einem Lymphödem. Das Gewebe schwillt an und wird empfindliche. Die Bewegungsfreiheit der Betroffenen ist eingeschränkt. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser kann man das Lymphödem in der Regel in den Griff bekommen. Doch das Lymphödem wird von den Betroffenen nicht immer sofort erkannt. Das ist verständlich, wenn man sich die ersten Symptome und Beschwerden anschaut, die leicht übersehen werden können. So gehörten Druck- und Spannungsgefühle zu den ersten Beschwerden. Kribbeln, leicht Taubheit, Hautveränderungen und geschwollene Fuss- oder Handrücken sind ebenfalls erste Anzeichen eines Lymphödems.

Unterteilt wird das Lymphödem in vier Stadien.

Das latente Lymphödem wird vom Betroffenen nicht bemerkt und kann nur durch Szintigraphie gemessen werden.

Im Stadium 0, auch Latenzstadium genannt ist die Schädigung des Lymphsystems bekannt, es treten jedoch noch keine Schwellungen auf.

Weiche Schwellungen, die sich beim Hochlagern der betroffenen Gliedmasse zurückbilden sind typische Symptome des reversiblen Stadiums (Stadium 1).

Im irreversiblen Stadium 2 bildet sich die Schwellung auch beim Hochlagern der Extremität nicht mehr zurück. Das Bindegewebe verhärtet sich durch Einlagerung von Eiweiss.

Die schwerste Form des Lymphödems ist die Elephantiasis, bei welcher die Extremitäten eine extreme Volumenzunahme aufweisen. Die Haut ist verhärtet und weist warzenförmige Wucherungen auf. Die Beweglichkeit ist stark eingeschränkt. Hier ist das Stadium 4 erreicht.

Unbehandelt schreitet das Lymphödem immer weiter fort. In der Hoffnung auf eine Heilung einfach abzuwarten ist deshalb unsinnig und gefährlich. Im reversiblen Stadium ist das Lymphödem noch gut in den Griff zu bekommen.

Doch wie erkennt man das Lymphödem?

Die oben beschriebenen ersten Anzeichen sind ernst zu nehmen. Am besten sucht man beim Verdacht auf ein Lymphöden einen spezialisierten Arzt auf, wenn das Gewebe spannt, die Haut sich verändert oder Gefühlsstörungen wie Kribbeln oder Taubheit auftreten. Zudem kann jede und jeder selbst einen einfachen Test durchführen. Wird das geschwollene Gewebe für ca. 10 Sekunden eingedrückt sollte sich die Delle nach der Druckentlastung sofort zurückbilden. Bleibt eine sichtbare Hautdelle zurück ist das ein Anzeichen für ein Lymphödem. Hier muss unbedingt ein Spezialist aufgesucht werden, um möglichst rasch eine Diagnose zu stellen und wenn nötig eine geeignete Therapie einzuleiten. Die Therapie sieht in allen Stadien ähnlich aus. Durch manuelle oder apparative Lymphdrainage wird eine Entstauung des Gewebes erreicht. Kompressionsverbände oder Kompressionsstrümpfe erhalten den Therapiererfolg.

Weitere Informationen zum Thema Lymphödem finden Sie auf http://www.kompressionsstruempfe.ch/info/lymphoedem-ursachen-diagnose-therapie

So modisch können Kompressionsstrümpfe sein

Vielen Frauen sitzt die Furcht vor den unschönen Gummistrümpfen die man während der Schwangerschaft oder bei Venenleiden tragen muss tief im Nacken. Junge Frauen erfahren von Ihren Müttern und Grossmüttern, wie Sie die beigen Gummistrümpfe während der Schwangerschaft kaum anziehen konnten. Diese Zeit ist längst vorbei! Heute sind Kompressionsstrümpfe modische Kleidungsstücke die nicht mehr unter langen Hosen versteckt werden müssen.

Die verschiedenen Qualitäten

Zwar gibt es immer noch relativ dicke Kompressionsstrümpfe mit Baumwolle. Diese werden aber immer seltener, die feinen Mikrofaserstrümpfe haben die Kompressionstherapie erobert. Dank speziellen Garnen fühlen sich die Strümpfe auf der Haut sehr gut an. Der elastische Faden, welcher für die Kompressionskraft sorgt, ist von weichen Kunstfasern umsponnen. Auf der Haut kommt also kein „Gummi“ zu liegen wie dies früher der Fall war. Moderne Kompressionsstrümpfe haben ein sehr feines Maschenbild und sind teilweise sogar leicht transparent. Manche Modelle überraschen auch mit einem edlen Glanz.

Die Farben

Die Farbauswahl bei Kompressionsstrümpfen ist riesig. Es gibt kaum noch Marken die ihre Strümpfe nicht wenigstens in drei verschiedenen Hauttönen und Schwarz anbieten. Bei den Herrenstümpfen gehört neben Schwarz und Haut natürlich noch Marineblau und Anthrazit zur Standard Farbauswahl. Wem das zu langweilig ist, der wählt Modestrümpfe. Diese werden von den meisten Herstellern in den Kompressionsklassen I und II angeboten und unterschieden sich in der Wirkung nicht von den andern Kompressionsstrümpfen. Jedes Jahr erscheinen die beliebten Strümpfe in neuen, trendigen Modefarben. Vom deutschen Hersteller Medi gibt es sogar Kompressionsstrümpfe mit Swarovski-Steinen. Wer sich auch mit Kompressionsstrümpfen modisch kleiden möchte und nicht auf das Tragen von Röcken verzichten will wird also keine Mühe mehr haben die passenden Strümpfe zu finden.

Das Haftband

Kompressionsstrümpfe sind in verschiedenen Formen erhältlich. Schenkelstrümpfe sind dabei immer mit einem Haftrand ausgestattet, um das Runterrutschen zu vermeiden. Auch hier hat die Mode Einzug gehalten. Bei fast allen Strümpfen kann zwischen verschiedenen Hafträndern gewählt werden. Spitzen- und Dekohaftbänder gehören zum Standardsortiment.

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Kompressionshose nach Kaiserschnitt

Kompressionskleidung wird seit vielen Jahren zur Nachbehandlung von ästhetischen Eingriffen eingesetzt. Aber auch nach dem Kaiserschnitt wird die Kompressionshose immer beliebter. Die Kompressionshose stützt das Gewebe und lindert Schmerzen, sodass die Versorgung des Neugeborenen leichter fällt.

Kompressionskleidung kommt nach ästhetischen Eingriffen zur Optimierung des Operationsergebnisses zum Einsatz. Bei der Nachbehandlung des Kaiserschnitts geht es nur in zweiter Linie um eine schöne Narbenbildung. Hier steht eine schnelle Heilung im Vordergrund, sodass die Mutter das Neugeborene möglichst schnell selbständig und schmerzfrei versorgen kann. Durch die stützende Wirkung wird der nun weiche und hängende Bauch gehalten und sanft nach innen gedrückt. Die frische Kaiserschnittnarbe wird dadurch entlastet und Schmerzen lassen unmittelbar nach. Die Betreuung des Neugeborenen fällt so leichter und die Mutter fühlt sich sicherer.

Weitere Vorteile von Kompressionshosen

Kompressionshosen haben aber nicht nur eine schmerzlindernde Wirkung nach dem Kaiserschnitt, auch die Rückbildung wird begünstigt. Die erschlaffte Bauchmuskulatur wird gestützt und kann sich schneller wieder zusammenziehen. Dass der Bauch dank der Kompressionshose bereits kurz nach der Geburt wieder relativ flach aussieht wird von vielen Müttern ebenfalls geschätzt.

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Kompressionshosen werden in verschiedenen Längen angeboten. Achten Sie darauf, dass der Bund weit oberhalb der Kaiserschnittnarbe abschliesst, am besten direkt unter der Brust. Da der gang zur Toilette mit einer Kompressionshose erschwert ist, kann als Alternativer auch ein Kompressionsbody gewählt werden, dass sich unten vollständig öffnen lässt. Auch eine Bauchbandage kann gute Dienste tun, wenn diese genügend hoch ist und die Kaiserschnittnarbe vollständig, oben und unten um mehrere Zentimeter überlappend abdeckt.

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