Der Kampf gegen gefährliches Ungeziefer im Haus

Ungeziefer möchte niemand im Haushalt haben. Ob es sich um Mottenlarven handelt, die Löcher in die schöne Kleidung fressen, oder um Schädlinge, die sich über die Speisevorräte hermachen: Diese Tiere müssen auf jeden Fall verschwinden. Doch woran erkennt man die verschiedenen Schädlingsarten und wie kann man sie am besten vertreiben? Dafür sollten die Betroffenen wissen, welche Lebensbedingungen die Störenfriede brauchen. Oft mögen sie ein warmes und feuchtes Raumklima.
Besonders ärgerlich ist der Mottenbefall. Abhängig davon, um welche Art von Motten es sich handelt, können diese Textilien, Möbel oder Essensvorräte zerstören. Die Raupen der Mehlmotte freuen sich über Getreideprodukte und hinterlassen hier ihre Kotspuren und Spinnfäden.

Sie suchen sich an den Wänden oder an der Zimmerdecke einen Ort für die Verpuppung. Kleidermotten befallen typischerweise Wolltextilien, doch auch Seide ist nicht sicher vor ihnen. Bei der http://www.schaedlingsabwehr-niederbayern.de findet man Hilfe gegen diese Schädlinge. Der Notdienst ist jeden Tag in der Woche erreichbar. Bei einem dringenden Notfall sind die Experten sofort da. Sie machen ihre Besuche ganz diskret: Der Wagen hat keine Aufschrift, sodass die Nachbarn nicht gleich sehen, wer da einen Einsatz hat. Noch immer vermuten viele Menschen, dass der Schädlingsbefall durch unsachgemäße Reinigung oder durch Nachlässigkeit entsteht. Das ist jedoch nicht der Fall. Teilweise sind es unsichtbare Wandlöcher oder die Schädlinge kommen mit dem Lebensmitteleinkauf in den Vorratsschrank.
Zu den typischen Schädlingen in der Küche gehören Fruchtfliegen, Fliegen und Ameisen. Die Fruchtfliegen stürzen sich vor allem auf das Obst, daher haben sie auch ihren Namen. Sie schwirren um den Abfall herum, der deshalb nicht lange im Haus bleiben sollte. Fliegen sind einerseits lästig, weil sie sich überall draufsetzen, andererseits gefährlich, weil sie ihre Eier gerne in den Lebensmitteln ablegen, wo später die Maden schlüpfen. Ameisen ziehen ihre „Straßen“ oft auf dem Boden, doch manchmal krabbeln sie auch an Tischbeinen hinauf. All diese Schädlinge lassen sich mit den entsprechenden Mitteln nachhaltig vertreiben.

Erst trocknen dann heizen: Kaminholz

So mancher stolze Besitzer eines Kaminofens ist auch schon zum kleinen Forstarbeiter geworden. Wenn einzelne Waldabschnitte zur Rodung freigegeben werden, dann kommt es auch vor, dass diese auch von kleineren Holznutzern bewirtschaftet werden können. Und Holz, das man (natürlich nur legal) aus dem Wald mitbringt, ist in aller Regel ganz besonders günstiges Kaminholz. Doch wer nun denkt, man könne das Holz direkt vom Wald in den eigenen Ofen befördern, der irrt. Holz muss erst einmal trocknen. Und das kann viele Monate bedeuten. Es gibt natürlich auch Möglichkeiten, diese Trocknung zu beschleunigen, doch dann ist es auch vorbei mit der CO2-Neutralität des Holzes.

Nein, es ist besser, dem Holz seine Zeit zur Trocknung zu gönnen, so wie einer guten Flasche Wein im Keller. Doch was hat es eigentlich auf sich mit der eben erwähnten CO2-Neutralität des Holzes? Kommt da nicht auch viel Rauch aus dem Schornstein, wenn das Holz verheizt wird? Ja, Holz gibt beim Verheizen Kohlenmonoxid ab. Aber das Holz hat im Verlauf seines Lebens ungefähr dieselbe Menge an CO2 in sich gebunden. Und zwar beim Wachsen. Wenn nun nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird, dann bindet das wachsende Holz ungefähr so viel Kohlendioxid, wie beim Verbrennen des alten Holzes freigegeben wird. Das ist beim Verbrennen von Gas und Kohle nicht der Fall. Und dies sind natürlich auch keine Rohstoffe, die so einfach wieder nachwachsen können. Viele Tipps für den Kaminofennutzer finden Sie auch auf dieser Webseite. Hier wird auch die Frage beantwortet, ob die Gefahr besteht, mit dem Kaminholz Holzwürmer mit in die Wohnung zu befördern, die am Ende die Holzmöbel oder vielleicht sogar das Ständerwerk Ihres Holzhauses gefährden können. Um diese Frage gleich vorab zu beantworten: In beheizten Räumen fühlt sich der Holzwurm nicht sehr wohl. Und damit ist diese Gefahr auch nicht sehr groß.

Die Glücksmomentaufnahme – Hochzeitsbilder für die Ewigkeit

Vor einer Hochzeit ist immer viel zu organisieren. Alle Kleinigkeiten sollen schließlich stimmen, von der Tischdeko bis hin zu den Erinnerungsbildern von der Feier. Die Hochzeitsfotos sind gerade für die Zukunft sehr wichtig, das sollte sich das Paar unbedingt bewusst machen. Und es lohnt sich, einen professionellen Hochzeitsfotografen zu beauftragen. Dieser sorgt unabhängig von der Wetterlage und von der Art der Festlichkeit für schöne Hochzeitsbilder, die den Stil des Paares und die gesamte Stimmung einfangen. Nicht alles lässt sich planen, doch der glückliche Moment, wenn zwei Menschen ihr zukünftig gemeinsames Leben im Standesamt und in der Kirche besiegeln, kann von einem erfahrenen Fotografen dauerhaft auf einzigartigen Fotos gebannt werden.

So eine Glücksmomentaufnahme kann gezielt vorbereitet werden, damit die Bilder auch wirklich die Wünsche des Brautpaares zufriedenstellen. Bei http://www.gluecksmomentaufnahme.de beginnt die entsprechende Planung mit einer intensiven Besprechung. In dieser Runde erfährt der Fotograf alle wichtigen Details von dem Hochzeitspaar. Informationen zu den Uhrzeiten, wann die Trauung beginnt und wann genügend Freiraum für die perfekt inszenierten Hochzeitsfotos ist, sind dabei sehr wichtig. Zudem ist es für die perfekte Hochzeitsfotografie wichtig, die Umgebungsbedingungen zu kennen. Weitere Fragen müssen ebenfalls geklärt werden: Sind lediglich gestellte Bilder gewünscht oder soll der Fotograf auch Schnappschüsse von dem Brautpaar und den Feiergästen machen? Welche Punkte sind besonders wichtig und wie künstlerisch sollen die Hochzeitsfotos werden?
Der Experte der Hochzeitsfotografie-Agentur Glücksmomentaufnahme ist kreativ und stellt sich genau auf die Ansprüche des Brautpaares ein. Dabei bleibt er nach Möglichkeit im Hintergrund, sodass sich die Anwesenden nicht von ihm gestört fühlen. Um so natürlicher wirken die Bilder. Den inszenierten Aufnahmen ist im besten Fall anzusehen, wie glücklich die frisch Vermählten sind. Schöne Hochzeitsfotos zeigt man immer wieder gerne vor, und sie dürfen auch gerne etwas romantisch oder besonders originell sein. Die Experten von der Glücksmomentaufnahme kennen sich mit den diversen Tricks aus, das Paar optimal in Szene zu setzen.

Die Entstehung von Teneriffa

Die Kanaren lassen sich in sieben Hauptinseln aufteilen: Lanzerote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera, La Palma, El Hierro und Teneriffa. Zu den großen Inseln gesellt sich eine Vielzahl kleinerer Inseln. Zwischen 1028 und 1483 Kilometer von Spanien entfernt befinden sich die Kanaren auf Augenhöhe mit der Sahara, Kuwait und Florida. Mit einem Alter von weniger als 21 Millionen Jahren recht jung sind alle Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs. Die ersten unterseeischen Ausbrüche, die zur Inselbildung geführt haben, begannen vor 36 Millionen Jahren durch die Kontinentaldrift der beiden tektonischen Platten des Atlantiks und Afrikas in östlicher Richtung.

Auf heißem Magma schwimmend reiben beide Platten aneinander. Da die Erdkruste westlich des nordamerikanischen Kontinents sehr dünn und damit brüchig ist, können Risse in der Erdkruste entstehen. Dies führt zum Austritt und zur Anhäufung von Magma an der Oberfläche. Aufgrund von Stauchungen beider Platten entsteht die Anhebung unterseeischer Gebirge, deren Spitzen als Inseln aus der Meeresoberfläche heraustreten. Der aus der Meeresoberfläche herausragende Teil des kanarischen Gebirges macht weniger als 5% aus. Die vulkanische Aktivität auf den kanarischen Inseln hält bis heute an. Den letzten Ausbruch verzeichnete La Palma im Jahre 1971. Vulkanische Aktivitäten haben auch zur Bildung des Vulkanes Pico del Teide, dem höchsten Berg Spaniens, auf der Insel Teneriffa geführt. Teneriffa ist nicht nur aufgrund ihrer vielseitigen Tier- und Pflanzenwelt zu einer Perle des europäischen Tourismus geworden. Letzteres ist auch nicht weiter verwunderlich: Ob Sie nun Teneriffa-Ausflüge lieben oder eine Reise nach Gran Canaria, ob Sie Fuerteventura bevorzugen oder die rauen Küsten von Lanzarote, ein Urlaub auf den Kanaren steht bei vielen Touristen ganz oben auf der Wunschliste. Und wenn Sie Informationen zur Urlaubsvorbereitung benötigen, dann finden Sie bei http://www.kanaren-ausfluege.de die richtigen Quellen.

Mit refraktiver Chirurgie Sehfehler dauerhaft korrigieren

Die refraktive Chirurgie ist für viele Menschen, die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, die Hoffnung, sich ihren Sehfehler dauerhaft wegoperieren zu lassen. In den meisten Fällen denken die Betroffenen dabei an das Augenlasern, das in den letzten Jahren schon zu einem Routineeingriff geworden ist.

Doch die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie gehen weit über die Routinebehandlung hinaus. Zum einen gibt es neben der Standard-Lasik-Mehthode diverse Weiterentwicklungen, die es ermöglichen, dass auch Menschen, die für Lasik nicht geeignet sind, eine Laserbehandlung erhalten können, zum andern verbirgt sich hinter der refraktiven Chirurgie auch die Transplantation einer Linse. Sei es, dass vor die eigene Linse eine Art Kontaktlinse gesetzt wird oder sei es, dass die eigene Linse durch eine künstliche komplett ersetzt wird.

Zwei Bedingungen müssen allerdings erfüllt sein, damit die Operation langfristig von Erfolg ist. Erstens muss die Fehlsichtigkeit durch einen Brechungsfehler verursacht sein, denn nur dieser wird durch den Eingriff korrigiert. Dazu gehören allerdings viele häufige Fehlsichtigkeiten wie Kurz- und Weitsichtigkeit, sowie Menschen mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). Zweitens darf sich das Auge nicht weiter verändern, denn natürlich wird nur der Status quo optimiert. Jede weitere Veränderung bedeutet auch wiederum eine Verschlechterung im Sehen, mit und ohne Therapie.

Daher eignen sich vor allem Menschen mit Fehlsichtigkeiten im Alter zwischen etwa 20 und 40 Jahren für den Eingriff, da sich bei ihnen die Augen über einen längeren Zeitraum nicht weiter verschlechtern. Jenseits der 40 beginnt bei vielen die Altersweitsichtigkeit, die sich natürlich auch nach der Operation entsprechend auswirkt.

Ob das Augenlasern und wenn ja, welches Verfahren oder ob eine Linsentransplantation die bessere Wahl ist, hängt nicht zuletzt auch von der Stärke der Sehschwäche und der Dicke der Hornhaut ab. Beim Lasik-Verfahren wird beispielsweise ein Flap, ein Hornhautdeckel präpariert, was bei einer zu dünnen Hornhaut nicht möglich ist.

Daher ist es unerlässlich sich in einem Laserzentrum eine entsprechend umfassende Beratung zu holen.

Augenarzt vs. Optiker

Wer die Sehkraft der eigenen Augen ermitteln lassen möchte geht zum Augenarzt. Oder zum Optiker. Beide Fachkräfte sind dazu in der Lage entsprechende Tests durchzuführen. Doch wo liegen die Unterschiede. Nun, hinter vorgehaltener Hand sollte man immer in Sinn behalten, dass der Optiker sein Geld nicht mit den Augentests verdient, sondern mit dem Verkaufen von Brillen und Kontaktlinsen. Ein Sehtest beim Optiker sollte deshalb auch immer unter diesem Aspekt verstanden werden. Das soll nicht bedeuten, dass der Optiker Brillen verkauft, die vielleicht gar nicht nötig wären. Aber es ist schon seine Aufgabe, das tägliche Ziel des Umsatzes zu erreichen.

Und wenn es am Ende des Tages mit dem Verkauf von Sonnenbrillen zu erreichen ist. Der Augenarzt verschreibt nicht nur eine Brille, er kann auch Behandlungen anbieten, die weit über dieses sogenannte Nasenfahrrad hinausgehen. So führt der Augenarzt Dr. med. Günther Schmimizek aus Kempten in der Augenklinik im Ärztehaus auch Augenlaserbehandlungen an der Netzhaut, Netzhautfotographie und Gefäßdarstellungen durch. Das sind gewiss keine Aufgaben für einen Augenoptiker. Sie interessieren sich für eine Augenuntersuchung oder eine Behandlung Ihrer Augen im Allgäu. Dann finden Sie hier weitere Hinweise zur Augenklinik in Kempten. Es ist übrigens kein Fehler, die Augen ab und zu untersuchen zu lassen. Auch dann, wenn Sie meinen noch gut zu sehen, kann es sinnvoll sein, die Entwicklung der Augen sprichwörtlich im Blick zu halten. Denn wer in jungen Jahren noch stolz auf seine Sehkraft sein konnte, muss diese im fortgeschrittenen Alter nicht notwendigerweise behalten. Es gibt nicht wenige Menschen, die sich den Veränderungen der eigenen Sehstärke gar nicht bewusst sind. Und dann nach der Untersuchung beim Augenarzt plötzlich sehr verwundert sind. Und bald darauf anfangen, eine Brille zu tragen. Und dies aller vollmundiger Aussagen „Ich werde niemals eine Brille tragen“ zum Trotze.

Busfahren in Kempten

Mal Hand aufs Herz: Wann sind Sie zuletzt Bus gefahren? Liegt das schon Jahrzehnte zurück? Vielleicht müssen Sie die letzte Busfahrt sogar in die eigene Schulzeit datieren? Das kann sein. Vor allem im ländlichen Raum freut sich der junge Mensch über die Freiheiten, die ein eigenes Auto bietet und oft wird nicht lange nach dem erfolgreichen Abschluss des Führerscheins damit gewartet, vom öffentlichen Nahverkehr auf den Individualverkehr umzusteigen. Ja, ein eigenes Auto bietet auch viele Freiheiten. Denn das Auto startet dann, wenn man es möchte und nicht so, wie es der Fahrplan bestimmt. Und das eigene Auto kann überall geparkt werden, wo denn eine Parkmöglichkeit besteht und braucht keine Bushaltestelle.

Aber wie sieht es mit der Ökobilanz aus? Hier schneidet der Bus natürlich viel besser ab. Denn je mehr Menschen in einem Gefährt gemeinsam reisen, desto besser ist das auch für die Umwelt. Da spielt es meistens auch keine Rolle mehr, dass der Motor eines Busses natürlich für sich gesehen viel stärker ist als jener eines Kleinwagens. Eine Fahrt im Bus ist natürlich auch entspannender als die Fahrt mit den Händen am eigenen Lenkrad. Im Bus kann man die schöne Aussicht genießen, was bei der Fahrt im eigenen Auto als Fahrer eher ein Sicherheitsrisiko werden könnte. Und vor allem im Allgäu gibt es da landschaftlich viel zu bestaunen. Das macht die Busfahrt noch einmal interessanter. Und der Bus-Nahverkehr im Allgäu kann sich auch sehen lassen. Der mona Verkehrsverbund sorgt dafür, dass die Fahrpläne und Tarife auch online gut abgerufen werden können. Das schafft Transparenz und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service. Ist es verwunderlich, dass immer mehr Menschen aus Kempten auf den Bus umsteigen? Da macht es Spaß, das Auto einmal in der Garage stehen zu lassen und kurze Strecken in Kempten oder darüber hinaus dem Bus zu überlassen.

Ersatzteile für Anhänger: die Elektrik

Die Beleuchtung ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Anhänger-Elektronik. Auf öffentlichen Straßen müssen die Fahrzeuganhänger beleuchtet sein, und zwar mit Schlussleuchte, Bremslicht und Blinker. Hinzu kommen Reflektoren, die am Heck in Form von zwei roten Dreiecken vorhanden sind. An den Seiten befinden sich oft gelb reflektierende Elemente. Laut Straßenverkehrsordnung ist außerdem eine Nebelschlussleuchte Pflicht und je nach Einsatz kann es empfehlenswert sein, einen Rückfahrscheinwerfer einzubauen. Für die Stromzufuhr dieser Leuchten ist ein Stecker verantwortlich, der mit dem Zugfahrzeug verbunden wird. Auf guenstig-anhaenger.de sind nicht nur vielfältige Pkw-Anhänger zu finden, sondern auch Informationen zu den geltenden Verkehrsvorschriften.

Wer einen Pkw-Anhänger kauft oder mietet, der geht davon aus, dass alle Leuchten richtig funktionieren. Selbstverständlich ist der Verkäufer oder Vermieter für die Kontrolle der Elektrik verantwortlich. Allerdings muss sich ein Käufer anschließend selbst um die Wartung kümmern und die Rückleuchten und anderen Leuchtelemente regelmäßig überprüfen. Bei einem Schaden ist eine sofortige Reparatur nötig, denn ohne die vorgeschriebenen Leuchtelemente darf der Anhänger nicht auf öffentlichen Straßen benutzt werden. Wenn eine Leuchte nicht funktioniert, muss sie nicht unbedingt defekt sein: Der Fehler kann auch bei der Verkabelung liegen. Die entsprechenden Ersatzteile für einen Anhänger sind im Fachgeschäft, bei den Fahrzeugherstellern und oft auch bei den Anhänger-Händlern selbst erhältlich.
Wie bei vielen anderen Ersatzteilen ist es auch bei der Anhänger-Elektronik sinnvoll, sich bei den Originalteilen umzusehen. Die entsprechenden Kennzeichnungen weisen darauf hin, für welche Anhängertypen sich die verschiedenen Leuchten und Stecker eignen. Notfalls können Adapter verwendet werden, um eine sichere Energiezufuhr herzustellen. Neben der Beleuchtung selbst gibt es spezielle Ladestecker und Batterietrennschalter. Wer sich das Auswechseln der Leuchten und anderen Elektro-Teile nicht zutraut, der kann diese Arbeit bei einem Fachmann in Auftrag geben. Dieser kümmert sich um die professionelle Wartung und sorgt dafür, dass der Anhänger die gesetzlichen Regelungen erfüllt, wenn er das nächste Mal eingesetzt wird.

Schürzen im einzigartigen Look

Beim Thema Schürzen bedrucken orientieren sich viele Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie an relativ schlichten Designs. Sie setzen auf eine schöne Grundfarbe, die im Optimalfall mit dem Corporate Identity Konzept harmoniert, und setzen ihr Logo vorne auf den Stoff. Im Großformat auf einer Latzschürze oder als kleines Emblem etwas versetzt auf dem Vorbinder: Durch einen solchen Aufdruck präsentiert sich die Schürze als unverwechselbares Stück. Die Gäste erkennen gleich, wer zum Personal gehört, und werden immer wieder daran erinnert, wo sie sich befinden. Teilweise heben sich die Aufdrucke oder Stickereien auf den Schürzen nur dezent vom Stoff ab, während andere Prints deutlich markanter sind. Die mehr oder weniger starken Kontraste sorgen immer für einen ordentlichen Eindruck.

Knallige Farbenspiele wirken oft jugendlich, vor allem, wenn die Schürzen in einem lässigen Style gestaltet sind. Teilweise kommt sogar der beliebte Jeans-Look bei solchen Schürzen zum Einsatz. In der Küche sind vor allem schlichte Kochschürzen beliebt, häufig im klassischen Weiß. Hier funktioniert das aufgedruckte Logo des Gastronomiebetriebs als kleiner Farbakzent. Bunt bedruckte Schürzen eignen sich für Bars und Cafés und je nach Stilrichtung auch für ein Hotel oder eine Gaststätte. In Grillrestaurants werden häufig die klassischen, dunkelgrünen Vorbinder eingesetzt. Doch auch andere schöne Farben wie Dunkelblau und Schwarz sind hier beliebt.
Bei www.schuerzen-bedrucken.com gibt es eine interessante Auswahl von Schürzen, die man nach Wunsch bedrucken lassen kann. So verwandelt sich eine schlichte Qualitätsschürze in ein individuelles Einzelstück. Üblicherweise bestellen die Kunden hier gleich eine größere Auflage, um ihr gesamtes Personal einzukleiden. Bedruckte Schürzen mit dem eigenen Firmenlogo eignen sich außerdem als zweckmäßiges Werbegeschenk. Je auffälliger die Farben sind, desto mehr ziehen diese Schürzen die Blicke auf sich. Darüber freuen sich nicht nur diejenigen, die die Schürze geschenkt bekommen, sondern auch für die Firma selbst bieten solche Werbe-Schürzen viele Vorteile: Präsenz zeigen heißt hier die Devise.

Von Pheromonen und von Schnecken

Kommunikation ist doch so einfach. Ich sage etwas und mein Gesprächspartner hört es. Und bekommt in seinem Kopf genau das Bild, das ich beim Sprechen habe. Tja, wenn das nur so einfach wäre. Dann gäbe es auch keine Missverständnisse in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Doch tatsächlich ist das, was ich sage nicht immer genau das, was ein anderer Mensch hört. Denn Worte werden im Gehirn mit Bildern verglichen, die sich aus der eigenen Lebenserfahrung und auch aus der Erziehung gebildet haben. Worte, die beim einen Menschen positiv besetzt sind, erinnern einen anderen an sein Trauma. Und dann gibt es auch viel mehr als nur die Kommunikation über die Worte.

Wir benutzen auch die Mimik und die Gestik, um uns auszudrücken. Das macht die digitale Kommunikation über den Messanger oder im Chat manchmal so anfällig für Fehlinterpretationen. Denn wie wollen wir dann eine ironische Aussage oder gar Sarkasmus ausdrücken. Hierfür sind auch Smileys oft nicht gut genug. Aber der Mensch kommuniziert auch auf ganz subtile Weise über unterschwellige Botenstoffe. Vor allem Pheromone können da eine ganz besondere Wirkung entfalten. Nicht zufällig sind den Parfums von echtness.de auch Pheromone beigemischt. Wie stark die Wirkung von Pheromonen beim Menschen ist, das hat die Wissenschaft noch nicht abschließend beantwortet. Bei der Schnecke übrigens wissen wir schon, dass Pheromone ganz deutliche Wirkung auf die Anziehungskraft auf andere Schnecken haben können. Ob sie beim Menschen auch wirken? Da hilft eigentlich nur der Selbstversuch. Vielleicht finden Sie ja eine ganz subjektive Antwort auf diese Frage. Und vielleicht genügt auch schon das Bewusstsein, dass Sie dank dieser unterschwelligen Botenstoffe nun interessanter sind, um auch wirklich interessanter auf andere Menschen zu wirken? Probieren Sie es einfach aus. Und richten Sie Ihren Blick auf die möglichen Wirkungen.