38 Blüten nutzte Dr. Bach für seine Essenzen

In den 1930er Jahr begründete der englische Arzt Dr. Edward Bach die Bach-Blütentherapie als alternatives Heilverfahren. Heute wird diese Therapie meist von Heilpraktikern angeboten. Dr. Bach nutzte für seine Essenzen insgesamt 38 Blüten, beispielsweise vom Geißblatt, der Eiche, der Wegwarte und dem Tausendgüldenkraut.

Die Extrakte, welche zu Bonbons, Pastillen, Tee und anderen Produkten weiterverarbeitet werden, kommen meist aus dem Hause SUNASAR AG. Das Familienunternehmen aus der Schweiz verwendet für die Essenzen ausschließlich Blüten aus kontrollierter Wildsammlung sowie aus biologischem Anbau. Die Blüten werden erst dann handverlesen „geerntet“, wenn sie ihre volle Energie entfalten haben. Die Verarbeitung der Blüten erfolgt nach der Bach’schen Lehre.

Die Gewinnungsverfahren sind unterschiedlich und orientieren sich an den Pflanzen sowie an den Wetterbedingungen. Alle Methoden, die bei SUNASAR AG angewandt werden, wurden von Dr. Bach bis ins Detail beschrieben. Zwei Verfahren unterscheiden sich grundsätzlich: Die Sonnen- und Kochmethode. Bei der Sonnenmethode werden die Blüten oder Knospen in eine Schüssel, die mit reinem Quellwasser gefüllt ist, gelegt. Diese Schüssel wird neben der Pflanze gestellt. Da die Pflanze keinen Schatten spendet, setzt man die Schüssel mit Wasser und Blüten oder Knospen der direkten Sonne aus. Bei der Kochmethode werden die Knospen oder Blüten in Wasser erhitzt. Damit erhält man die Mutteressenz.

Die durch das eine oder andere Verfahren gewonnenen Extrakte müssen haltbar gemacht werden. Um dies zu bewerkstelligen, wird Bio-Alkohol zu der Mutteressenz zugefügt. Dieser Alkohol wird aus Obst gewonnen und erfährt eine schonende Verarbeitung. Die Bachblüten Stockbottles entstehen aus der Mutteressenz. Um diese zu erhalten sind weitere Arbeitsschritte notwendig. Infos unter http://www.bachblueten.ch/shop.php.