Busfahren in Kempten

Mal Hand aufs Herz: Wann sind Sie zuletzt Bus gefahren? Liegt das schon Jahrzehnte zurück? Vielleicht müssen Sie die letzte Busfahrt sogar in die eigene Schulzeit datieren? Das kann sein. Vor allem im ländlichen Raum freut sich der junge Mensch über die Freiheiten, die ein eigenes Auto bietet und oft wird nicht lange nach dem erfolgreichen Abschluss des Führerscheins damit gewartet, vom öffentlichen Nahverkehr auf den Individualverkehr umzusteigen. Ja, ein eigenes Auto bietet auch viele Freiheiten. Denn das Auto startet dann, wenn man es möchte und nicht so, wie es der Fahrplan bestimmt. Und das eigene Auto kann überall geparkt werden, wo denn eine Parkmöglichkeit besteht und braucht keine Bushaltestelle.

Aber wie sieht es mit der Ökobilanz aus? Hier schneidet der Bus natürlich viel besser ab. Denn je mehr Menschen in einem Gefährt gemeinsam reisen, desto besser ist das auch für die Umwelt. Da spielt es meistens auch keine Rolle mehr, dass der Motor eines Busses natürlich für sich gesehen viel stärker ist als jener eines Kleinwagens. Eine Fahrt im Bus ist natürlich auch entspannender als die Fahrt mit den Händen am eigenen Lenkrad. Im Bus kann man die schöne Aussicht genießen, was bei der Fahrt im eigenen Auto als Fahrer eher ein Sicherheitsrisiko werden könnte. Und vor allem im Allgäu gibt es da landschaftlich viel zu bestaunen. Das macht die Busfahrt noch einmal interessanter. Und der Bus-Nahverkehr im Allgäu kann sich auch sehen lassen. Der mona Verkehrsverbund sorgt dafür, dass die Fahrpläne und Tarife auch online gut abgerufen werden können. Das schafft Transparenz und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service. Ist es verwunderlich, dass immer mehr Menschen aus Kempten auf den Bus umsteigen? Da macht es Spaß, das Auto einmal in der Garage stehen zu lassen und kurze Strecken in Kempten oder darüber hinaus dem Bus zu überlassen.

Ersatzteile für Anhänger: die Elektrik

Die Beleuchtung ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Anhänger-Elektronik. Auf öffentlichen Straßen müssen die Fahrzeuganhänger beleuchtet sein, und zwar mit Schlussleuchte, Bremslicht und Blinker. Hinzu kommen Reflektoren, die am Heck in Form von zwei roten Dreiecken vorhanden sind. An den Seiten befinden sich oft gelb reflektierende Elemente. Laut Straßenverkehrsordnung ist außerdem eine Nebelschlussleuchte Pflicht und je nach Einsatz kann es empfehlenswert sein, einen Rückfahrscheinwerfer einzubauen. Für die Stromzufuhr dieser Leuchten ist ein Stecker verantwortlich, der mit dem Zugfahrzeug verbunden wird. Auf guenstig-anhaenger.de sind nicht nur vielfältige Pkw-Anhänger zu finden, sondern auch Informationen zu den geltenden Verkehrsvorschriften.

Wer einen Pkw-Anhänger kauft oder mietet, der geht davon aus, dass alle Leuchten richtig funktionieren. Selbstverständlich ist der Verkäufer oder Vermieter für die Kontrolle der Elektrik verantwortlich. Allerdings muss sich ein Käufer anschließend selbst um die Wartung kümmern und die Rückleuchten und anderen Leuchtelemente regelmäßig überprüfen. Bei einem Schaden ist eine sofortige Reparatur nötig, denn ohne die vorgeschriebenen Leuchtelemente darf der Anhänger nicht auf öffentlichen Straßen benutzt werden. Wenn eine Leuchte nicht funktioniert, muss sie nicht unbedingt defekt sein: Der Fehler kann auch bei der Verkabelung liegen. Die entsprechenden Ersatzteile für einen Anhänger sind im Fachgeschäft, bei den Fahrzeugherstellern und oft auch bei den Anhänger-Händlern selbst erhältlich.
Wie bei vielen anderen Ersatzteilen ist es auch bei der Anhänger-Elektronik sinnvoll, sich bei den Originalteilen umzusehen. Die entsprechenden Kennzeichnungen weisen darauf hin, für welche Anhängertypen sich die verschiedenen Leuchten und Stecker eignen. Notfalls können Adapter verwendet werden, um eine sichere Energiezufuhr herzustellen. Neben der Beleuchtung selbst gibt es spezielle Ladestecker und Batterietrennschalter. Wer sich das Auswechseln der Leuchten und anderen Elektro-Teile nicht zutraut, der kann diese Arbeit bei einem Fachmann in Auftrag geben. Dieser kümmert sich um die professionelle Wartung und sorgt dafür, dass der Anhänger die gesetzlichen Regelungen erfüllt, wenn er das nächste Mal eingesetzt wird.

Hier werden Unternehmen fündig: Umschlagplatz für Gabelstapler

Wer ein Unternehmen führt, in dem auch Waren transportiert werden, kommt um die Anschaffung eines Staplers oder auch mehrerer Geräte kaum herum. Doch vor der Anschaffung sollten einige Fragen geklärt werden.
Für wie viele Stunden täglich oder wöchentlich wird der Stapler gebraucht? Ist er schweren Belastungen ausgesetzt? Muss er möglichst wendig sein? Wie groß sind die Verluste, wenn er mal ausfällt?
Je nach Antwort fällt auch die Entscheidung zwischen neu und gebraucht.
Wie auch immer, wichtig ist es, in jedem Fall einen vertrauenswürdigen Händler zu finden, der einem am besten auch noch beraten kann. Denn die Frage ist auch, wo ist die Grenze zwischen eher selten und hoher Belastung? Wo macht man Abstriche, wenn die Kosten den finanziellen Rahmen zu sprengen drohen.

Ein vertrauenswürdiger Händler berät nicht nur bei der Entscheidung für das richtige Modell, er hilft auch eine realistische Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen. Wer trotz hoher Belastung auf einen gebrauchten Stapler zurückgreift, hat es unter Umständen schon nach kurzer Zeit mit hohen Reparaturkosten zu tun.
Doch gebraucht ist ja auch nicht gleich gebraucht. Unter den gebrauchten gibt s mitunter fast neuwertige Geräte und auf der anderen Seite solche, die man nicht mal geschenkt nehmen sollte. Letztere tauchen bei einem seriösen Händler wie dem Maschinenhandel Bauer, maschinenhandel-bauer.at, natürlich gar nicht erst auf.
Das Geniale: Bei Maschinenhandel Bauer findet man sowohl neue als auch gebrauchte Gabelstapler. Die Beratung ob neu oder gebraucht liegt damit in einer Hand, eine Bedrängung in die eine oder andere Richtung muss erst gar nicht befürchtet werden. Die Auswahl ist groß, der Service umfassend. Damit hat man auch gleich den richtigen Ansprechpartner, wenn das Gerät mal nicht rund läuft.
Ein weiterer Pluspunkt: Maschinenhandel Bauer kauft gebrauchte Stapler auf. Sollte es einmal Änderungen im Betrieb geben, muss man sich von bestimmten Geräten vorzeitig trennen, hat man hier auch gleich den richtigen Ansprechpartner, um den Stapler wieder los zu werden, eventuell gleich im Tausch gegen einen neuen (gebrauchten).

Beladung von Lastfahrzeugen wird mit der Uhr kontrolliert

Das Speditionsgewerbe steht unter einem enormen Druck. Zu viele Fahrzeuge tummeln sich in Europa, um an Aufträge zu gelangen. Es herrscht daher ein harter Preiskampf. In der Folge muss jede Lieferung so schnell wie möglich durchgeführt werden, um schneller an Folgeaufträge gelangen zu können. So wird selbst die Zeit des Ladens und Entladens mit der Uhr gemessen. Einen Lastzug zu beladen wird schneller möglich sein, wenn die Waren mit Behältern etc. direkt in den Laderaum gefahren werden können. Nicht jeder Lastwagen verfügt aber über eine Ladebühne. Auch sind die Ladeflächen unterschiedlich hoch. Daher sind die mobilen Überfahrbrücken von Betrieben äußerst begehrt. Mit diesen Blechen können die Höhenunterschiede ebenso überbrückt werden, wie auch Lücken zwischen dem Tor und dem Fahrzeug ausgeglichen werden können. Da Überfahrbrücken sich fast immer sehr einfach lagern lassen und unter anderen Gestellen verschwinden können, bereiten sie kaum Probleme. Im Shop für Lager und Betrieb werden verschiedene Überfahrbrücken angeboten, sodass jede Bedingung angesprochen wird.

Ratgeber Alufelgen Qualität und Preise

Ratgeber Alufelgen Qualität und Preise

Das Wichtigste, dass es über Alufelgen zu wissen gibt ist, dass ihnen keine direkte Funktion zugeschrieben werden kann. Hier handelt es sich bis auf eine kleine Ausnahme nur um ein Produkt, dass die Schönheit des Autos hervorheben wird. Die Ausnahme stellt die etwas größere Luftverwirbelung dar, die sich somit auf eine Kühlung der Bremsen auswirkt. Dennoch ist die Alufelge, die zu den Leichtmetallfelgen gehört und meist aus Aluminium hergestellt ist, woher sich auch ihr Name ableitet, nicht mehr aus dem Straßenverkehr wegzudenken. Hier werden die Wheels auf Hochglanz gebracht. Jeder Bastler aus Leidenschaft wird sein Auto mit Leichtmetallfelgen aufpolieren. Sparco ist hier die richtige Anlaufstelle, ein Unternehmen, dass über eine unglaublich große Auswahl an Felgen aller Art und Farben verfügt. Ebenso den Ruf von hervorragender Qualität hat. Hier kann das Autoherz genüsslich stöbern.

Wer in einem Internet Shop Alufelgen bestellen möchte, der wird wahrscheinlich staunen. Hier bieten einige Shops die Möglichkeit die genaue Typenbezeichnung seines Autos einzugeben, um die dazu passenden Felgen zu finden. Nach Lust und Laune kann dem Auto praktisch seine neue Pracht anprobiert werden. Auch das Bestellen erweist sich als äußerst einfach. Allerdings sollte bei der Qualität nicht gespart werden, da billige Alufelgen besonders im Winter zu Beschädigungen neigen. Hier wirkt Streusalz und Split auf die zarte Oberfläche des Aluminiums ein und verursacht Korrosionen. Wer im Shop Alufelgen kauft, der sollte auf das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Je nach Größe der Reifen, verändert sich auch für ein Modell der Preis der Alufelge. Die niedrigste Kategorie beginnt beim Alufelgen kaufen etwa bei 40 Euro für eine Felge. Der Preis kann aber auch an die 140 Euro pro Felge betragen und höher. Alufelgen kaufen ist also immer auch ein Abschätzen, für welchen Zeitraum sie ansehnlich sein soll.

Zu guter Letzt geht es auch um die Montage. Wer sich zum Beispiel für die renommierte Firma Sparco Wheels entschieden hat, der sollte sich nun genau überlegen, ob er den Einbau selbst übernehmen möchte oder sie einem Fachmann überlässt. Für den eigenen Einbau sind Zentrierringe nötig, diese stellen eine Montagehilfe dar und gewährleisten, dass das Rad mittig sitzt, um späteres flattern zu vermeiden.

Bei KFZ-Versicherungen kräftig sparen – aber wie?

Ich habe gelernt bei meiner Versicherung kräftig zu sparen – und das könnt IHR auch!

Wenn das nicht wie aus dem Fernsehen klingt, weiß ich auch nicht…

Aber Spaß beiseite, denn Versicherungen sind ein ernstes Thema,  da es meist um gut gewürzte Monatsbeiträge geht, die einem die Tränen in die Augen schießen lassen. Es kam wie es jeder von euch sicherlich schon einmal erleben durfte. Ein Brief der Versicherung mit brisantem Inhalt – Anpassung der Versicherungsbeiträge. Ja leider nicht nach unten, sondern natürlich sollte ich wieder mehr zahlen.

Ich erinnerte mich an ein Gespräch über KFZ-Versicherungen aus der Firma und da schoss mir ein Wort in den Kopf – Sonderkündigungsrecht, dingding!

Also kam der Stein, eine neue KFZ Versicherung zu finden, so richtig ins Rollen. Schnell kam ich dahinter, dass es neben den „normalen Versicherungen“ noch sogenannte KFZ-Direktversicherer gibt, die wesentlich günstiger sein sollen. Oftmals gibt es direkte Ableger von typischen Versicherungen als Direktversicherer-Variante.

Direktversicherer sind günstiger, weil sie keinen direkten Kontakt in Filialen anbieten. Die Produkte sind lediglich über das Internet zu bestellen was natürlich wahnsinnig viel Geld spart.

Nach einiger Recherche landete ich in meinem Fall bei RV24.de! Warum?

Auf www.rv24.de konnte ich binnen weniger Minuten und meinem Fahrzeugschein den neuen Monatsbeitrag berechnen. Somit war schnell ersichtlich wie viel Geld ich sparen konnte. Die Ersparnis war erheblich und immer noch eine Spur besser wie bei anderen Versicherungs-Angeboten anderer Direktversicherer.

Das Leistungsangebot bietet eigentlich für jeden alles was er benötigt.

KFZ Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko (auch Motorräder)

  • Fahrerschutz
  • Schutzbrief
  • sofortige eVB zum Drucken (benötigt die Zulassungsstelle)
  • viele nützliche Checklisten und Tipps auf der Seite
  • Werkstatt-Service
  • Schadenshotline immer, jederzeit erreichbar

 

Ich kann es euch nur ans Herz legen einfach mal die Seite zu besuchen. Ich bin zufrieden mit den angebotenen Leistungen. Sie sind sehr umfangreich und der Monatsbeitrag unschlagbar.

Wer nicht wechselt hat etwa zu viel Geld oder mag es einfach nicht solche Dinge über das Internet abzuschließen (gibt es ja auch solche Menschen). Für alle anderen – austesten und Geld sparen J

Viele Grüße

Motorpflege leicht gemacht

Der Einfallsreichtum ist grenzenlos. Man nennt sie Excellium, Ultimate oder V-Power und alle sind sie besser als alles, womit wir in den letzten 125 Jahren problemlos durch die Alleen der Welt gerollt sind. Premiumkraftstoffe nennt man sie und was das Premiumbier für den Mann ist, soll der Premiumkraftstoff für das Auto sein. Selbstverständlich muss ein derart exklusiver Saft auch teurer sein als alles andere, was bisher den Motor am Laufen gehalten hat. Aber so wirklich scheint niemand zu wissen, was den Edelsprit vom normalen Benzin unterscheidet, ob es sich lohnt, und wenn ja, für wen?

 

Gut, besser, teuer

Vor einigen Jahren wurden zusätzlich zu den bekannten Treibstoffen Diesel, Normal, Super und Super Plus noch sogenannte Premiumkraftstoffe eingeführt, sozusagen das Warsteiner-Benzin. Es sollte die Leistung erhöhen, Sprit sparen, Ventile reinigen und dabei auch noch schonend für die Umwelt sein. Angeblich sind die Unterschiede eklatant. An der Oktankzahl kann man erkennen, wie klopffest Benzin ist. Der Kolben des Motors verdichtet das Benzin, bevor es von der Zündkerze entzündet wird. Sollte sich das Benzin zu früh entzünden, noch vor der ausreichenden Verdichtung, entstehen unkontrollierte Verbrennungen im Motor, der daraufhin zu klopfen beginnt. Auf Dauer kann es hierdurch zu Verschleißerscheinungen am Motor kommen. Es ist daher wichtig immer das Benzin zu tanken, das für den jeweiligen Motor optimal geeignet ist und nicht irgendetwas mit einer niedrigen Oktanzahl in das Luxusauto füllen. Eine auf Normalbenzin fahrende Limousine benötigt eine Oktanzahl von mindestens 91, Autofahrer die eine Limousine kaufen, die Super bleifrei fahren soll, sollten mindestens 95 Oktan erreichen. Steht Super Plus auf dem Tankdeckel benötigt man 98 Oktan für den Motor. Und dann kommen die Premiumkraftstoffe mit ihren 100 Oktan, manche sogar 102. Die Werbung behauptet, dass diese Kraftstoffe über eine besonders hohe Klopffestigkeit verfügen und durch effektivere Verbrennung für eine höhere Motorleistung sorgen.

Wer daran glaubt

Der ADAC hat durch umfangreiche Tests festgestellt, dass ein normaler Motor diese hohe Oktanzahl jedoch gar nicht richtig ausnutzen kann. Nahezu alle Motoren sind auf maximal 98 Oktan ausgelegt. Alles, was darüber liegt, ist nutzlos und verpufft. Bei lediglich zwei Fahrzeugen konnte man eine Leistungssteigerung feststellen, nachdem man sie mit V-Power gefüttert hatten. Diese Leistungssteigerung lag jedoch unterhalb von 2 % und kann auch Zufall gewesen sein.

Premiumbenzin enthält besondere Additive, die Ablagerungen auf den Einspritzdüsen und Ventilen entfernen. Das bedeutet, sie entfernen etwas, das nicht vorhanden ist, da sich weder auf den Ventilen noch den Einspritzdüsen, normale Fahrweise vorausgesetzt, etwas ablagert. Verbrennungsrückstände kann man nur bei den Fahrzeugen entdecken, die immer nur auf Kurzstrecken rollen und nie richtig auf Touren kommen. Dazu benötigt man aber auch keinen Premiumkraftstoff, hierfür kann man im Handel Zusätze kaufen, die man direkt in den Tank schüttet. Allerdings muss man darauf achten, dass das Mischungsverhältnis dieser Zusätze bei häufigen Fahrten mit langen Strecken anders ausgelegt sein muss als bei Kurzstreckenfahrern. Es besteht sonst die Gefahr, dass der Motor der Limousine geschädigt wird. Bei Premiumtreibstoffen muss das Mischungsverhältnis jedoch so ausgelegt sein, dass Schäden dadurch mit Sicherheit ausgeschlossen sind. Das wiederum ist jedoch nicht ausreichend für die Entfernung von Ablagerungen.