Gewusst wie! – Steinboden veredeln

Steinboden veredeln
Jeder Hausbesitzer möchte, dass sein Steinboden ein langes Leben hat und sich in dieser Zeit stets von der besten Seite zeigt. Daher muss er gut gepflegt werden. Und dabei ist nicht die Rede von der täglichen Bodenpflege.

Wie erstrahlt der Boden im besten Licht?

Bereits neuer Steinboden kann sein Tücken haben. So ist er vielleicht doch nicht so glatt und pflegeleicht, wie man sich die Fliesen erhofft hat. Oder er ist eher matt, obwohl man doch glatten Steinbelag gefordert hat. Aber trotzdem muss er nicht wieder entfernt werden. Steinböden schleifen ist hier die Tat der Wahl. Um Steinböden schleifen zu können, ist der Einsatz einer Drehscheibenmaschine für das Diamantnaßschleifverfahren notwendig. Bei diesen entsteht kein Staub. Zudem ist es sehr leise. Je nach Steinmaterial kann auch eine Trockenschleifmaschine zum Einsatz gebracht werden. Dies entscheidet der Fachmann. Je nach Schädigung der Bodenplatten führt er einen oder mehrere Durchgänge durch, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Oftmals wird im gleichen Arbeitsgang „Steinböden veredeln“ durchgeführt. Meist handelt es sich um eine Versiegelung des Steines. Dadurch können Schmutz und andere Beanspruchungen, denen er täglich ausgesetzt ist, nichts bzw. nur noch wenig anhaben. Steinböden veredeln bedeutet also nicht nur, dem Boden ein besseres Aussehen zu geben, sondern ihn auch widerstandsfähiger zu machen. Dies erhöht seine Lebensdauer um einige Jahre.

Tägliche und jährliche Pflege

Natürlich muss auch der beste Steinboden gut gepflegt werden, keine Frage. Die tägliche Pflege wird wie üblich mit dem Besen und dem Wischmopp durchgeführt. Nicht alles hat sich geändert. Aber für eine gute Pflege kann ein Steinboden polieren, das einmal im Jahr durchgeführt wird, sehr empfehlenswert sein. Natürlich ist dies von Steinwerkzeug abhängig. Nicht jeder Stein benötigt diese Behandlung. Aber gerade feine, empfindliche Steinböden sollten eine Sonderbehandlung erhalten. Den Steinboden polieren bedeutet, diesen mit einer speziellen Poliermaschine und einem ebenfalls speziellen Poliermittel zu bearbeiten. Viele Schmutzpartikel, die man selber nicht mehr abbekommen konnte, können mit diesem Gerät ganz leicht entfernt werden. Der Effekt ist einfach fantastisch, sodass man sich gerne für eine jährliche Wiederholung entscheidet.

Tipps beim Körperschmuck

Was ist bei Tattoo und Piercing wichtig?
Bei einem Tattoo oder einem Piercing handelt es sich um einen Körperschmuck, der immer mehr im Mittelpunkt bei jungen Menschen steht. Die Jugendlichen lassen sich ein Lieblingsmotiv stechen oder träumen von einem Piercing an einer sichtbaren Körperstelle. Nichtsdestotrotz sieht man die Weltfußballer auf dem Feld mit immer größeren Tattoos rennen. Vor allem die Stars zählen zu den großen Vorbildern für Jugendliche. Es sieht gut aus, ist wunderschön und vor allem sehr angesagt. In einem Tattoo Studio in Zürich kann man den Körper mit tollen Motiven beschmücken. Im Folgenden nähere Informationen dazu, was beim Stechen von Tattoos und Piercings zu beachten wäre.

Ein Leben lang

Wer sich für eine Tätowierung entscheidet, der muss diese auch sein ganzes Leben lang mit sich tragen. Aus diesem Grund ist es immer ratsam, sich es vorher gründlich zu überlegen, ob man eine Tätowierung vornehmen möchte und welches Motiv die Ehre bekommen soll. Ganz anders ist es bei einem Piercing. Dieses kann später, wenn man es nicht mehr tragen möchte, ohne Probleme herausgenommen werden. Das einzige was bleibt, ist die winzige Narbe.

Tipps beim Körperschmuck

Wer sich tätowieren lässt oder sich einen Ring in die Nase stechen lässt, muss danach streng die Regeln vom Tattoo Studio Zürich genau befolgen, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. Eine richtige Pflege ist äußerst wichtig, da sich die noch frisch gestochene Wunde infizieren kann. Des Weiteren ist die Hygiene genauso ein wichtiger Punkt. Vor dem Eincremen der Wunde sollten die Hände immer vorher gewaschen und desinfiziert werden.

In einem Tattoo Studio Zürich sollte der Tätowierer Handschuhe tragen, damit keine Bakterien in der frischen Wunde eindringen können. Außerdem ist es sehr wichtig, dass der Tätowierer immer eine frische Nadel verwendet, damit schwerwiegende Entzündungen vermieden werden können. Bei Minderjährigen muss eine Einverständniserklärung der Eltern dem Tätowierer vorliegen.

Im Großen und Ganzen ist es wichtig, bevor man sich ein Motiv auf dem Körper tätowieren lässt, sich es gut zu überlegen. Eine Tätowierung bleibt ein Leben lang. Des Weiteren muss man vorsichtig bei der Wahl von Tattoo Studios sein. Arbeitet ein Tätowierer sauber, so besteht auch keine Gefahr, dass man sich Infektionen einholt.

Tantra und Lingam – eine sinnliche Massage 

Tantra und Lingam – eine sinnliche Massage

Für jeden, der schon einmal von Tantra-Sex hörte und von der Komplexität dieser orientalischen Kunst dieser erotic Massage erschreckt wurde, möchte stattdessen vielleicht mit einer Lingam Massage beginnen.

Im Tantra ist der Lingam des Penisses in einer sinnlichen Massage

In Sanskrit, einer alten Indischen Sprache, bedeutet es tatsächlich „ein Symbol göttlicher erzeugender Energie, besonders ein Phallus oder phallisches Objekt, das von Shiva in der hinduistischen Religion verehrt wird“.

Erotic Massage

Die Kunst der sinnlichen Massage besteht nicht darin, den Mann schnell zum Orgasmus zu bringen, sondern ihn entspannen zu lassen und der Genussempfänger zu sein, um gar einen höheren Bewusstseinszustand zu erlangen. Dieser Akt kann die Intimität zwischen dem Geber der Massage und deren Liebhaber stärken oder Intimität zwischen neuen Partnern schaffen.

Während eine erotic Massage am besten von einem Partner, der ein ausgebildeter Tantra-Fachmann ist, verabreicht wird, hier ein paar Tipps, um Ihrem sexuellen Repertoire eine einzigartige und entspannende Erfahrung hinzuzufügen.

Verwenden Sie eine geflissentliche Berührung.

Bitten Sie Ihren Geliebten, sich mit dem Gesicht nach oben hinzulegen und die Augen zu schließen. Verreiben Sie das Öl in Ihren Händen und beginnen Sie, es über seinen ganzen Körper zu verteilen. Während Sie seinen Körper reiben und dies auf die liebevollste und fürsorglichste Weise zu tun, berühren Sie seinen Penis zunächst noch nicht. Gaukeln Sie vor, dass Sie diese Person noch nie zuvor berührten und erkunden Sie jeden Körperteil langsam, während Sie ihn mit Öl einreiben. Diese Streicheleinheiten verlangsamen seine Herzfrequenz, reduzieren Stress und beschleunigen die Freisetzung von Oxytocin, was das Wohlbefinden fördert.

Lassen Sie die Massage langsam beginnen

Wenn es Zeit ist, seinen Penis zu massieren, stellen Sie sicher, dass Ihre Hände gut geölt sind. Denken Sie am Anfang daran, seinen Penis zu massieren, als ob Sie einen Handjob ausführten. Tun Sie alles, was Sie in einem Handjob tun könnten, aber gehen Sie dabei viel langsamer vor:

– „Wiegen“ Sie seine seinen Hoden und massieren diese.

– Konzentrieren Sie sich nur auf den Kopf seines Penisses. Verwenden Sie die Hand wie einen „Entsafter“ und bewegen Sie sie vorsichtig auf und ab.

– Geben Sie mehr Öl in Ihre Hände und legen Sie seinen Schwanz zwischen Ihre Finger und bewegen Sie sich mit einem festen Griff auf und ab.

– Legen Sie Ihre verschränkten Hände über den Kopf seines Penisses und ahmen die Öffnung Ihrer Vagina nach.

Masochismus 2018

Masochismus
Sadomaso ist bereits vor einigen Jahren regelrecht Salonfähig geworden. Durch Hollywood Blockbuster Shades of Grey und den gleichnamigen Büchern trauen sich immer mehr Paare, sich der bizaaren Lust hinzugeben. So berichtet auch eine Domina Zürich, mit eigenen BDSM Studion in der Schweiz, dass sie seit dem Erfolg der Bücher und der Filme viel mehr Kunden in ihrem BDSM Studio begrüßen kann als vorher. Durch die Visualisierung hat sich ein regelrechter Trend in Sachen Sadomaso abgezeichet. Was Madonna mit Ledergerte und Halsband noch nicht schaffte, konnte der Weltbestseller von E.L. James schaffen. Man geht viel befreiter mit seiner scheinbar abnormen Lust um und genießt sie nun in vollen Zügen. Doch was genau bedeutet Masochismus und waren ist diese sexuelle Spielart so beliebt?

Im Gegensatz zu einem Sadisten, dem es Lust bereitet, andere zu quälen und Menschen Schmerzen zubereiten, erfährt der Masochist Lust, wenn er Schmerzen erfährt. Doch sind es bei Weitem nicht nur selbstzerstörerische Persönlichkeiten, die sich dieser bizarren Lust hingeben möchten, wie die Schweizer Domina in Zürich berichtet. In ihren BDSM Studio begrüßt Sie häufig Männer in machthabenden Position, wie Manager, oder sogar Politiker. Viele, die auf masochistische Spiele stehen, haben im alltäglichen Leben eine Führungsrolle und müssen so sich oft den anderen überlegen geben. Im privaten Leben wollen sie eben diese Rolle nicht mehr übernehmen. Sie möchten sich selbst einmal einem anderen Menschen unterordnen und dessen Aufgaben erfüllen, so die Domina in Zürich.
Wer im privaten häufig wichtige Entscheidungen zu fällen hat, oftmals sogar solche, die andere Menschen unglücklich machen können, zum Beispiel bei einer Kündigung, der will sich im privaten Leben nicht mehr solchen Dingen stellen müssen. Er möchte die Führung an eine andere Person abgeben, er will sich delegieren lassen. Und genau darum geht es bei einer Sadomaso Beziehung. Die erfahrene Herrin aus der Schweiz berichtet, dass Führungsmenschen sich dann fallen lassen können, wenn sie den Ton angibt und ihrem Sklaven oft demütigende Aufgaben erteilt. Manche Männer brauchen diesen Gratwandel zwischen Autorität und Niedertracht, um sich einen Ausgleich erfahren zu können.

früher galten Masochisten viel mehr als Menschen, die die Unterwürfigkeit bereits im Kindsalter gelernt hätten. Die nicht aus sich heraus kämen, die oft bloßgestellt wurden.
Heute geht man offener mit dieser Lust um und hat erkannt, das SM nicht nur was für abnorme Menschen ist, sondern dass viele sich mal dieser bizarren Lust hingeben möchten.

Ich suche Tantra und Lingam in Zürich

Tantra und Lingam
Die Tantra Massage ist ein Massagestil, der auf einer sinnlichen Massage basiert, ist eine Philosophie, die im Jahr 2500 v. Chr. Entstand und deren Ursprung in der Drávida-Kultur entstammt, die sich im Tal des Indus befindet, was heute Pakistan ist. Diese erotic Massage hat ihre Wurzeln im Tantra Yoga.

Tantra ist eine sinnliche Massage von matriarchalen, sensorischen und depressiven Prinzipien. Ihre Meditationen, Praktiken und Erfahrungen führen zu erwachender und aufsteigender Kundalini-Energie, welche die Lebensenergie und somit alle energetischen, emotionalen, mentalen und physiologischen Prozesse von Individuen ist. Es wird angenommen, dass der Aufstieg der Kundalini der erotic Massage in der Beckenregion und auf der Wirbelsäule bis zur Spitze des Kopfes (Primärchakra) erfolgt.

Die sinnliche Massage zielt darauf ab, die Sensibilität zu verfeinern, um die orgastische Empfindung zu erweitern und zu verstärken, indem sie verschiedene Muskelgruppen mit der bioelektrischen Reaktion des Orgasmus verbindet. Weiter gibt es Arten von Massagen, die Genitalmuskeln von Männern und Frauen zu straffen und stärken, um die Bioenergie besser zu nutzen.

Der intensive Orgasmus einer erotic Massage hat eine therapeutische Wirkung, die Charakene zu verstärken und die Hormonproduktion zu regulieren. Die sinnliche Massage hat einen meditativen Effekt, der das Bewusstsein und die Wahrnehmung erweitert. Lingam sollte jedoch nicht mit dem tantrischen Geschlecht verwechselt werden, das Sanskrit Maithuna genannt wird. Oder Sex jeglicher Art. Lingam Massagen, die sich mit sexueller Energie befassen, schlagen eine Verbindung von Paradigmen und Konzepten vor, die mit der Sexualität verbunden sind und in einer normalen sexuellen Beziehung nicht vorkommen.

Obwohl der Begriff Lingam Massage verwendet, hat es keine direkte Verbindung zur Massagetherapie. Die Lingam Massage unterstützt verschiedene Techniken, Philosophien, Ziele und Ursprünge der Massagetherapie. Daher wird die Tantramassage auf der internationalen Klassifikationsebene nicht als Massage selbst anerkannt, sondern nur als alternative Körpertherapie, die nicht zu den Methoden gehört, die von Massagetherapeuten verwendet werden.

Die Tantramassage ist eine definierte Massagen, die 1977 in Berlin entwickelt wurden. Eine erotische Massage, die Elemente der neotantischen Bewegung in der westlichen Welt enthält, massiert die primären erogenen Zonen des Körpers, nämlich den Mund, den Penis (Phallus), die Vagina und den Anus.

Ein schöner Betonboden

Ratgeber für Betonboden
Mittlerweile gibt es nahezu unendlich viele Arten von Fußböden, für jeden Geschmack gibt es das entsprechende Material, Oberflächen und Farben. Diese Vielfalt macht die Auswahl alles andere als einfach, je nachdem wo man einen neuen Boden benötigt, muss dieser auch unterschiedlichen Belastungen standhalten. Gerade im Eingangsbereich ist ein besonders widerstandsfähiger und robuster Boden ideal. Ein besonderes Material welches genau diese Kriterien erfüllt, ist der Betonboden, Beton ist ein perfektes Material für Fußböden, umweltfreundlich und nachhaltig.

Der Betonfußboden wird grundsätzlich gegossen und setzt sich aus einer Reihe von natürlichen Rohstoffen und Materialien zusammen. Anstatt wie in vielen anderen Bodenbelägen eine Reihe von Kunststoffen einzusetzen, wird bei dem Betonfußboden beispielsweise eine Zementmischung verarbeitet. Der flüssige Fußboden trocknet besonders schnell und ist eine ganz tolle Alternative zu den auf dem Markt befindlichen Kunststoffböden.
Neben dem modernen Look, den ein Betonfußboden den Räumen verleiht, punktet der Fußboden gerade durch seine hohe Robustheit, die extrem lange Haltbarkeit und seine Abriebfestigkeit. Durch seine schnelle Trockenzeit ist der Boden interessant für Bereich in denen es häufiger feucht ist oder wo mit Wasser hantiert wird. Alte beschädigte Fußböden, die uneben oder im Laufe der Zeit Beschädigungen erlitten haben, können mit einem Betonfußboden schnell saniert werden.

Um einen neuen Betonboden widerstandsfähiger zu machen, sollte man den Betonboden schleifen, dadurch wird die Betonoberfläche mechanisch stark verdichtet. Je nachdem wie lange und stark man den Betonboden schleifen will, erreicht man unterschiedliche Ergebnisse, schleift man den Boden über einen längeren Zeitraum so wird dieser poliert und erhält einen Hochglanzeffekt.
Zum Betonboden verarbeiten kann ein spezielles Versiegelungsmittel für Beton genutzt werden, dieses verstärkt die durch das Schleifen entstandene Dichte noch weiter.
Voraussetzung um den Betonboden verarbeiten zu können ist ein sauberer Untergrund, besenrein, ist dies gegeben kann mit dem Gießen begonnen werden. Nach dem Gießen des Betons muss dieser abbinden und komplett durchtrocknen, hierfür können Sie gut und gerne 3 bis 4 Wochen einplanen. Nachdem der Boden getrocknet ist, kann man den Betonboden veredeln, wie oben beschrieben kann dies durch Abschleifen oder durch das Auftragen von Zusatzmitteln geschehen. Häufig genügt das Abschleifen des Betonbodens, ein zusätzliches Versiegeln ist dann nicht mehr nötig.

Zum Betonboden veredeln zählen Techniken wie ölen, wachsen, polieren, imprägnieren und schleifen. Eine weitere ansprechende Möglichkeit ist den Betonfußboden mit Farbpigmenten anzumischen, so erzeugt man einen Farbkontrast, schleift man diesen Boden dann mit einem hochwertigen Tellerschleifer entstehen tolle Ergebnisse.

Sadistische Sexualität die neue Mode…

Sadistische Sexualität
Sex ist die schönste Nebensache der Welt. Wenn zwei Menschen sich lieben, dann leben ihren Sex miteinander aus. Natürlich sind die Vorlieben bei jedem einzelnen Menschen anders, jeder verspürt aber oft Verlangen, den anderen Teil „besitzen“ zu wollen.
Bei dem Thema Sex verschmelzen aber ganz schnell Wunschvorstellungen und Realität miteinander. „Normaler“ Sex nimmt und gibt gleichzeitig. Aber was ist schon normal?
Die Definition kann unterschiedlicher nicht ausfallen. Was zwei Menschen miteinander für Sexpraktiken lieben und auch zusammen ausleben, kann unterschiedlicher nicht sein. Nicht immer passen da Mann und Frau. Im schlimmsten Fall kann der Mann sich seine Forderungen für sadistische Sexualität mit Gewalt durchsetzen. Ein Part der Liebenden möchte keinen 0815 Sex, er will mehr. Sie finden Spaß daran den Partner zu quälen, ihm weh zu tun. So finden sie dann ihre eigene sexuelle Erfüllung und kommen so oft auch nur zum Orgasmus.

Psychologische Gründe für sadistische Sexualität 
Menschen mit dieser Veranlagung versuchen so oft ihr eigenes Selbstwertgefühl entweder zu erhalten oder so erst zu bekommen. Ihr Partner muss sich devot zeigen, erst dann ist er zufrieden und fühlt sich als Beherrscher. Die Praktika dazu kann verschieden ausgelebt werden. Ein BDSM Studio ist dafür wie geschaffen. Hier werden sexuelle Handlungen einvernehmlich durchgeführt, es treffen sich Gleichgesinnte die sexuelle Macht und Dominanz erregt. Hier geht es nicht nur um Schmerz, hier geht es hauptsächlich um Macht.
Sadomaso ist eine besondere Art von Sex erotische Gedanken und Träume auszuleben, gepaart mit sadistischen einvernehmlichen Sexpraktiken. Die Menschen in unserer heutige hektischen Welt suchen immer mehr nach körperlicher Entspannung durch Sadomaso oder auch in einem BDSM Studio. Eine weitere bizarre Form von Sex kann der Suchende bei einer Domina in Zürich bekommen. Hier ist die Dame die Herrscherin und der Mann unterliegt ihrer (Sex) Macht, nur all zu gern. Sie regiert ihn gern mit Peitsche und Co.

Sadistische Sexualität wird immer unterschiedlich ausgelebt. Das kann ein
BDSM Studio sein oder eine Domina in Zürich ist eine Gespielin der besonderen Art von Sex. Sadomaso und Sadismus verschmelzen oft bei bizarren Sexspielchen zwischen zwei oder mehreren Menschen. Aber bei einer Domina in Zürich hat eine Frau die sexuelle Macht über das männliche Geschlecht.

Steinboden abschleifen

1. Steinboden Pflege: Steinboden abschleifen!!

Der Fachmann kann die Steinböden Pflege übernehmen. Der Steinboden sollte vom Steinmetz oder vom Fachmann für Steinböden abgeschliffen werden. Die Steinboden Pflege kann mit dem Abschleifen beginnen. So kann der Steinboden den optimalen Schutz wieder erhalten. Egal ob Naturstein oder Kunststein. Der Fachmann, also der Steinmetz, benutzt hierfür eine leistungsstarke Dreischeibenmaschine. Er benutzt hierfür das Diamantnassschliffverfahren. Das Diamantnassschliffverfahren ist sehr leise und macht keinen Staub. Bei dem jeweiligen Steinboden kann beispielsweise auch ein Trockenschleifverfahren angewendet werden. Hier wird der Steinmetzt die modernen Trockenschleifmaschinen einsetzen. Diese haben eine effektive Staubabsaugung. Geschliffen wird immer in mehreren Gängen.

2. Steinböden veredeln und schöner machen!

Den Steinboden veredeln und dem Fachmann diese Arbeit in die Hände legen. Ein Steinboden kann Plattenüberstände haben. Hier ist dann viel Aufwand erforderlich, damit der Steinboden veredelt werden kann. Der Boden kann aber auch mit einer Hochglanzpolitur wieder zum Glänzen gebracht werden. Wer den Steinboden veredeln möchte, sollte darauf achten, dass beim Abschleifen die Rutschsicherheitsklasse (R 9) wieder optimiert wird. Der Steinbodenfachmann berät gerne vor Ort. Je nachdem, was nötig ist, kann der Steinbodenfachmann entscheiden. Es ist auch möglich, eine kleine Musterfläche anzulegen, damit der Kunde sieht, wie es hinterher aussieht. So hat der Kunde ein Bild, wie der veredelte Steinboden wirkt.

3. Den Steinboden polieren und neuer Glanz kommt!

Um den Steinboden wieder auf Hochglanz bringen zu können, muss man den Steinboden polieren. Es gibt auch handelsübliche Steinbodenpflegemittel, mit denen man den Steinboden selbst polieren kann. Doch der Fachmann hat hier bessere Möglichkeiten. Er wird den Steinboden polieren und hierfür Hochleistungsgeräte verwenden. Der Steinmetz verwendet hier die richtigen Werkzeuge und die optimale Politur. Damit wird Fett und auch Öl, Mörtelreste und andere Flecken und Klebereste entfernt. Es gibt auch die neue Methode der Kristallisation. Hier erfolgt eine Erhärtung der Oberfläche am Steinboden durch mikrofeine Kristallteile. Diese Art der Steinbodenveredelung ist eine viel natürlichere Erhärtung, als die herkömmlichen Verfahren. Dadurch leuchten die Flächen wieder optimal und ein faszinierender Glanz entsteht. Außerdem ist diese Oberfläche dann fleckenunempfindlich und rutschsicher. Der Boden ist strapazierfähig.

Auf was ist bei Tattoos und Piercings zu achten?

Auf was ist bei Tattoos und Piercings zu achten?

Es sollten bei Bodymodifications wie Tattoos und Piercings einige Punkte beachtet werden.

Vor dem Stechen

Als erster Punkt sollte man sich absolut sicher sein an welcher Stelle die Veränderung statt finden soll. Die jeweilige Körperstelle sollte zu dem Zeitpunkt des Stechens keine Infektionen oder offenen Wunden aufweisen, da dies zu Komplikationen führen kann. Weiterhin ist speziell beim Tattoo wichtig, dass das Motiv einem persönlich auch langfristig gefällt.
Wenn Ort sowie Idee der Modifizierung klar sind, ist die Auswahl des Tattoo Studios an der Reihe. Die jeweiligen Piercer oder Tätowierer sollten einem persönlich sympathisch vorkommen, denn die Qualität der Endergebnisse hängt stark von diesen Personen ab.
Sobald dir ein solches Studio komisch vorkommt, solltest du den Vorgang abbrechen und dir ein anderes Tattoo Studio Zürich suchen. Allerdings nicht während dem Stechen einfach aufspringen und gehen. Was den Preis anbelangt ist es bei Piercings und auch bei Tattoos so, dass oftmals ein höherer Preis auch ein besseres Endergebnis darstellt.

Während dem Stechen

Während dem Stechen sollte man keinerlei Panik bekommen. Die Schmerzen dabei sind zwar bemerkbar aber auch aushaltbar. Wie man die Schmerzen genau aushält, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Einige hören Musik, andere gucken einfach bei dem speziellen Handwerk zu oder reden mit anderen Leuten. Wenn du jedoch komische Schmerzen oder Kreislaufprobleme bekommst, solltest du dem Piercer oder Tätowierer davon erzählen. Dieser weiß dann genau was er tun muss, damit es dir schnell wieder besser geht.

Nach dem Stechen

Bei beiden Modifizierungen solltest du für eine Weile auf Schwimmbadbesuche verzichten und darauf achten, dass die jeweilige „Wunde“ sauber bleibt und sich nicht entzündet. Sollte sie sich doch entzünden, dann gehe zu dem Tattoo Studio Zürich bei dem du das Piercing oder das Motiv hast stechen lassen. Meist werden in den Tattoo Studios Zürich auch direkt Nachstech- oder Überprüfungstermine gemacht, um sich einfach die Wunde anzugucken. Besonders direkt nach dem Stechen solltest du die jeweilige Stelle gut desinfizieren und täglich reinigen. Weitere oder genauere Anweisungen speziell für deinen individuellen Fall bekommst du von dem jeweiligen Personal in den Studios.

Masochismus in der Sexualität von heute

Psychologie: Masochismus in der Sexualität
Die Sexualität – ursprünglich gedacht, um eine Familie zu zeugen. Seit Einführung der ersten Verhütungsmittel ist sie die engste Verbindung, die zwei Menschen eingehen können. Sex macht vielen Menschen Spaß und ist für ihre Beziehung wichtig. Es gibt auch Menschen, die die Sexualität mit mehreren Menschen ausüben, ohne sich jemals fest zu binden. Und dann gibt es noch diese Gruppe von Menschen, die mehr brauchen, als den normalen Sex. Den sogenannten Kick. Und den finden sie in außergewöhnlichen bis schmerzhaften Praktiken.

Spaß an der Demut

Zunächst muss stark zwischen Sadismus und Masochismus unterschieden werden. Beim Sadismus erhält der Betroffene Gefühle durch das Zuführen von Schmerz. Beim Masochismus entsteht das Lustgefühl durch Demut, Unterwerfung, am Leiden und ein wenig auch durch Schmerzen. Sie sind aber bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie beim Sadismus. In der Regel gibt der Betroffene selber an, wie hart oder weich die Ausführungen des Masochismus sein sollen. Beim Geschlecht wird nicht unterschieden. Frauen und Männer haben gleichermaßen Spaß an Unterdrückung und Leid in der Sexualität. Der Überbegriff für Menschen, die eine andere Sexualität brauchen, heißt BDSM. BDSM bezeichnet eine Gruppe Menschen, die ähnliche sexuelle Neigungen haben in den Gebieten SM oder Sado-Maso.

Einteilung

Der Masochismus kann in drei Kategorien eingeteilt werden.

– psychicher Masochismus: Diese Menschen haben privat sowie beruflich nicht viel Erfolg.
Sie sehnen sich nach Demütigung und möchten durch ihre Minderwertigkeitskomplexe
schlecht behandelt werden
– sexueller Masochismus: Diese Menschen haben beim Sex das Bedürfnis, gedemütigt werden
zu müssen. Auch leichte Schmerzen erregen sie. Damit möchte er untergeordnet sein.
– perverser Masochismus: Bei dieser Variante steht der Schmerz eindeutig im Hintergrund,
der Sex selber steht hinten an. Diese Menschen möchten zudem erniedrigt werden. Sie
bekommen anhand von Fessel- oder Peitschspielen ihren Höhepunkt

„Spiele“ des Masochismus

Es gibt einige Praktiken, die als Masochismus und bizarre Sexualität gelten. Dazu zählen:

– Besonders beliebt sind Fesselspiele und Besuche einer Domina, wenn jemand zum Maso-
chismus neigt. Durch das Auspeitschen einer nackten oder fast nackten Domina bekommt
der Unterlegene seine sexuellen Gefühle. Der Schmerz, der ihm obendrein zugeführt wird,
erlangt er meist seinen Höhepunkt. Bei Fesselspielen ist der Kick, dass man nackt und
gefesselt seinem Partner ausgeliefert ist. Hier spielt Vertrauen eine große Rolle.
– Bondagen sind eine sehr ausgeprägte Art von Fesselspielen. Bondagen sind sehr stramm
und oft auch sehr kunstvoll gesponnene Fesseln, die meist aus starken Seilen bestehen.
Die gefesselten haben keinerlei Möglichkeit, sich zu bewegen.
– Mit Natursekt ist der Urin eines anderen Menschen gemeint. Menschen mit Vorliebe für
Natursekt finden es toll, den Urin des anderen zu trinken, ihm auf der Toilette zu
beobachten oder ihn mit der Hand abzufangen.