Scheidung im theologischen und im rechtlichen Sinne

„Wollt Ihr Euch lieben, bis dass der Tod Euch scheide?“ wird beim feierlichen Eheversprechen im Allgemeinen mit „Ja“ beantwortet. Das muss auch so sein, ansonsten soll auch keine Ehe daraus werden. Aber Liebe ist ein Gefühl. Wie soll man darauf ein Versprechen abgeben? Genauso gut könnte man fragen: „Versprichst du mir, dass du dich bis ans Ende deiner Tage gut fühlen wirst?“ Eigentlich ist es absurd, versprechen über Gefühle abzugeben, denn diese können wir nicht bis in die letzte Konsequenz kontrollieren. Doch ein Eheversprechen ist eine feierliche Angelegenheit und die Gefühle der frisch verliebten Eheleute überwiegen bisweilen alles andere und schalten auch das rein schalich-logische Denken aus.

Und viele Ehen werden auch wieder geschieden. Im rein juristischen Sinne kann das ganz vernünftig geregelt werden, im streng theologischen Sinne ist das manchmal schon etwas schwieriger, denn „der Mensch soll nicht trenne, was Gott zusammengefügt hat.“ Und schon in den zehn Geboten steht geschrieben: „Du sollst nicht ehebrechen!“ Eine Scheidung ist in dieser Hinsicht übrigens kein Ehebruch. Der theologische Ehebruch findet dann statt, wenn sich der geschiedene Mensch wieder mit einem neuen Partner zusammentut. Wer sich also nach einer Scheidung wieder bindet, der kann ein Problem mit der Kirche bekommen. Das passiert schon manchmal, wenn jemand bei einem kirchlichen Träger eingestellt ist. Eine rein säkulare Scheidung ist da schon etwas einfacher zu sehen. Der Gesetzgeber hat im Verlauf der Jahrzehnte viele juristische Regelungen auf den Weg gebracht, die bei einer Scheidung das Leben der Getrennten wieder auf Kurs bringen sollen. Um diese adäquat zu verstehen, mag allerding juristische Hilfe angesagt sein. Diese bekommen Sie beispielsweise von der Familienrecht-Expertin Ute Schniering. Ein Rechtsanwalt für Familienrecht sollte neben dem juristischen Fachwissen auch etwas menschliche Feinfühligkeit besitzen. Denn es ist eine wichtige Hilfe, wenn der Jurist oder die Juristin die aufgepeitschten Emotionen wieder auf die Sachebene zurückbringt.

Einbruchschutz Zuhause heute!

Einbruchschutz Zuhause

Heute ist es immer sinnvoll für sein Haus oder seine Wohnung für geeigneten Einbruchschutz zu sorgen. Sicherheitsschlösser, Sperrketten bei der Wohnungstür oder Spione bieten allerdings nur begrenzten Schutz vor Einbrechern. Beliebt und oft verwendet wird eine Alarmanlage fürs Haus, das können Bewegungsmelder oder akustische Schutzeinrichtungen sein. Das sind allerdings die einfachsten Anlagen um sich vor Einbruch und Diebstahl zu schützen, daher auch fast in jedem Baumarkt erhältlich.
Sinnvoller als die normale Alarmanlage fürs Haus, erscheint daher überlegener Einbruchschutz. Wie so ein überlegener Einbruchschutz aussehen könnte und welche Vorkehrungen oder Einrichtungen sinnvoll sind, kann jeder Interessierte im Fachhandel oder bei der Polizei in Erfahrung bringen.

Alarmanlagen Systeme

Bei dieser Art Einbruchschutz gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten die für Sicherheit sorgen. Erstens die sogenannte Fallenüberwachung, hier werden gewisse Zonen und Bereiche mittels eines Bewegungsmelder kontrolliert. Die zweite Methode, die Außenhautüberwachung, überwacht mittels Kontakten an Fenster und Türen.

Fallenüberwachung, hier werden vor allem solche Bereiche mittels eines Bewegungsmelders überwacht, die Einbrecher höchstwahrscheinlich bei ihrem Vorhaben betreten werden. Bei den Bewegungsmeldern gibt es verschiedene Arten, diese sind unter anderem Ultraschall-Bewegungsmelder, Mikrowellen-Bewegungsmelder und Infrarot-Bewegungsmelder. Welche Art dieser Alarmanlage fürs Haus den besten Schutz bietet, ist von Objekt zu Objekt unterschiedlich.

Überlegener Einbruchschutz kann aber auch durch Außenhautüberwachung erreicht werden. Bei dieser Methode werden Türen und Fenster auf Öffnen und Durchbruch überwacht.
Da eine vollständige Außenhautüberwachung sehr teuer ist, wird diese Art der Überwachung oft mit der Fallenüberwachung kombiniert.

Sinnvoller Einbruchschutz

Sicherheitsanlagen für Einbruchschutz werden in unterschiedliche Sicherheitsstufen unterteilt. Die Einstufung erfolgt anhand des vorhandenen Risikos, dem das Gebäude oder das Objekt ausgesetzt ist.
Beachten sollte man, dass die preiswerteste Anlage in der Regel dem Grad 1 entspricht, dieser Grad allerdings unterhalb der geforderten Mindestanforderungen liegt und daher nicht empfohlen wird. Für kleinere Wohnanlagen ist Grad 2 ausreichend, während für Gewerbeobjekte Grad 3 empfohlen wird.
Der richtige Typ Einbruchmelder hängt von den Örtlichkeiten und den vorhandenen Umwelteinflüssen ab.

Fazit: Die richtige Entscheidung in dieser Angelegenheit sollte nicht von den Kosten abhängen. Vor Montage eines Einbruchschutzes sollte im Vorfeld immer eine Beratung beim Fachmann oder bei der Polizei eingeholt werden. Zu beachten ist auch, dass die billigen Modelle gerne Falschalarm auslösen.

Ratgeber für den Kauf einer Alarmanlage

Ratgeber für den Kauf einer Alarmanlage fürs Haus

Sicherheit ist ein hohes Gut. Dies gilt auch für das Eigentum. Doch soll die eigene Freiheit durch Diebe nicht beschränkt werden. Es gibt viele Schritte um umtriebige Menschen fernzuhalten. Gute Schlösser und andere Verriegelungstechniken sorgen für die notwendige Sicherheit zu Haus. Als Erweiterungen gegen ungebetene Gäste kommen elektronische Alarmanlagen fürs Haus als Einbruchschutz infrage. Ein Alarm funktioniert sowohl präventiv wie auch direkt, als eine echte Störung des Einbrechers. Ein potenzieller Einbrecher wird schnell an Ihrem Haus vorbeigehen, wenn er weiß, dass ein Alarmsystem Ihr Haus sichert. Warnaufkleber an Fenstern und Türen oder eine sichtbare Außensirene schrecken die meisten Diebe ab. Sollte es doch zu einem Einbruchsversuch kommen, ertönt der Alarm. Dies zwingt die meisten Einbrecher dazu, das Grundstück schnellstmöglich zu verlassen. Einige der fortgeschrittenen Systeme benachrichtigen Sie per Telefon, SMS oder App, falls ein Einbruchversuch stattgefunden haben sollte. Der Einbrecher wird hierdurch irritiert und abgeschreckt. Der Schaden wird durch eine entsprechende Alarmreaktion beschränkt. Einige der folgenden Kriterien sollten beim Erwerb von Alarmanlagen zum Einbruchschutz beachtet werden.

Die Wahl der Melder
Die meisten Detektoren und Sensoren bei Einbruchsystemen sind
Bewegungsmelder, Magnetkontakte und Glasbruchsensoren. Außerdem sind Rauchmelder, Wassermelder, Gasmelder und natürlich Kameras zur Überwachung üblich. Die Wahl bei der Art der Melder wird durch eine Anzahl von Faktoren bestimmt.
Magnetkontakte reagieren falls Diebe sich an Fenstern oder Türen zu schaffen machen. Der Alarm schreckt Diebe unmittelbar ab, bevor mehr Sachschäden entstehen kann. Wenn mehrere Fenster ungebetenen Menschen Zugang bieten können, sind Bewegungsmelder sehr wirksam und effektiv. Infrarotdetektoren reagieren auf bewegende Wärmequellen. Ein Glasbruchsensor reagiert auf Bruchglas. Ein gut platzierter Sensor kann einen ganzen Raum abdecken.

Die Wahl des Alarmsignals
Zur Abschreckung gegen Diebe funktionieren Sirenen und stark flackernde Lichtgeräte sehr gut. Sirenen oder Flackerlicht sind in erster Linie zur Abschreckung und um schlafende Menschen wach zu machen. Außensirenen oder grelle Blitzfunktionen haben eine präventive Wirkung. Anwohner und umliegende Häuser werden so ebenfalls gewarnt.

Installation der Alarmanlage fürs Haus 
Die Entscheidung einen Alarm selbst zu installieren oder installieren zu lassen ist natürlich eine persönliche Entscheidung. Diverse Systeme werden in Baumärkten angeboten. Erfahrene Heimwerker können diese vorprogrammierten Systeme installieren.
Zu empfehlen sind eher auf Einbruch und Alarmanlagen fürs Haus spezialisierte Installateure.

Vaterschaftstest

Vaterschaftstest

Viele Männer stellen sich oft die Frage, ob sie auch wirklich der biologische Vater ihres Kindes sind. Eine Antwort darauf liefert ein Abstammungsgutachten, der so genannte Vaterschaftstest. Durch diesen Test lässt sich feststellen, ob eine Verwandtschaft zwischen den Personen besteht. Bereits 2004 wurden insgesamt 40.000 Vaterschaftstests durchgeführt. Die Kosten für den Vaterschaftstest betragen für drei Personen (Vater, Mutter und Kind) circa 1.000 Euro.

Methoden
Durch den Fortschritt der Wissenschaft gibt es verschiedene Methoden, die für das Abstammungsgutachten geeignet sind. Dazu zählt unter anderem ein Blutgruppentest, bei dem die Blutgruppen des Kindes, der Mutter und des eventuellen Vaters ermittelt werden. Hierdurch kann eine Vaterschaft aber nur bei einer bestimmten Kombination der Blutgruppen ausgeschlossen, aber nicht bestätigt werden. Weitere Bestandteile des Bluts, wie HLA-Antigene und andere Proteine, werden bei der Methode des serologischen Gutachtens untersucht. Durch die Vererbung der äußeren Merkmale, zu denen die Kopfform, Irisstruktur, Haut- und Augenfarbe gehören, kann die Wahrscheinlichkeit der Abstammung über das anthropologisch-erbbiologische Gutachten geprüft werden. Die sicherste und modernste Methode ist allerdings die DNA Test. Dieser Test kann bereits schon vor der Geburt durchgeführt werden. Dies ist möglich, da sich zu diesem Zeitpunkt im Blut der Schwangeren freie fetale DNA nachweisen lässt.

DNA-Analyse
Ein DNA Test ist immer ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der beteiligten Personen, in diesem Fall der Mutter, des Kindes und des Vaters. Aus diesem Grund wurde diese Vaterschaftsmethode in Deutschland gesetzlich geregelt. Es muss in jedem Fall ein Einverständnis der betroffenen Person vorliegen. Erlaubt die Mutter keinen DNA Test bei ihrem Kind, kann der Test durch ein Gerichtsverfahren erzwungen werden. Wird der Test gegen die Einverständnis jedoch durchgeführt, ist dies eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro für den Vater und 300.000 Euro für das Labor bestraft wird. Die DNA Proben können fast aus allen Körperteilen stammen, egal ob aus Blutproben, Haaren, Haarwurzeln oder Speichelproben. Öfters müssen keine extra Proben erstellt werden, da sich dieses Material auch auf benutzten Zahnbürsten, Schnullern, Kaugummis oder Taschentücher befindet. Im Labor werden die Proben mit einer physikalischen und chemischen Methode bearbeitet, um die DNA für den Vaterschaftstest aus den Körperzellen zu gewinnen. Wurde eine ausreichende Menge aus den Zellen gewonnen, werden diese Abschnitte der DNA vervielfältigt. Erbmerkmale liegen für jeden Genort nur ein- bis zweimal vor bei jedem untersuchten Menschen. In der Regel müssen bei den Eltern die Erbmerkmale am selben Genort vorhanden sein. Am einfachsten ist die Vorgehensweise, wenn bereits ein DNA-Profil eines Elternteils vorliegt. Dadurch lässt sich bestimmen, welche Merkmale dem Kind vererbt wurden. Von dem anderen Elternteil stammen dann die restlichen Merkmale beim Kind. Eine Ausschließung der Vaterschaft steht fest, wenn mindestens drei von fünfzehn untersuchten Merkmalen bei dem Kind sowie dem einen Elternteil nicht übereinstimmen.

Die Sandkastenpflege

Sand übt schon seit je her eine große Faszination auf Kinder aus. Da man jedoch leider nicht so oft ans Meer reisen kann, um diesen Genuss in vollen Zügen auf sich wirken lassen zu können, gibt es Sandkästen in allen erdenklichen Größen, Farben, Formen und aus unterschiedlichsten Materialien. Um lange Freude an diesem fantastischen „Tummelplatz“ zu gewährleisten, bedarf es jedoch einiger Vorkehrungen: So ist es von äußerster Wichtigkeit, den im Sandkasten befindlichen Sand regelmäßig zu harken und von Zeit zu Zeit zu erneuern, damit sich keinerlei Dinge darin ansammeln, die dem Kind Schaden zufügen könnten. Der Sandkasten-Rahmen, der in der Regel aus Holz bestehen dürfte, sollte gewissenhaft nach Splittern und Festigkeit überprüft werden, darin befindliche Schrauben sowie Nägel kontrolliert und die Glasur gelegentlich aufgefrischt werden. Nach dem Spielen sollte man einen Deckel bzw. eine Folie auf den Sandkasten legen, die den Sand vor möglichen Umwelteinflüssen schützen soll. Sandkasten-Boden und Sandkasten-Wand sollten ebenfalls mit einer entsprechenden Folie auszustatten werden, damit der Sand nicht aus möglicherweise vorhandenen Ritzen entschwindet. So wird ein langfristiger, weitestgehend hygienischer Spielspaß auf jeden Fall gewährleistet.

Besonders hübsch anzuschau’n dürfte die Form eines Schiffes sein. Dieses erinnert die Kleinen erst recht an die wunderschönen Ferien am Meer, an die tollen Sandburgen und die frische Seeluft. www.wickey.de bietet dem kleinen Kapitän dazu eine riesige Auswahl an passenden Förmchen, Schüppchen, Schiffchen und den passenden Deckel..

Soll der Sandkasten aus Holz sein, so dürfte man in der Regel eine schadstoffarme bzw. -freie Glasur auswählen. Ein Sandkasten Holz bietet die schönste Form eines Sandkastens, da er sich optisch individuell an die Umgebung anpassen lässt. Daher stellt sich in der Regel weniger die Frage, ob der Sandkasten aus Holz oder Plastik sein dürfte, zumal sich ein Sandkasten aus Holz, wenn man ihm entwachsen ist, hervorragend für’s Lagerfeuer eignen dürfte.

Trost bei Liebeskummer – macht Schokolade wirklich glücklich?

Jeder, der schon einmal Liebeskummer hatte, weiß, wie unglücklich er machen kann. Trost bei Liebeskummer ist mehr als schwierig. Klar ist es hilfreich mit Freunden oder der Familie über die gescheiterte Beziehung oder die Abfuhr zu sprechen, aber wirklich glücklich macht das nicht. Sicherlich sieht man danach die ganze Situation etwas klarer, was bei der Verarbeitung des traumatischen Erlebnisses, wie es in der Psychologie so schön bezeichnet wird, hilft – aber Glückshormone schüttet der Körper deshalb noch lange nicht aus. Diese produziert der menschliche Körper nur in bestimmten Situationen, aber gerade sie können Trost bei Liebeskummer bringen. Nur wie kann man selbst eine Ausschüttung von Glückshormonen auslösen?

Ist Schokolade des Rätsels Lösung?

Es gibt die alte Weisheit, die wohl jeder schon einmal vernommen hat, dass Schokolade glücklich macht. Dementsprechend müsste das kakaohaltige Genussmittel doch eigentlich auch Trost bei Liebeskummer spenden. In Schokolade findet sich Tryptophan eine Aminosäure. Zusammen mit Zucker, der ebenfalls in normaler Schokolade enthalten ist, wirkt diese so, dass das menschliche Gehirn Serotonin ausschüttet – ein Glückshormon. Im Endeffekt erhält das Gehirn, durch den Zucker in der Schokolade, den Befehl die Aminosäure Tryptophan in Serotonin umzuwandeln. Dieses Hormon setzt der menschliche Körper als Botenstoff ein. Seine Aufgabe ist die Weitergabe von Impulsen zwischen den einzelnen Nervenzellen. Eine erhöhte Geschwindigkeit bei der Abgabe von Impulsen führt beim Menschen zu der sprichwörtlichen „guten Laune“. Reicht das aber aus, um Trost bei Liebeskummer zu finden?

Schokolade tröstet die Seele

Die Impulssteigerung zwischen den Nervenzellen im Gehirn, ausgelöst durch den Konsum von Schokolade, hebt zwar etwas die Laune, ist aber nicht als Trost bei Liebeskummer geeignet. Warum behaupten dann trotzdem so viele Menschen, dass Schokolade glücklich macht? Die Erklärung liegt in der menschlichen Psyche. Körperlich hilft das Essen des kakaohaltigen Genussmittels nicht, um Liebeskummer etwas erträglicher zu gestalten, seelisch aber, kann es eine ganz andere Wirkung haben. Schokolade gilt in der heutigen Gesellschaft als Tabu, weil sie sehr zucker- und fetthaltig ist und damit für eine schlanke Figur nicht geeignet, aber als kleine Sünde hilft sie in gewissen Situationen über den schwierigsten Punkt mit hinweg.

Freundin zurückgewinnen – die Liebe offen zeigen

Verlassen werden ist nicht schön, vor allem wenn der Fehler hauptsächlich bei einem Selbst liegt. Sicherlich, es gehören immer zwei Personen dazu, wenn eine Beziehung scheitert, aber häufig kommen die Probleme auch durch Missverständnisse zustande. Männer neigen dazu ihre Liebe zu ihrer Freundin nicht sehr offen zu zeigen, diese kommt dann irrtümlich auf den Gedanken, dass ihr Freund sie nicht oder nicht mehr liebt, und beenden deswegen die Beziehung. Wenn eine Partnerschaft aus diesem Grund gescheitert ist, hat der Mann gute Chancen, dass der Plan, die Freundin zurückgewinnen, funktioniert. Dafür muss er aber offen seine Gefühle für sie zeigen.

Persönliche Grenzen überwinden

Gerade Männer haben das Problem, dass sie Ihre Gefühle nicht offen zeigen können, aber auch manche Frauen tun sich damit schwer. Vor allem in Beziehungen kann diese fehlende Offenheit zu Schwierigkeiten führen. Ist die Partnerschaft einmal aus einem solchen Grund beendet, muss man persönliche Grenzen überwinden, damit das Freundin zurückgewinnen klappt. Für viele ist dies nicht gerade einfach, aber nur dann, wenn man den entscheidenden Schritt macht und über seine Gefühle spricht oder diese zeigt, gibt es eine Chance für einen Neuanfang.

Aufmerksamkeit schenken

Nicht immer ist es sinnvoll, der Ex-Freundin die Liebe in einem Gespräch oder Brief zu offenbaren. Hier denken Frauen anders als Männer, weshalb ein Geständnis der Gefühle in mündlicher oder schriftlicher Form häufig nicht den gewünschten Erfolg zeigt. Aufmerksamkeit heißt das Schlüsselwort, wenn es mit dem Freundin zurückgewinnen klappen soll. Sie muss merken, dass es nicht nur leere Worte sind, sondern dass der Ex-Partner es wirklich ernst meint mit seinen Gefühlen. Nur dann wird sie ihre innere Hemmschwelle überwinden und ihr Herz wieder ein Stück für ihn öffnen. Wer seiner Ex-Freundin durch seine Aufmerksamkeit zeigt, dass sie ihm wirklich wichtig ist, wird sie meist davon überzeugen können, der Beziehung doch noch eine Chance zu geben. Ein springender Punkt dabei sind Zuhören und Verständnis für ihre Probleme zeigen. Es ist viel wichtiger als kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten, die aber zusätzlich nicht fehlen sollten. Eine Frau kann man nur dann davon überzeugen, dass man sie wirklich liebt, wenn man ihr das auch zeigt!

Die wunderbare Welt der Matratzen

Beim Kauf einer Matratze kommt es einem vor, als würde man in eine andere Welt eintauchen. Man wird von der Auswahl regelrecht erschlagen, denn es gibt dutzende Modelle in verschiedensten Ausführungen, zwischen denen man wählen kann. Die Frage die sich nun an dieser Stelle stellt ist: „Welche Matratze ist die richtige?“

Richtig sollte die Frage aber lauten: „Welche Matratze ist die richtige für MICH?“. Jeder Mensch ist anders, nicht nur körperlich, auch die Vorlieben und Eigenschaften sind von Mensch zu Mensch verschieden. Das kann im Bezug auf das Schlafen zum Beispiel die bevorzugte Schlafposition sein (Rücken oder Seite), aber auch die Schwitzneigung, Körpergröße, Gewicht, Verspannungsregionen oder Allergien. Diese verschiedenen Eigenheiten sollten auch beim Matratzenkauf beachtet werden, denn sie können unseren Schlaf beeinflussen. Deshalb hat Matratzen Made in Germany auf ihrer Homepage den Online-Matratzen-Berater entwickelt. Dieser Online-Berater bezieht alle wichtigen Faktoren mit ein, die den Schlaf beeinflussen und sucht direkt die Matratze raus, die auf Grund der angegebenen Informationen beim Schlafen die meiste Erholung spendet.
Beim Online-Matratzen-Berater können Sie nun einige Angaben zu Ihrer Person machen und erhalten sofort das Produkt, welches perfekt zu Ihnen passt. Gleichzeitig wird Ihnen auch passendes Zubehör wie ein passender Lattenrost oder Bettwaren vorgeschlagen.
Das ist nicht nur praktisch sondern auch wichtig, denn damit die Matratze ihre idealen Eigenschaften entfalten kann, muss sie von einem passenden Lattenrost unterstützt werden. Bei einer Kaltschaummatratze zum Beispiel sollte der Lattenabstand beim Rahmen maximal zwischen 2,5 und 3cm betragen. Deshalb ist es wichtig, dass Lattenrahmen und Matrazte miteinander harmonieren.
Diese tollen Produkte gibt es natürlich auch für Kinder – in der Kids-Line!

Internetsicherheit für Kinder – das Risiko surft mit

Mein Sohn ist zwar erst zwei Jahre alt, aber man merkt jetzt schon, wie anziehend das Internet für ihn ist. Seit mehreren Monaten kann er schon Kleinkinder-Apps auf dem iPhone starten und bedienen und ist absolut fasziniert davon, dass man auf YouTube Clips mit einer orangenen Maus und einem blauen Elefanten sehen kann. Klar, es handelt sich hier lediglich um fünf oder zehn Minuten im Ausnahmefall, wenn Mama oder Papa mal etwas wirklich Wichtiges erledigen müssen und dringend Ruhe dafür brauchen. Mit geschickten Ablenkungsmanövern kann man den Spross dann auch schnell wieder vom Handy oder Computer weglocken. Also alles (noch) kein großes Thema.

Was aber, wenn die Kinder älter werden? Dann greifen sie nach der Macht über jeden Internetzugang im Haus und es scheint nichts Faszinierenderes zu geben als surfen, surfen, surfen. Mal abgesehen von Spielekonsolen und Fernsehen. Aber machen wir uns nichts vor, wie bei fast allen Dingen sind wir Erwachsenen die Vorbilder für unsere Kinder – das Internet nutzen viele von uns täglich, oft und lange. Ein maßvoller Umgang mit den neuen Medien sollte also erstmal für alle gelten. Um „ganz normal“ aufzuwachsen brauchen Kinder aber heutzutage den Umgang mit PC und Co. um in Schule und Ausbildung mithalten zu können. Das wann und wie viel sollten aber die Eltern bestimmen.  Genauso, wie sie dafür verantwortlich sind, entsprechende Vorkehrungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit zu Hause zu treffen.

Praktisch alle Anbieter von Antivirensoftware verkaufen entsprechende Programme, mit denen sich der Internetzugang für Kinder einschränken lässt. Außerdem haben die Anbieter auch meistens eine Menge guter Tipps auf Ihrer Website. Besonders gefällt mir hier die Seite von Trend Micro, die unter „Onlinesicherheit für zu Hause“ einen riesigen Informationsbereich hat.  Das Unternehmen gibt z. B. Hinweise, wie man Kinder vor unangemessenen Inhalten schützen kann und wie Kinder und Jugendliche mit Cyber-Mobbing und Onlinebelästigung umgehen sollten. Außerdem kann man hier nachlesen, wie sich das Verantwortungsbewusstsein von Kindern im Internet stärken lässt. Im Trend Micro Blog gibt es auch immer wieder Posts zum Thema.

Spiele auf der Hochzeit machen das Fest interessanter

In der Tat können Hochzeiten sowohl sehr langweilig als auch interessant und witzig sein. Es kommt selbstverständlich darauf an, welchen Anspruch das Brautpaar mitbringt. Handelt es sich zum Beispiel um ein aufgeschlossenes und humorvolles Paar, dann kann sowohl die Hochzeitsrede als auch die Feier an sich sehr humorvoll gestaltet werden. Allerdings kann es vorkommen, dass man zunächst einmal nicht so genau weiß, wie man das Ganze organisieren soll. Hochzeitsspiele finden sich schließlich viele und da fragt man sich vielleicht an der einen oder anderen Stelle, welche Spiele denn nun für die eigene Hochzeitsfeier infrage kommen könnten. Interessante Beispiele lassen sich mittlerweile dank des Internets auf vielen Webseiten finden. Möchte gerne ein Quiz austragen, dann ist das ebenso möglich, wie beispielsweise ein Hochzeits-Potpourri zu organisieren. Stimmt die Hochzeitsrede mit der Geschichte des Brautpaares überein, dann wird auch die Rede neben Hochzeitspiele Anklang bei den Hochzeitsgästen finden. Auf diese Weise macht die Hochzeitsfeier natürlich noch weit mehr Spaß.

Den Brautschuh füllen und damit überraschen

Selbstverständlich lassen sich auch hierzulande zahlreiche Hochzeitsbräuche finden. Diese sollten bzw. dürfen im Grunde genommen auf keiner Hochzeit fehlen. Denn ein Hochzeitsbrauch kann mitunter schon viele Jahrhunderte alt sein und der Legende zufolge bringen solche Bräuche mitunter auch Glück. Soll ein Brautschuh gefüllt werden, dann sollte jemand der Braut einen Schuh entwenden. Dies gelingt am besten, wenn ein flotter Tanz zu Ende geht und die Braut sich ausruht. Dabei ziehen Frauen bekanntlich die Schuhe aus. Der entwendete Schuh wird anschließend mit Blumen gefüllt und neben ein volles Glas Wein gestellt. Bevor allerdings die Braut ihren Schuh wieder bekommt, muss das Brautpaar das Glas gemeinsam austrinken. Mit diesem Hochzeitsbrauch soll die Gesundheit des Paares erhalten bleiben. Selbstverständlich können noch unzählige Bräuche genutzt werden. Das Internet bietet hier eine Menge Beispiele.