KitchenAid als Hochtseitsgeschenk

KitchenAid als Hochtseitsgeschenk

 

Wenn die Hochzeit von Bekannten und Freunden vor der Tür steht, dann machen die meisten sich auch Gedanken um das passende Geschenk. Nicht immer legen die Paare eine Liste mit Dingen vor, welche sich noch für den ersten gemeinsamen Haushalt brauchen.
In einem solchen Fall ist es sinnig sich einen Überblick am Markt zu verschaffen und sich mitunter auch mit Freunden abzusprechen, damit Dinge nicht doppelt gekauft werden.

Ein gutes und vor allem sinnvolles Geschenk kann eine Küchenmaschine sein. Es geht hierbei nicht um einfache Gerätschaften wie einen Mixer, sondern die neuen Modelle. Viele Personen kochen und backen gerne und bereiten die Speisen lieber selber zu, als nur zu Fast Food zu greifen.

Die KitchenAid ist wohl eine der bekanntesten Geräte für die Küche und ist schon in vielen Haushalten zu finden. Das Besondere an dieser Küchenmaschine ist, dass diese Lebensmittel mixen, schneiden, raspeln usw. kann und damit nicht nur eine Funktion erfüllt. Die KitchenAid können Kunden im Handel erwerben, oder aber auch direkt im Internet bestellen. Zudem gibt es immer wieder Sondermodelle in bunten Farben und Extras wie Zusatzzubehör. Vor der Kauf bzw. der Bestellung sollten die Modelle und auch die Angebote in einem Vergleich betrachtet werden, denn auch so kann man bares Geld sparen und umgeht einen Fehlkauf.

Die KitchenAid ist dann ein geeignetes Hochzeitsgeschenk, wenn das Paar wirklich gerne Zeit in der Küche verbringt und solche Geräte noch nicht vorhanden sind.

Wenn die Küchenmaschine verschenkt wird, dann sollte man immer auch den Bon aufbewahren, damit die Geräte im Notfall umgetauscht werden kann und man auch einen Nachweis innerhalb der Garantiezeit hat.
Nicht nur das Paar wird sich über ein sinnvolles Geschenk freuen, sondern auch als Gast hat man doch seine Freude an einem strahlendes Lächeln des Brautpaares.
Hier geht es zum Onlineshop wo Sie Ihren eigenen KitchenAid bestellen können

Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen?

Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen?

Was ist besser eine elektrische Zahnbürste oder von Hand putzen?
Um das Zähneputzen kommt keiner herum, wenn er seine Zähne gesund haben möchte. Die Pflege beginnt bereits beim ersten Zahn, den die Eltern sorgfältig sauber halten, doch früher oder später muss jeder selber ran. Da stellt sich dann die Frage „Was ist besser mit Hand oder mit elektrischer Zahnbürste putzen?“ Zahnarztpraxis Basel hilft Ihnen bei der Auswahl, denn es bestehen bei beiden Vor- und Nachteile. Die Dentalhygiene Basel zeigt ihnen, wie das richtige Zähneputzen geht.

Vorteile bei der elektrischen Zahnreinigung
Wer sich Stress, Zahnschmerzen und Zahnverluste ersparen möchte, der sollte frühzeitig mit Dentalhygiene anfangen. Putzen ist dabei sehr wichtig aber auch die richtige Putztechnik ist ausschlaggebend. Man kann viel Putzen ohne die Zähne richtig gereinigt zu haben. Die Zahnarztpraxis Basel hilft Ihnen bei der Zahnpflege.
Der größte Vorteil elektrischer Zahnreinigung ist, dass man gleich bleibende Qualität bei den Putzbewegungen hat und „weniger Arbeit“ damit hat. Sicherlich sind die elektrischen Bürsten
für Menschen mit Behinderungen und Schwächen die bessere Wahl.
Die Dentalhygiene Basel empfiehlt mit der Reinigung beim Unterkiefer zu beginnen und die innere Zahnreihe zu reinigen, indem man die Zahnbürste in eine steile Lage gebracht hat. Die Dauer sollte 20 Sekunden pro Zahn betragen, damit man auch sicher sein kann, dass der Belag entfernt ist, rät der Zahnarzt in Basel.

Doch wenn sich bereits Zahnstein gebildet hat, dann kann man ihn nur noch von einer Dentalhygienikerin technisch entfernen lassen. Mehr Tipps gibt es von Dentalhygiene Basel in der Sprechstunde. Machen Sie noch heute einen Termin bei Zahnarzt Basel.Elektrische Zahnbürste oder von Hand Zähne putzen
Sicherlich ist die elektrische Zahnbürste im Vergleich zur manuellen deutlich schneller und einfacher zu handhaben. Mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute kann die Handzahnbürste natürlich nicht mithalten. Die Plaque wird auf den Zähnen und in den Zwischenräumen schneller und schonender entfernt, was auch gut für Zahnfleisch und Zahnschmelz ist.
Viele Geräte besitzen einen integrierten Timer, denn auch bei der elektrischen Zahnreinigung sollten es drei Minuten sein. Sein Ziel bestmögliche Reinigung der Zähne ist mit einer elektrischen Zahnbürste einfacher zu erreichen. Mit der Zahnarztpraxis Basel werden Sie Profi beim Zähneputzen.

Kann die Handzahnbürste noch mithalten?
Tatsächlich hat die Handzahnbürste laut Stiftung Warentest immer noch ihre Berechtigung.
Beim Zähneputzen mit der Hand haben viele den Eindruck ein saubereres und glatteres Ergebnis zu bekommen, zumal man manuell einfach mehr Gefühl hat bei der Reinigung.
Tests haben herausgefunden, dass die richtige Kombination von Putztechnik und Zahnseide das beste Ergebnis liefern und dem elektrischen Gerät kaum nachsteht.
Der Zahnarzt in Basel berät sie über die Möglichkeiten der Zahnreinigung.

Erotische Massagen – Die Kunst der Verführung

Erotische Massagen – Die Kunst der Veführung

 

Bei einer Erotikmassage bei Andana.ch wird eine Verbindung aufgebaut, zwischen dem Massierendem und dem Massiertem. Der Massierte wird verwöhnt und lernt bis auf das Vertrauensvolle zu genießen, denn jede einzelne Körperstelle wird berührt, dabei wird der Genitalbereich auch nicht zu kurz kommen. Erotische Massagen basieren auf ein intensives Lustgefühl und helfen zum Beispiel Männer besser ihre Erektion besser zu kontrollieren. Frauen genießen die Erregung und lassen sich auf spielerische Art und Weise verwöhnen. Viele Studios in ganz Deutschland haben ein weitgehendes Angebot. Ganz wichtig für den Kunden ist vor allem die Sauberkeit des Studios, nur bei einem sauberen Ambiente lassen sich die Kunden gerne verwöhnen.
Bei einem Vorgespräch ist die Intimität und das Vertrauen die perfekte Basis für eine erfolgreiche und erotische Massage. Außerdem spricht man vorher bei einem Gespräch über die Tabus und Wünsche des Kunden.
Erotische Massagen zeichnen sich weder durch komplizierte Handgriffe und Techniken aus, sondern durch stimmulisierende und erregende Berührungen.
Bei erotischen Massagen steht der Orgasmus nicht im Vordergrund, sondern ist nur ein wünschenswerter Nebeneffekt. Es ist erlaubt, was gefällt, so lautet das Motto vieler Erotikstudios. Bei der Erotikmassage wird der Raum abgedunkelt, sinnliche Musik sorgt für Entspannung und weiches Licht sorgt ebenfalls für eine sinnliche Atmosphäre.
Kunden können dabei den Stress im Alltag fallen lassen und sich nur noch auf die Massage konzentrieren. Bei der Erotikmassage stören weder spielende Kinder, noch andere Stresskiller. Männer und Frauen, die sich massieren lassen dürfen sich für eine Stunde, auf Wunsch auch noch länger, verwöhnen lassen und das ganze ohne Sex.

Shoppen – wie lassen sich die besten Schnäppchen finden?

Shoppen – wie lassen sich die besten Schnäppchen finden?

Wer möchte nicht beim Shoppen gerne sparen? Wozu unnötig Geld ausgeben, wenn man die gleiche Dienstleistung oder das gleiche Produkt auch für weniger Geld haben kann? Die wichtigsten Tipps. Und hier geht es zu den Schnäppchen

Vor allem das Internet macht es Schnäppchenjägern heute einfach, nach wirklich günstigen Angeboten zu suchen und diese auch zu finden. Hier lässt sich der ein oder andere Schnäppchenmarkt entdecken. Vor allem wenn es um Produkte wie Elektronik, Kleidung oder Kosmetik geht. Aber auch Haushaltswaren und Spielzeug sind oft deutlich preisreduziert erhältlich. Wichtige Tipps:

  1. Zunächst lohnt es sich, Preise zu vergleichen. Hilfreich sind dabei verschiedene Preissuchmaschinen, die den Überblick vereinfachen.
  2. Sollte die Suchmaschine nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung führen, bleiben Sie skeptisch bei einem „Sonderangebot“. Vielleicht ist der Preis auch ein Fehler.
  3. Überprüfen Sie, ob das Produkt auch wirklich das Modell ist, nach dem Sie suchen. Achten Sie auf die komplette Typen-Bezeichnung und die angegebenen technischen Daten.
  4. Brauchen Sie das Gerät sofort? Sonst hilft ein wenig Geduld weiter. Vielleicht ist das Produkt auch etwas später im Angebot erhältlich.
  5. Wenn Sie ein großes Produkt kaufen wollen, sollten Sie zudem auf Anlieferungskosten und Kosten für Entsorgung achten.
  6. Achten Sie auf das Kleingedruckte. Lesen Sie die Geschäftsbedingungen und, wenn Sie steigern, die Hinweise des Auktionshauses.
  7. Besonders leicht lässt es sich beim Outlet-Shoppen, bei einem Räumungsverkauf oder bei B-Ware, die kleine Fehler besitzen, sparen. Mit dem Internet kann man solche Möglichkeiten auch leichter finden.
  8. Dafür ist ein wenig Hintergrundwissen nötig. Suchen Sie im Internet nach den Adressen von Fabrikverkäufen oder Outlets und nach Räumungsverkäufen oder einem Ausverkauf.
  9. Ausverkäufe finden in der Regel im Spätsommer oder im Frühjahr, jeweils am Ende einer Saison, statt. Achten Sie auf Angebote!
  10. Bei einem Räumungsverkauf können Einsparungen bis zu 70 Prozent möglich werden. Auch Markenartikel können so erschwinglich sein.
  11. B-Ware hat in der Regel nur kleine Mängel und ist deutlich günstiger. Bis zu 80 Prozent können so eingespart werden.
  12. Sparen lässt es sich, wenn vor dem Kauf nach Gutscheinen und besonderen Aktionen Ausschau gehalten wird. Dann gelingt die Schnäppchenjagd umso leichter. Hilfreich sind auch übersichtliche Onlineshops mit einem Schnäppchenmarkt wie http://schnaeppchen-markt.ch.
  13. Auch bei Dienstleistungen können Kosten reduziert werden. Zum Beispiel bei kosmetischen Anwendungen.

So gelingt die Initiativbewerbung bei der Jobsuche

So gelingt die Initiativbewerbung

Initiativbewerbungen werden bei der Arbeitssuche zunehmend gern gesehen. Doch unterscheiden sich diese in ihrem Erfolg. Ausschlaggebend für diesen Erfolg sind verschiedene Faktoren. Grundsätzlich machen Initiativbewerbungen bei der Jobsuche in der Schweiz Sinn. Nicht, weil sie so beliebt geworden sind, sondern weil etwa 80 Prozent aller offenen Stellen überhaupt nicht öffentlich ausgeschrieben werden. Das gilt vor allem für Führungspositionen. Dieser so genannte versteckte Stellenmarkt kann hervorragend mit einer Initiativbewerbung bedient werden.

Die Menge macht`s

Wichtig ist zunächst, dass Sie diese in beträchtlichen Mengen verschicken. Denn je mehr Bewerbungen verschickt werden, desto mehr offene Stellen können generiert werden, so dass am Schluss die Auswahl zwischen mehreren Möglichkeiten besteht. Auf diese Weise können mehrere Erstgespräche und schließlich Jobangebote gewonnen werden. Das Prinzip verläuft analog zur Akquisition von Neukunden. Diese gelingt nur, wenn zahlreiche potentielle Kunden angesprochen werden. Die Praxis zeigt: Mindestens 200 Bewerbungen müssen es sein.

Stichwort Akquise

Meist verläuft die Jobsuche derart, dass sich Bewerber als idealen Kandidaten präsentieren, der kommunikativ, flexibel, belastbar und einiges mehr ist. Doch so kann keine Begegnung auf Augenhöhe entstehen. Akquise ist das Stichwort. Sie haben für das Unternehmen einen konkreten Nutzen, der Sie von allen anderen unterscheidet. Vermarkten Sie sich so, dass ein Unternehmen überzeugt wird. Dafür benötigen Sie das Selbstbewusstsein ihrer Stärken und Erfolge.

Ein gutes Gefühl

Personaler haben dann das Gefühl, den richtigen Kandidaten einzustellen, wenn Sie Ihre tatsächlichen Erfolge sehen können. Weisen Sie deshalb die Erfolge nach, die in einem Unternehmen zu einem Erfolg geführt haben und belegen Sie diese konkret.

Die richtigen Unterlagen

Die Unterlagen sollen so konzipiert werden, dass alle Unternehmen einer Zielgruppe angesprochen werden. Dann müssen lediglich die Adresse und der Ansprechpartner verändert werden. Die ideale Initiativbewerbung besteht aus drei Teilen. Dazu gehört

–         das Anschreiben,

–         Informationen zum Unternehmenserfolg und

–         ein Kurz-Lebenslauf.

Alle drei Papiere sind einseitig und können in einem Brief im Lang-Format verschickt werden. Es geht bei der Arbeitssuche also nicht darum, ganze Mappen zu verschicken, in denen bisherige Arbeitsstationen gelistet werden.

Das Anschreiben fängt mit einer kurzen Headline aus drei bis vier Zeilen mit Ihren besonderen Stärken und Erfolgen an. Sie ist enorm wichtig, weil Sie darüber entscheidet, ob Interesse beim Gegenüber geweckt wird, weiterzulesen oder nicht. Sie muss entsprechend gut vorbereitet werden. Überlegen Sie sich im Vorfeld Ihre besonderen Stärken!

Im zweiten Teil werden Ihre erreichten Erfolge präsentiert. Diejenigen, die für die ehemaligen Arbeitgeber Gewinne bedeutet haben. Ideal ist eine Gliederung mit wenigen Oberthemen. Nehmen Sie dabei die Perspektive des zukünftigen Arbeitgebers ein. Was könnte zum Erfolg des Unternehmens einen Beitrag leisten?

Der Kurz-Lebenslauf zeigt nur Wesentliches zu den Daten der Person und den beruflichen Stationen. Gegliedert werden diese nach wesentlichen Punkten wie besondere Aufgaben oder Internationalität.

Hilfe es wurde eingebrochen – Eine Alarmanlage muss her.

Meistens passiert es anderen und man selbst denkt nicht ernsthaft daran, eines Tages auch zu der Opferseite zu gehören. Berichte, die in den Medien auftauchen oder einem persönlich erzählt werden, lassen einem den kalten Schauer über den Rücken laufen. Aber im Grunde fühlt man sich doch sicher in den eigenen vier Wänden. Vor allem, wenn es sich um einen Erstbezug in einem Neubau handelt, bei dem davon ausgegangen wird, dass Fenster und Türen einen ausreichenden Einbruchsschutz bieten und keine zusätzliche Alarmanlage von Nöten ist.

Zum Nikolausfest geht es zu den Großeltern, die für die Kinder einen ganz besonderen Nachmittag geplant haben. Im Anschluss an den gebuchten Nikolaus gab es noch ein schmackhaftes Essen in gemütlicher Runde und gegen 19 Uhr hieß es dann, den Heimweg anzutreten. Die Kinder sind einfach nur zufrieden und müde. Als Eltern freut man sich auf einen gemütlichen, ruhigen Ausklang des schönen Tages. Das Auto wird in der Tiefgarage geparkt und vor der Wohnungstür erst einmal nach dem Haustürschlüssel gekramt. Das Schloss lässt sich leicht schließen, aber irgendwie ist die Türe nicht zu öffnen. Nach einem kurzen Moment der Verwunderung, dass die Türen doch noch nicht derart verzogen sein könnten, wird ein wenig mehr Druck auf die Türe ausgeübt und schließlich lässt sie sich bewegen. Schnell wird die Situation erfasst, denn beim Verlassen der Wohnung hat niemand von der Familie eine Kommode vor die Türe schieben können. Die Aufregung steigt und nach wenigen aufgeregten Herzschlägen ist es Gewissheit: in der Wohnung waren ungebetene Gäste. Sofort keimt der Gedanke auf, ob eine vorher installierte Alarmanlage nicht eine gute Investition in den Einbruchsschutz gewesen wäre. Aber im Grunde vertraute man dem Bauherrn, dass er insbesondere bei Erdgeschosswohnungen diese Möglichkeit in Betracht zog. Dem war leider nicht so.Mit dem Handy wird die Polizei gerufen. Direkt im Anschluss werden die Großeltern informiert, die sich beeilen, um den Kindern beizustehen. Während man auf die Ankunft der Polizei wartet, werden die Nachbarn befragt, ob diese etwas bemerkt hätten. Doch niemand hat etwas gehört, denn die Wohnungen sind als Neubau gut gedämmt. Nach einer knappen Stunde trifft die Polizei ein und gemeinsam betritt man die Wohnung, in der man sich nicht mehr wohl fühlt. Schränke sind ausgeräumt, in der Küche wurden die Tupperdosen mit den Cornflakes, dem Paniermehl und weitere Inhalte auf dem Boden verschüttet. Es fehlt nichts, der Einbruch führte zu keiner Beute, aber das Schlafzimmerfenster und die Terrassentüre stehen offen. Schnell erfasst die Polizei, dass die Einbrecher das geschlossene Schlafzimmerfenster ohne Weiteres haben aufdrücken können, es bot somit keinen sicheren Einbruchschutz. Der oder die Täter haben dann den Tatort über die Terrasse verlassen. Das anschließende Waldgrundstück bot idealen Unterschlupf in der Dunkelheit und womöglich wurde das weitere Geschehen noch von dort beobachtet.

Das, was bleibt, ist ein mulmiges Gefühl. Jemand Fremdes hat in den eigenen Sachen gewühlt, hat Einrichtungsgegenstände angefasst, hat die vermeintliche Sicherheit der Privatsphäre zerstört. Die ersten Nächte verbringt die Familie bei den Großeltern und es folgt ein gemeinschaftlicher Großputz der Wohnung. Nach einer eingehenden Beratung durch die Polizei, wurde im Nachhinein eine Alarmanlage installiert, die das Gefühl von Sicherheit wieder herstellte. Doch der Schock, der war noch lange präsent und bei dem kleinsten Geräusch war man hellwach. Das Telefon und das Handy immer in greifbarer Nähe.