Die Bonussysteme und Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen

Der Krankenkassenbeitrag liegt in diesem Jahr (2013) bei 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Das wurde vom Gesetzgeber so festgelegt. An der Höhe des Beitragssatzes können die Krankenkassen daher nichts drehen. Auch das Leistungsspektrum bewegt sich innerhalb eng gesteckter gesetzlicher Parameter. Gleichwohl wünscht der Gesetzgeber jedoch einen Wettbewerb zwischen den Krankenkassen. Es ist aber  sehr schwer sich vom Wettbewerb abzugrenzen, wenn sowohl Preis als auch Leistung festgelegt sind. Womit soll eine Krankenkasse also punkten?


Krankenkassen werben mit Bonusprogrammen und Zusatzleistungen

Die Kassen versuchen es mit Zusatzangeboten, die der Gesundheitsförderung dienen. Dazu gehören Sport-, Ernährungs- und Entspannungsprogramme. Dabei werden zum Beispiel  Nordic-Walking,  Aqua-Gymnastik oder Yoga-Kurse bezuschusst. Voraussetzung ist immer, dass ein qualifizierter Übungsleiter die Kurse durchführt und es sich nicht um Leistungssport handelt.  Die meisten Krankenkassen unterstützen auch den Wunsch Gewicht zu verlieren oder mit dem Rauchen aufzuhören.
Andere Zusatzangebote betreffen die ganz oder teilweise Kostenübernahme für naturkundliche,  homöopathische oder traditionelle chinesische Behandlungen.
Manche Kassen bieten Bonusprogramme an, bei denen man für unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Teilnahme an Sport- oder Entspannungskursen mit Bonuspunkten belohnt wird. Diese Bonuspunkte können dann in Prämien umgewandelt werden. Zunehmend setzen die  Krankenkassen hierbei auf Geld- statt auf Sachprämien.

Wahltarife

Viele Kassen bieten auch zusätzlich Wahltarife an, mit denen man die eingeschränkten Leistungen der gesetzlichen Kassen erweitern kann. Hierbei kooperieren jedoch viele Kassen mit externen privaten Versicherungen. Das Angebot umfasst meistens Zusatzversicherungen für Brillen, Zahnbehandlungen, Auslandsreisekrankenversicherungen und Behandlungen bei Heilpraktikern.

Das Bonusprogramm von AGIDA

AGIDA ist die Direktversicherung der AOK Hessen (s. www.agida.de) und bietet ein ausgeklügeltes Bonusprogramm an, mit dem man bis zu 360 EUR pro Jahr zurück bekommen kann. Das Bonusprogramm setzt sich aus 3 Bausteinen zusammen:  Direkt-, Gesundheits- und Kostenbonus. Den Direktbonus von 50 EUR jährlich erhält man, weil AGIDA eine Direktversicherung ist und keine Geschäftsstellen unterhält. Der gesamte Service-Bereich ist per Internet, Telefon oder E-Mail zu erreichen. Der  Gesundheitsbonus basiert auf der klugen Überlegung, dass Versicherte, die gesund leben und sportlich aktiv sind, belohnt werden sollten. Je mehr Sportkurse und Vorsorgemaßnahmen man absolviert, desto mehr Geld gibt es zurück, bis zu 100 EUR im Jahr. Der Kostenbonus basiert auf dem Prinzip: Wenn Versicherte keine oder nur wenige Leistungen in Anspruch nehmen, erhalten sie dafür einen Bonus von bis zu 210 EUR pro Jahr. Dieser Bonus ist vom Bruttoeinkommen abhängig. Hat man bis zum Jahresende keine Leistungen in Anspruch genommen, wird der gesamte Bonus auf das Bankkonto überwiesen. Musste man zwischendurch ins Krankenhaus oder hat man ein Kassenrezept eingelöst, wird der Bonus reduziert. Vorsorgemaßnahmen und Arztbesuche werden generell nicht vom Bonus abgezogen.

Zahnzusatzversicherung – leider ein absolutes Muss

Seit die Politik unser Gesundheitssystem demontiert, ist es leider notwendig eine Reihe von Zusatzversicherungen abzuschließen, um sich eine vernünftige und zeitgemäße medizinische Behandlung zu sichern.

Während bei allgemeinmedizinischen Bereichen bei unseren Politikern noch eine Schamgrenze existiert, was die Einschränkung der Leistungen angeht, ist sie bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz nicht mehr vorhanden.

Klar ist, dass niemand sterben muss, bloß weil er keinen vernünftigen Zahnersatz erhält. Es lebt sich auch mit vielen Zahnlücken gut.

Das es doof aussieht, bestätigt die Entscheidungsträger in ihrer Einschätzung, dass es sich um ein rein kosmetisches Problem handelt, mit dem die Solidargemeinschaft nicht belastet werden darf.

Aus diesem Grund steht die Zahnzusatzversicherung ganz oben auf der Liste der notwendigen Zusatzversicherungen.

Um es noch einmal klar zu machen: Nicht die Krankenkassen machen die Gesetze, sondern die Regierung. Eine Weile war sogar geplant Zahnmedizin komplett aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu streichen.

Mit zunehmenden Alter trifft das Thema Zahnersatz wirklich jeden. Und um dann nicht, zigtausende Euro auf den Tresen des Zahnarztes legen zu müssen, sollte man rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Rechtzeitig heißt, wenn das Gebiss noch gut ist und man noch kraftvoll zubeißen kann. Der Grund hierfür ist, dass die Zusatzversicherungen in aller Regel eine Wartezeit vorschreiben. Denn im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse sind diese Zusatzversicherungen daran interessiert, mit den Versicherungen Geld zu verdienen. Die gesetzlichen Krankenkassen müssen das nicht, sie sollen hauptsächlich erst einmal mit dem Geld auskommen. Somit sind die Voraussetzungen schon mal verschieden.

Was aber zahlt eine Zahnzusatzversicherung überhaupt?

Das wichtigste ist die Kostenübernahme bei Zahnersatz und Implantaten. Denn Keramik-Blomben und Zahnreinigung kann man zur Not aus der Tasche zahlen.

Alle Versicherungen bieten verschiedene Pakete an, die in Beitragshöhe und Leistunsumfang unterschiedlich sind und daher sollte für jeden Geldbeutel etwas dabei sein.

Die Höhe des Beitrages wird berechnet, nach dem Alter des zukünftigen Patienten und nach der gewünschten Höhe der  Kostenübernahme. Es gilt das Prinzip: Je älter der Versicherte, desto höher der Beitrag und je größer die Leistung (Kostenübernahme) desto höher der Beitrag.

Was die Zahnzusatzversicherung auch noch übernimmt, welche Kosten genau auf einen zukommen und wie der Erstattungsmodus ist, kann man hier zum Beispiel bei der HanseMerkur oder bei Versicherungsvergleichsportalen genauer nachlesen

Inkontinenz bei Männern: Ratschläge

Blasenschwäche wird häufig als Frauenkrankheit angesehen. Aber auch viele Männer leiden an Inkontinenz. Häufig ist die Ursache von Inkontinenz bei Männern eine vergrößerte Prostata. Diese drückt die Harnröhre zusammen und behindert so den Urinfluss. Auch nach einer Entfernung der Prostata aufgrund von Prostatakrebs kann eine Inkontinenz auftreten. Verschiedene Studien berichten, dass nach einer kompletten Prostataentfernung 20 bis 50 Prozent der Männer (je nach Studie) an Inkontinenz leiden. Grund kann aber auch eine überaktive Blase sein, bei der sich ohne organisch feststellbaren Grund der Blasenmuskel zusammenzieht und dadurch Urin unwillkürlich austritt.

Viele Menschen möchten über die Möglichkeit einer Inkontinenz gar nicht nachdenken. Diese Vermeidungstaktik kann allerdings fatale Folgen haben. Denn bei Inkontinenz sind gerade vorbeugende Maßnahmen besonders wirkungsvoll. Diese einfachen Ratschläge und Tipps können Sie befolgen, um Ihr Risiko für eine Inkontinenz zu verringern:

Das sogenannte Beckenbodentraining ist eine gute Maßnahme zur Inkontinenzvorbeugung. Dieses wirkt nicht nur bei Frauen. Auch bei Männern ist es eine vielversprechende Behandlungsmethode für Inkontinenz, denn durch Beckenbodentraining stärken Sie Ihre Schließmuskeln. Da der Beckenboden ein Muskel ist, den man normalerweise nicht spürt und der nur unbewusst gesteuert wird, ist es ratsam, sich zunächst von einem Experten, zum Beispiel einem Physiotherapeuten, anleiten zu lassen. Hat man einmal den Dreh heraus, kann man die Übungen ganz einfach jederzeit durchführen. Es gibt verschiedene Übungen, die man im Stehen und Sitzen sowie im Liegen machen kann. Dadurch ist dieses Training sehr vielseitig und ohne großen Aufwand durchführbar.

Ab einem Alter von 45 Jahren sollte jeder Mann einmal jährlich eine Prostatauntersuchung durchführen lassen, die im Rahmen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms vorgesehen ist. So kann eine eventuelle Vergrößerung frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bemerkt man bei sich erste Anzeichen einer Inkontinenz, also zum Beispiel Nachtröpfeln von Urin, sollte man sofort einen Urologen aufsuchen. Dieser kann die Ursache der Inkontinenz ermitteln und einen Behandlungsplan aufstellen. Eine bewährte Behandlungsmethode ist das Verhaltenstraining. Hier wird, mit Hilfe eines Miktionsprotokolls, Schritt für Schritt der Zeitraum zwischen zwei Toilettengängen verlängert, um so die Kontinenzfähigkeit langsam wieder zu steigern.

Weitere Informationen und Ratschläge zu Inkontinenz, Prostatabeschwerden, Schutzeinlagen und –unterwäsche gibt es unter www.tena.de.

Teenie Stars im Vergleich: Wer ist Vorbild? Wer schlechtes Beispiel?

Kleine Mädchen und Teenie Girls haben meist schon früh berühmte Idole, die sie anhimmeln, denen sie nacheifern. Es sind Schauspieler, Sänger, Tänzer oder Sportler, die schon sehr jung in der Öffentlichkeit stehen, sich vor aller Augen entwickeln. Viele dieser Stars sind selbst noch im Teenager Alter und werden gerade deshalb gerne von den Mädchen als Vorbilder betrachtet. Das kann mal mehr und mal weniger gut sein, denn auch die Teeniestars sind so unterschiedlich wie unsere Kids. Aber welche Sternchen sind gute Vorbilder für unsere Mädchen? Und bei welchen Teenie Idolen sollte man als Eltern eher aufpassen, dass das Nacheifern nicht zu stark wird? Teenie Stars im Vergleich: Wer ist Vorbild? Wer schlechtes Beispiel? weiterlesen

Bei KFZ-Versicherungen kräftig sparen – aber wie?

Ich habe gelernt bei meiner Versicherung kräftig zu sparen – und das könnt IHR auch!

Wenn das nicht wie aus dem Fernsehen klingt, weiß ich auch nicht…

Aber Spaß beiseite, denn Versicherungen sind ein ernstes Thema,  da es meist um gut gewürzte Monatsbeiträge geht, die einem die Tränen in die Augen schießen lassen. Es kam wie es jeder von euch sicherlich schon einmal erleben durfte. Ein Brief der Versicherung mit brisantem Inhalt – Anpassung der Versicherungsbeiträge. Ja leider nicht nach unten, sondern natürlich sollte ich wieder mehr zahlen.

Ich erinnerte mich an ein Gespräch über KFZ-Versicherungen aus der Firma und da schoss mir ein Wort in den Kopf – Sonderkündigungsrecht, dingding!

Also kam der Stein, eine neue KFZ Versicherung zu finden, so richtig ins Rollen. Schnell kam ich dahinter, dass es neben den „normalen Versicherungen“ noch sogenannte KFZ-Direktversicherer gibt, die wesentlich günstiger sein sollen. Oftmals gibt es direkte Ableger von typischen Versicherungen als Direktversicherer-Variante.

Direktversicherer sind günstiger, weil sie keinen direkten Kontakt in Filialen anbieten. Die Produkte sind lediglich über das Internet zu bestellen was natürlich wahnsinnig viel Geld spart.

Nach einiger Recherche landete ich in meinem Fall bei RV24.de! Warum?

Auf www.rv24.de konnte ich binnen weniger Minuten und meinem Fahrzeugschein den neuen Monatsbeitrag berechnen. Somit war schnell ersichtlich wie viel Geld ich sparen konnte. Die Ersparnis war erheblich und immer noch eine Spur besser wie bei anderen Versicherungs-Angeboten anderer Direktversicherer.

Das Leistungsangebot bietet eigentlich für jeden alles was er benötigt.

KFZ Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko (auch Motorräder)

  • Fahrerschutz
  • Schutzbrief
  • sofortige eVB zum Drucken (benötigt die Zulassungsstelle)
  • viele nützliche Checklisten und Tipps auf der Seite
  • Werkstatt-Service
  • Schadenshotline immer, jederzeit erreichbar

 

Ich kann es euch nur ans Herz legen einfach mal die Seite zu besuchen. Ich bin zufrieden mit den angebotenen Leistungen. Sie sind sehr umfangreich und der Monatsbeitrag unschlagbar.

Wer nicht wechselt hat etwa zu viel Geld oder mag es einfach nicht solche Dinge über das Internet abzuschließen (gibt es ja auch solche Menschen). Für alle anderen – austesten und Geld sparen J

Viele Grüße

Ursachen von Magen Darm Beschwerden

Magen Darm Beschwerden sind sehr unangenehm und oftmals schmerzhaft. Zu den häufigsten Beschwerden zählen sicherlich Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen. Die Ursachen dafür sind vielfältig – von einer Virusinfektion bis hin zu Stress.

Magen Darm Virus

Nahezu jeder hatte schon einen Magen Darm Virus. Ganz plötzlich wird einem schlecht, Magenkrämpfe treten auf und man muss sich übergeben. Gerade im Winter verbreiten sich diese Viren häufig, betroffen sind oftmals Schul- oder Kindergartenkinder und generell alle, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich vor einem Magen Darm Virus zu schützen. Oberstes Gebot ist Hygiene. Wer unterwegs war, sollte sich die Hände waschen, auch vor jeder Mahlzeit ist dies dringend anzuraten. Und vielleicht sollte man in den Zeiten, in denen die Viren grassieren, engen Kontakt mit anderen meiden.

Hat es jedoch einen erwischt ist es wichtig, vor allem den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren. Viel Tee trinken und meist ist die Erkrankung nach einigen Tagen vorbei.

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung

Jeder weiß, dass wir unsere Ernährung zu fetthaltig und zu energiereich ist. Viele bewegen sich dann auch noch zu wenig. So sind Magen Darm Beschwerden vorprogrammiert. Wer so viel isst, bis er fast platzt, muss sich über Völlegefühl und Übelkeit nicht wundern. Nicht ohne Grund heißt es im Volksmund: „Nach dem Essen sollst du ruhen, oder 1000 Schritte tun.“. Viel Bewegung regt die Verdauung an, so dass regelmäßige Spaziergänge oder Touren mit dem Fahrrad für Jeden selbstverständlich sein sollten.

Stress und Probleme als Auslöser von Magen Darm Beschwerden

Dass Stress und Probleme buchstäblich auf den Magen schlagen können, ist seit langem bekannt. Mediziner sprechen von dem Enterischen Nervensystem, kurz ENS. Das ENS steuert und reguliert die Bewegung der Muskeln von Magen und Darm und steuert alle dazugehörigen Prozesse wie Aufnahme und Verdauung von Nahrung. Mehr als 100 Millionen Nervenzellen sind daran beteiligt. Wem diese Verbindung bewusst ist, dem ist auch klar, dass sich Stress sich auf den gesamten Verdauungsvorgang auswirkt. Wer aufgrund von psychischen Belastungen Magen Darm Beschwerden hat, sollte seinen Stresspegel unbedingt vermeiden, damit die Beschwerden nicht dauerhafter Natur sind.

Iberogast.de gibt einen umfassenden Überblick über Magen Darm Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen und Völlegefühl sowie mögliche Ursachen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Oftmals sind Magen Darm Beschwerden nach einigen Tagen vorbei. Wenn aber ganz plötzlich heftige Schmerzen auftreten, sollte man nicht zögern, zum Arzt zu gehen. Er kann eine Blinddarmentzündung ausschließen. Auch wer sich sehr häufig übergeben muss oder sich die Beschwerden einfach nicht mildern und dabei immer schlapper und schwächer wird, sollte zum Arzt gehen. Ein sehr hoher Flüssigkeitsverlust kann bedrohlich werden. Generell sollte bei immer wiederkehrenden Beschwerden ein Arzt konsultiert werden. Nur ein Arzt kann organische Ursachen feststellen bzw. ausschließen. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig in die Arztpraxis gehen.

Beckenbodentraining hilft Männern und Frauen

Beckenbodentraining dient dazu die Muskulatur des Beckenbodens zu stärken und so Leiden wie Inkontinenz vorzubeugen bzw. sie zu lindern. Das Training der Beckenbodenmuskulatur ist nicht nur für Frauen geeignet. Auch Männer aller Altersgruppen können  – wenn sie die Beckenbodentraining-Übungen regelmäßig ausführen – ihr Körpergefühl durch das Training verbessern und so auch ihre Lebensqualität steigern. Da Beckenbodengymnastik kein schweißtreibendes Fitnessprogramm im eigentlichen Sinne ist, können die Übungen jederzeit und überall trainiert werden, z. B. auf dem Sofa, im Bus oder während man im Supermarkt an der Kasse wartet.

Um sich optimal auf die Beckenbodentraining-Übungen vorzubereiten ist es im ersten Schritt wichtig, die Beckenbodenmuskeln genau zu lokalisieren. Dies kann man, indem man sich auf den Rücken legt, die Knie anwinkelt und die Schließmuskeln des Darms und der Harnröhre zusammenkneift. Die Muskeln sollten nach innen und oben angespannt werden, dass es sich so anfühlt, als würde man den Beckenboden nach innen ziehen. Wenn man die Beckenbodenmuskeln so lokalisiert hat, kann man diese Muskelgruppe gezielt an – und entspannen. Die verschiedenen Beckenbodentrainingsübungen können fünf bis zehn Mal wiederholt werden. Dabei ist es wichtig die Dauer der Anspannung langsam zu steigern.

Die Beckenbodenübungen sollten regelmäßig über mehrere Monate durchgeführt werden. Dabei kann das Training auch öfters am Tag erfolgen. Patienten mit Blasenschwäche oder Inkontinenz sollten – wenn sie Beckenbodentraining-Übungen machen – nach ungefähr ¼ Jahr eine Verbesserung der Blasenkontrolle feststellen. Auch wenn dann die Beckenbodenmuskulatur gestärkt ist, sollten die Übungen weiterhin durchgeführt werden. Man kann jedoch dann die Intensität und Häufigkeit des Trainings reduzieren. Weitere Tipps und Übungsvorschläge für effektives Beckenbodentraining findet man auch hier.

Schmuck fasziniert

Gibt es eine Frau, die von schönem Schmuck nicht fasziniert ist? Deren Herz bei einem schönen, funkelnden Diamantring nicht schneller schlägt? Die sich nicht mit ihrem Lieblingsschmuck schmückt, um sich richtig wohl zu fühlen? Es sind mit Sicherheit nicht viele Frauen, die cool und gelassen bleiben, wenn sie an den wunderschönen Auslagen eines Juweliers vorbeigehen.

Seit Jahrtausenden sind wir Menschen von Schmuck fasziniert. Wir dekorieren uns mit Broschen, Ringen oder Halsketten in unzähligen Variationen. Von  Anfang an waren Schmuckstücke ein Zeichen des Wohlstandes oder des gesellschaftlichen Ranges. Unsere Vorfahren nutzten zunächst organische Materialien wie Knochen, Holz, Muscheln oder Bernstein für ihren Schmuck. In der Bronzezeit vor etwa 4.000 Jahren wurden mit der Entdeckung der Metallverarbeitung neue Materialien für die Schmuckherstellung erschlossen. Heute wird Schmuck aus fast allem hergestellt und es lässt sich manchmal nicht mehr unterscheiden, welcher Schmuckstein der teure Diamant und welcher Stein der günstige Zirkonia ist.

Echter Schmuck

Wer Schmuck nicht als modisches Accessoire sieht, das kurzfristig Trends aufgreift aber kaum länger als eine Saison up to date ist, wird sich früher oder später für echten Schmuck entscheiden. Hochwertige Materialien wie Gold und Silber tragen dazu bei, dass der echte Schmuck auch nach Jahrzehnten wie neu aussieht. Wer sich für echten Schmuck entscheidet sollte einen Schmuckhersteller wählen, der Schmuckstücke in zeitlosen Designs entwirft. Hier kann man guten Gewissens PANDORA, den Schmuckexperten aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen empfehlen. Neben erstklassigen Materialien legt PANDORA besonderen Wert auf eine hochwertige Verarbeitung. Jedes Schmuckstück ist in Handarbeit entstanden und verlässt die Hände des Goldschmieds erst nach einer sorgsamen Qualitätskontrolle. Die Designs der Ringe, Armbänder, Anhänger, Ohrringe oder Halsketten sind so aufeinander abgestimmt, dass viele Schmuckstücke perfekt miteinander kombiniert werden können. Jede Kollektion umfasst Stücke, die zu zeitlosen Klassikern werden können.

Internetsicherheit für Kinder – das Risiko surft mit

Mein Sohn ist zwar erst zwei Jahre alt, aber man merkt jetzt schon, wie anziehend das Internet für ihn ist. Seit mehreren Monaten kann er schon Kleinkinder-Apps auf dem iPhone starten und bedienen und ist absolut fasziniert davon, dass man auf YouTube Clips mit einer orangenen Maus und einem blauen Elefanten sehen kann. Klar, es handelt sich hier lediglich um fünf oder zehn Minuten im Ausnahmefall, wenn Mama oder Papa mal etwas wirklich Wichtiges erledigen müssen und dringend Ruhe dafür brauchen. Mit geschickten Ablenkungsmanövern kann man den Spross dann auch schnell wieder vom Handy oder Computer weglocken. Also alles (noch) kein großes Thema.

Was aber, wenn die Kinder älter werden? Dann greifen sie nach der Macht über jeden Internetzugang im Haus und es scheint nichts Faszinierenderes zu geben als surfen, surfen, surfen. Mal abgesehen von Spielekonsolen und Fernsehen. Aber machen wir uns nichts vor, wie bei fast allen Dingen sind wir Erwachsenen die Vorbilder für unsere Kinder – das Internet nutzen viele von uns täglich, oft und lange. Ein maßvoller Umgang mit den neuen Medien sollte also erstmal für alle gelten. Um „ganz normal“ aufzuwachsen brauchen Kinder aber heutzutage den Umgang mit PC und Co. um in Schule und Ausbildung mithalten zu können. Das wann und wie viel sollten aber die Eltern bestimmen.  Genauso, wie sie dafür verantwortlich sind, entsprechende Vorkehrungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit zu Hause zu treffen.

Praktisch alle Anbieter von Antivirensoftware verkaufen entsprechende Programme, mit denen sich der Internetzugang für Kinder einschränken lässt. Außerdem haben die Anbieter auch meistens eine Menge guter Tipps auf Ihrer Website. Besonders gefällt mir hier die Seite von Trend Micro, die unter „Onlinesicherheit für zu Hause“ einen riesigen Informationsbereich hat.  Das Unternehmen gibt z. B. Hinweise, wie man Kinder vor unangemessenen Inhalten schützen kann und wie Kinder und Jugendliche mit Cyber-Mobbing und Onlinebelästigung umgehen sollten. Außerdem kann man hier nachlesen, wie sich das Verantwortungsbewusstsein von Kindern im Internet stärken lässt. Im Trend Micro Blog gibt es auch immer wieder Posts zum Thema.

Ein Besuch in Kopenhagen

Gerade erst aus dem Spontanurlaub in Kopenhagen zurück, muss ich die positiven Erlebnisse weitergeben. Es war wirklich sehr schön die Hauptstadt Dänemarks einmal richtig kennenzulernen. Freitagabend sind wir von Hamburg aus direkt Richtung Kopenhagen abgehoben. Geflogen sind wir mit SAS (Scandinavian Airlines). Alles lief super, keine Verspätung oder sonstige Komplikationen. Die Fluggesellschaft machte auf uns einen sehr professionellen Eindruck und auch das Flugzeug war angenehm, nicht zu eng, genug Beinfreiheit. Also pünktlich in Kopenhagen eingetroffen sind wir mit der Metro unkompliziert vom Flughafen direkt in die Innenstadt gefahren. Zuvor hatten wir uns die „Copenhagen Card“ besorgt, da sind die Fahrten mit der Metro, Bus und Bahn kostenlos und es gibt zahlreiche Vergünstigungen Sehenswürdigkeiten wie auch freien Eintritt auf 75 Museen und Attraktionen.

Um ehrlich zu sein haben wir natürlich nicht alles sehen können. Dafür ist so ein Wochenende dann doch zu schnell vorbei. Besucht hatten wir den Kopenhagener Zoo, welcher eine überschaubare Größe hat. Einplanen sollte man dafür ca. einen halben Tag. Ein Pflichtbesuch sollte das Tivoli sein. Es ist eine Kombination aus Freizeitpark mit hübschen Gärten und Springbrunnen. Entspannung und Spaß garantiert. Abends haben wir uns in das Nachtleben gestürzt. Es gibt unzählige Bars und Nachtclubs in Kopenhagen. Wir hatten im Vorfeld von einer Lokalität gehört, die exklusive Cocktails anbietet, das Ruby. Wir wurden nicht enttäuscht. Schönes Ambiente im Stil des 18. Jahrhunderts.

Aber auch der Besuch einer Mikrobrauerei lohnt sich. Es gibt viel gutes dänisches Bier aber auch Sorten aus der ganzen Welt. Da sollte jeder etwas für sich finden. Im Grunde ein Kurztrip mit einer straffen Zeitplanung, wenn man das ein oder andere sehen will – aber es hat sich sehr gelohnt.

Die Rückreise am Sonntag war wie zu erwarten genauso entspannt und schnell wie der Hinweg. Auch hier war die Airline SAS und enttäuschte uns nicht. Wieder sehr pünktlich konnten wir in Hamburg landen. Gerne wieder. Einige Informationen zu Kopenhagen habe ich direkt der SAS-Webseite entnommen, dort steht sehr viel worüber man sich zuvor informieren kann. Schaut einfach selbst rein, vielleicht ist es auch interessant für euch 🙂